Werner

Auch jemand vom Online News Portal Watson ist scheinbar ein Community Mitglied hier.

Ein wenig überrascht war ich zwar schon als ich da einen meiner alten Posts zum Thema myCloud als Bestandteil eines Artikels wieder fand, aber immerhin mit korrekter Quellenangabe und netterweise wurde ich im begleitenden Text sogar als Experte bezeichnet:

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Also wenn ich im Mai damals schon gewusst hätte, dass ich im Juli mit meinen Empfehlungen in einem Newsportal wortwörtlich zitiert werde, hätte ich mir beim Schreiben dieses Posts dann schon noch ein wenig mehr Mühe gegeben…

Und um eventuellen Fehlschlüssen vorzubeugen:

- Nein, ich selbst schreibe keine Artikel für Watson

- Eine Anfrage, wohin sie die Tantiemen schicken dürfen, ist bis jetzt noch nicht bei mir eingegangen

- Auch Mitarbeiter des Swisscom-Marketings plappern natürlich (nicht) immer

Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom

Der Swisscom seien bei den Arbeiten zur Speicheroptimierung Fehler unterlaufen. Dateien von MyCloud-Konten habe man versehentlich in den Bereich des Speichersystems zum endgültigen Löschen verschoben. In diesen Bereich werden üblicherweise etwa Daten transferiert, die ein Benutzer aus seinem persönlichen Papierkorb gelöscht hat. Das ist für Nutzer von My Cloud sicher sehr ärgerlich - doch ich hoffe, dass jeder Nutzer seine Daten nicht in der Cloud sichert, sondern auf einer externen Festplatte. Diesen Rat kann ich dir geben. Die Cloud eignet sich eher für teilweise Ablage, auf welche man auch von unterwegs aus Zugriff haben möchte. Der neue Zwischenfall vor 14 Tagen mit der Löschung von Nutzer Dateien ist besonders für Swisscom sehr negativ, mir stösst hier auf, dass die Swisscom dies nicht publik gemacht hatte - sondern erst durch die Medien nun im Kreuzfeuer ist. Das schädigt noch mehr, als wenn man gleich selbst in die Offensive ginge. Swisscom übernimmt sich wohl etwas, in der neuen Gier nach Daten von Nutzern - in diesem Sinne passt das Sprichwort: “Schuster bleib bei deinen Sohlen.”


@Werner schrieb:

@Anonym

Natürlich glaubt jeder möglichst lange an eine bereits gewählte Strategie - bis man sie dann doch aufgibt, oder aufgeben muss.

Völlig unabhängig vom aktuell gehypten Medienrummel sind meines Erachtens die Chancen der Swisscom in diesem Thema jemals echtes Geld zu verdienen, irgendetwas zwischen sehr schlecht und miserabel.

Sicher kann man das Thema noch für lãngere Zeit von den Abos her quersubventionieren, aber das macht die Schadensumme am Schluss dann nur noch umso grösser.


Allergisch auf myCloud? Dann benutze sie doch einfach nicht.😉

MyCloud ist nicht so schlecht, wie du das darstellst. Ich sehe das eher als Mehrwertprodukt, weil man für die teuren Swisscomabos den Kunden etwas zusätzlich bieten will. Die Kosten für die Manpower, die da reingesteckt wird, würde so oder so anfallen. So sehe ich das jedenfalls.

Swisscom wird (vermutlich/hoffentlich/sicher/für dich ev. leider?) aus diesem Fehler lernen. Und diejenigen, die Schaden erlitten haben, auch. Der Imageschaden, der sich auf diesen Vorfall zurückführemn lässt, wird sehr klein sein. In einem halben Jahr wird niemand mehr davon sprechen; a) weil es den Grossteil schlicht nicht interessiert, und diese auch keinen Datenverlust hinnehmen mussten und b) weil die paar Hundert sich nun ihre eigenen Backups machen und feststellen, dass sie so selber etwas zu ihