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2G Abschaltung 2020 - neue weisse Flecken - kein Empfang

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Hallo zusammen

 

Im Sommer und Winter bin ich oft in den Bergen unterwegs. Mit Swisscom ist die Wahrscheinlichkeit Empfang zu haben an grössten. Jedoch habe ich festgestellt dass mein Smartphone zum grosser Teil im alpinen Raum auf Wanderungen (ausgenommen Dörfer) immer noch im 2G Netz eingebucht ist, mangels alternativen. An diesen Orten findet das Smartphone wenn ich in den Einstellungen "force WCDMA" oder LTE anwähle kein Netz. Das finde ich bedenklich. Mir geht es während den Wanderungen nicht darum, Daten umher zu schicken, sondern z.B.  mit Kollegen telefonieren und den gemeinsamen Treffpunkt abzumachen. (Oder im Falle des Falles Hilfe zu holen).

Ich befürchte dass dies in Zukunft nicht mehr möglich ist.

 

Warum wird nicht wie in Deutschland UMTS abgestellt?

GSM hat Leistungsbedingt grössere Reichweiten (2W vs 200mW). Wird Swisscom ordentlich neue Antennen in Seitentälern und in Höhenlage zwischen 1200 und 2400 MüM aufstellen um dem entgegenzuwirken? Hier geht es nicht nur um 10 Antennen, sondern eher um 500. 

 

Beispiele: Region Bannalp, Lüderenalp, unterlauelen (eigenthal), Fürstein, Hohgant, Gallauistöck, Blackenalp, Aabeberg, hinteres Bisisthal, Gigerwaldstausee, sonlerto, und viele mehr)

Selbst in den Tiefgaragen von Städten und Dörfern ist sehr oft nur GSM verfügbar.

 

 

8 Kommentare
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Es wird doch umgestellt. 3G ist UMTS.

An den meisten Orten ist 2G parallel installiert und wird nur noch selten benötigt.

Sicher ist Swisscom bestrebt alle Standorte umzustellen.

Aber wir haben darauf keinen Einfluss.

Man kann auch mehr Leistung mit 3G/4G fahren. 5G wäre sogar noch besser, das die Sendeleistung gerichtet, auf das aktivee Natel, ausgestrahlt wird. Aber eine Umrüsstung kostete Zeit.

Ausserdem werden sie nicht ohne Umrüsstung abschalten, da sie dann ggf. die Standort-Senderechte verlieren. Denn einen Standort zu betreiben ist einfacher als einen neuen wieder zu eröffnen.

Falls du in den Bergen wirklich sicher sein willst, kannst du als REGA-Gönner einpassendes Funkgerät kaufen.

Hiermit ist die Abdeckung nahezu lückenlos.

cu Marcus
Die Swisscom Community ist ein Kunde-hilft-Kunde-Forum.
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Mit dem Funkgerät kann man aber nicht dem Kollegen anrufen um z.B. Ort und Zeit des Treffpunktes zu vereinbaren.

 

Zudem gibt es den sogenannten Sonderfall Wallis. Dort ist die Rettungsorganisation KWRO zuständig, die über die Nummer 144 alarmiert werden muss.

 

Ich bin auch gespannt, welchen Einfluss die Abschaltung von 2G besonders auf unbewohnte Gebiete mit nur sehr schwach frequentierten Wanderwegen haben wird.

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@Hempiofri65  schrieb:

Hallo zusammen

 

An diesen Orten findet das Smartphone wenn ich in den Einstellungen "force WCDMA" oder LTE anwähle kein Netz. Das finde ich bedenklich.


Dann ist dieses Mobiltelefon nicht UMTS900 tauglich (Band 8 ). Für den Einsatz in der Schweiz sollte ein Mobiltelefon bereits heute UMTS900 unterstützen!

Mit der Webseite https://www.gsmarena.com prüfen, welche Mobilfunkfrequenzbänder dieses Mobiltelefon unterstützt. Das letzte Mal habe ich das Thema "Mobilfunkbänder" unter:

/t5/Mobile/Abschaltung-Frequenzen-3G-amp-2G/m-p/612337 

gründlich "durchgekaut". Bitte dort weiterlesen für mehr Informationen zu UMTS900, Mobilfunkfrequenzbänder und GSMArena-Webseite.

 

UMTS900-Empfang ist für jedes in der Schweiz eingesetzte Mobiltelfefon bereits heute "Pflicht". Siehe dazu:
https://mobilecommunity.ch/wbb/index.php?thread/347-swisscom-verzichtet-auf-umts-2100/&postID=2758&h... 

Wenn das Smartphone nicht UMTS900 unterstützt, so sollte es aus Sicherheitsgründen ersetzt werden!

 

Ich empfehle den Einsatz von Mobiltelefonen mit Unterstützung für Dual-SIM-Karten. Siehe dazu:

/t5/Mobile/Fehlender-Mobilfunkempfang-im-Forst/m-p/536773 

 

/t5/Mobile/5G-Erfahrungen-Oppo-Reno-usw/m-p/576212#M6042 

 

https://community.upc.ch/t5/Connect-Box/Nix-mehr-und-was-das-bedeutet/m-p/160659/highlight/true#M504... 

 

/t5/Archiv-Abos-Roaming/Verbindungskosten-Reise-Notsituation-Bahamas/m-p/511580#M2102 

 

https://www.teltarif.de/roaming-sim-naka-mobile-lufthansa-freetimetelecom/news/80328.html 

 


@Hempiofri65  schrieb:

Oder im Falle des Falles Hilfe zu holen).

Berggänger, welche gelegentlich in Mobilfunkempfangslöcher unterwegs sind, sollten ein PLB mitnehmen. Mehr Informationen zu PLB, Satellitentelefon und REGA-Notruffunkgerät findet man auf der Wikipedia-Seite "Notruf" (nach unten scrollen...):

https://de.wikipedia.org/wiki/Notruf 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Notfunkbake 

 

=> Der PLB McMurdo FastFind 220 ist erhältlich bei https://www.dolphinmarine.ch/  . Dolphine Marine Supply führt auch den alle 6 Jahre erforderlichen Batteriewechsel durch.

 

Regelmässig (mindestens 1x pro Quartal) den kurzen PLB-Selbsttest durchführen. Einmal pro Jahr den langen GPS-Selbsttest durchführen. Beim GPS-Selbsttest wird geprüft, ob das GPS-Modul die genaue Position bestimmen kann.  Beim kurzen PLB-Selbsttest wird geprüft, ob das Funksendemodul des PLB ordnungsgemäss ein Funksignal aussendet (auf 406 + 121.5 MHz). Der kurze Selbsttest sollte nur im Gebäudeinnern durchgeführt werden, damit keine allfälligen Notrufe gestört werden! Ich hatte bereits einen PLB, bei welchem der Selbsttest fehlschlug...

 


@Hempiofri65  schrieb:

Warum wird nicht wie in Deutschland UMTS abgestellt?


3G/UMTS ist heute aus technischen Gründen immer noch das klar am besten geeignete Mobilfunknetz für eine Grundversorgung mit Sprachtelefonie.

/t5/Mobile/VoLTE/m-p/538975#M4854 

 

Ein Mobilfunkanbieter, welcher in naher Zukunft 3G/UMTS abschaltet, hat kein genügendes technisches Verständnis und sollte am besten seine Funklizenz zurückgeben.

 


@Hempiofri65  schrieb:

GSM hat Leistungsbedingt grössere Reichweiten (2W vs 200mW).


Eine höhere Sendeleistung bringt keine nenneswerte, grössere Reichweite. Wichtig ist, dass eine Sichtverbindung zwischen Mobiltelefon und Mobilfunkantenne besteht. Siehe auch:

/t5/Mobile/Willkommen-in-Frankreich/m-p/616797#M7382 

 

Die von mir durchgeführten Reichweitentests in tiefen Flusstälern und Seitentälern in Bergregionen zeigen auf, dass die Reichweite von 2G/GSM und 3G/UMTS im 900 MHz-Frequenzband (Band 8  ziemlich genau gleich ist. Einmal ist 2G/GSM ein wenig besser, dass andere mal ist 3G/UMTS ein wenig besser. Wechselt ab wie das Wetter...

 

3G/UMTS verwendet die modernere Funktechnologie als 2G/GSM, was selbst bei geringerer Sendeleistung in Bergregionen einen gleichwertigen, in bewohnten Regionen üblicherweise besseren Mobilfunkempfang bietet! In tiefen Flusstälern ist der 3G/UMTS-Mobilfunkempfang dank dem "RAKE-Receiver" deutlich besser als mit 2G/GSM!

/t5/Mobile/VoLTE/m-p/538975#M4854 

 


@Hempiofri65  schrieb:

Wird Swisscom ordentlich neue Antennen in Seitentälern und in Höhenlage zwischen 1200 und 2400 MüM aufstellen um dem entgegenzuwirken? Hier geht es nicht nur um 10 Antennen, sondern eher um 500. 


Swisscom, Sunrise und Salt werden bis zur Abschaltung vom 2G/GSM-Mobilfunknetz alle nur ein 2G/GSM-Mobilfunksignal ausstrahlenden Mobilfunkantennen modernisieren, so dass alle Mobilfunkantennen mindestens ein 3G/UMTS-Mobilfunksignal ausstrahlen. Heute gibt es auf der Bakom-Funksenderkarte:

https://map.geo.admin.ch/?topic=funksender 

noch einige rein-hellblauen Punkte. Die rein-hellblauen Punkte sind veraltete Mobilfunkantennen, welche nur ein 2G/GSM-Mobilfunksignal ausstrahlen. Achtung: Entlang von Bahnlinien stehen die hellblauen Punkte für das nicht-öffentliche GSM-R:

https://de.wikipedia.org/wiki/GSM-R 

 


@Hempiofri65  schrieb:

Beispiele: Region Bannalp, Lüderenalp, unterlauelen (eigenthal), Fürstein, Hohgant, Gallauistöck, Blackenalp, Aabeberg, hinteres Bisisthal, Gigerwaldstausee, sonlerto, und viele mehr)


Gemäss Bakom-Funksenderkarte:

 

- Bannalp (NW) -> 3G/UMTS-Mobilfunkantenne auf der Bergstation "Chrüzhütte" => Mobilfunkempfang kein Thema...

- Lüderenalp (BE) -> 3G/UMTS-Mobilfunkantenne im Dorf "Wasen i.E". Mobilfunkempfang vorhanden, wenn Sichtverbindung zu einer Mobilfunkantenne vorhanden. Ansonsten wohl kein Mobilfunkempfang vorhanden. Napf-Region hat noch einige Empfangslöcher...

- Eigenthal (LU/NW) -> Mehrere Mobilfunkantennen beim Hotel Eigenthalerhof => Südlicher Teil des Tals ohne Mobilfunkempfang! => Zusätzlich PLB mitnehmen!

 

- Fürstein (OW) => Kein Mobilfunkempfang. Empfang nur vorhanden, wenn Sichtverbindung zur Mobilfunkantenne auf dem Brienzer Rothorn

- Hohgant (BE)=> Kein Mobilfunkempfang. Empfang nur vorhanden, wenn Sichtverbindung zur Mobilfunkantenne auf dem Marbachegg oder Aussereriz oder Sörenberg oder Därligen/Leissigen

- Blackenalp (UR) => Kein Mobilfunkempfang => PLB mitnehmen

- Aabeberg (BE), ob Interlaken => Genügend Mobilfunkantennen in der Umgebung => Mobilfunkempfang kein Thema

- Bisistal (SZ) => 2G/GSM-Mobilfunkantenne beim Waldisee, 3G/UMTS-Empfang bei Sichtverbindung zur First

- Gigerwaldstausee (SG) => 3G/UMTS-Mobilfunkantenne auf der Staumauerkrone. Mobilfunkempfang vorhanden, wenn Sichtverbindung zur Mobilfunkantenne. Siehe auch:

https://mobilecommunity.ch/wbb/index.php?thread/347-swisscom-verzichtet-auf-umts-2100/&postID=2758&h... 

 

- Sonlerto (TI): Achtung: Die blauen Punkte auf der Bakom-Funksenderkarte mit "Sendeleistung: "Klein" oder "Sehr klein" (drauf klicken/tippen) sind wahrscheinlich Inhausantennen und versorgen nur Gebäude oder Tunnels!

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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

 

Gibt es realitätsbezogene Karten, wo Mobilfunksignal vorhanden ist und wo nicht?

 

Können gefundene Funklöcher gemeldet werden? (Analog Sunrise Netz Check)

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^^Das OnePlus 7 Pro 5G unterstützt das U900 Band

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@Hempiofri65  schrieb:

Gibt es realitätsbezogene Karten, wo Mobilfunksignal vorhanden ist und wo nicht?

 

Können gefundene Funklöcher gemeldet werden? (Analog Sunrise Netz Check)


Die (berechnete) Netzabdeckungskarte von Salt entspricht wohl ziemlich gut der tatsächlichen Netzabdeckungskarte:

https://www.salt.ch/de/coverage/ 

 

Dank (stillem) Roaming hat ein Sunrise-Kunde immer dort Mobilfunkempfang, wo ein Salt-Kunde auch Empfang hat!

/t5/Mobile/5G-Erfahrungen-Oppo-Reno-usw/m-p/576212#M6042 

 

Die Netzabdeckungskarten von Swisscom und Sunrise entstammen der Marketingabteilung, sind realitätsfremd und gehören in die Mülltonne!

 

Seriös berechnete Netzabdeckungskarten werden mit einer grosszügigen Sendeleistungsreserve (link margin) von 25 dB berechnet (=> Rayleigh-Fading). Siehe auch:

/t5/Mobile/Natel-Empfang-bricht-%C3%BCber-die-Staffelegg-immer-ab/m-p/572974#M5863 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichweite_(Funktechnik) 

 

Funklöcher melden bringt nichts. Die Software zur Berechnung der Netzabdeckung sind heute so gut, dass die Mobilfunkanbieter ziemlich genau wissen, wo Funklöcher bestehen. Der Bau einer neuen Mobilfunkantenne kostet > 200000.- CHF und stösst auf erbitterten Widerstand der Wohnbevölkerung. Und in unbewohnten Regionen will der Mobilfunkanbieter aus kommerziellen Gründen (Kosten-/Nutzenrechnung) keine Mobilfunkantenne bauen! Die Mobilfunkanbieter bauen lieber dort Mobilfunkantennen, wo das Mobilfunknetz chronisch überlastet ist und der Ausbau sinnvoll ist => mitten im Wohnquartier

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@Hempiofri65  schrieb:

^^Das OnePlus 7 Pro 5G unterstützt das U900 Band


Dann ist wohl der 3G/4G/5G-Mobilfunkempfangs-Chip defekt. Siehe:

/t5/Mobile/Abschaltung-Frequenzen-3G-amp-2G/m-p/612337 

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Eine Anmerkung noch:

 

In der Region des Albulapass (GR) steht die erste Mobilfunkantenne der Schweiz, welche der Grundversorgung dient, aber kein 2G/GSM- oder 3G/UMTS-Mobilfunksignal ausstrahlt. Wer östlich der Albula-Passhöhe bis La-Punt auf eine zuverlässig funktionierende Sprachtelefonie angewiesen ist, sollte ein VoLTE-fähiges Mobiltelefon und eine VoLTE-fähige SIM-Karte in diese Region mitnehmen. VoLTE => Voice over LTE => Sprachtelefonie über das 4G/LTE-Mobilfunknetz.

 

Beim Kauf eines Mobiltelefons sollte darauf geachtet werden, dass das neue Mobiltelefon alle unter:

/t5/Mobile/Abschaltung-Frequenzen-3G-amp-2G/m-p/612114#M7145 

aufgeführten Frequenzbänder unterstützt.

 

Zusätzlich sollte das neue Mobiltelefon VoLTE und die folgenden 4G/LTE-Mobilfunkfrequenzbänder unterstützen:

 

4G/LTE-Frequenzen für den Empfang weltweit
=============================================

 

Band | Frequenzbereich | Verfahren | Bemerkung
-----+--------------------+----------------+--------------------------------------------

B28 700 MHz FDD Weltweit, ohne USA+Kanada

B12 700 MHz FDD USA+Kanada
B13 700 MHz FDD USA+Kanada

B20 800 MHz FDD Europa

 

B8 900 MHz FDD Europa, Afrika, Amerika

B3 1800 MHz Europa, Australien, Afrika, Asien

 

B5 850 MHz FDD Amerika, Australien, Neuseeland, Asien
B2 1900 MHz FDD Amerika, Asien

 

Beim Kauf eines 5G-fähigen Mobiltelefons sollten die Hinweise zur Grundversorgung unter:

/t5/Mobile/5G-funktioniert-nicht-richtig-15x-langsamer-als-4G/m-p/620471 

beachtet werden.

 

Vorsicht auch beim Aufenthalt an erhöhten Standorten auf den direkt an das Schweizer Mittelland angrenzenden Höhenzüge des Jura und der Voralpen. An diesen Standorten kann auch bei der Anzeige von "vollem Mobilfunkempfang" (=> 5 Signalbalken) auf dem Display des Mobiltelefons, der Mobilfunkempfang unzuverlässig sein.  Im 3G/UMTS-Mobilfunknetz ist der Grund für den unzuverlässigen Mobilfunkempfang an diesen Standorten ein schlechter Ec/Io-Wert. Für mehr Informationen zum Ec/Io-Wert siehe:

/t5/Mobile/Natel-Empfang-bricht-%C3%BCber-die-Staffelegg-immer-ab/m-p/572974#M5863 

 

Beim Auslandaufenthalt (=> Roaming) sollten die Angaben unter:

 

https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/abos-tarife/inone-mobile/auslandstarife/tarifabfrage.html 

 

https://www.spectrummonitoring.com/frequencies/ 

 

beachtet werden. Hier noch die zum Verständnis benötigte Auflistung aller Mobilfunkfrequenzbänder:

 

https://en.wikipedia.org/wiki/GSM_frequency_bands 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/UMTS_frequency_bands 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/LTE_frequency_bands 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/5G_NR_frequency_bands 

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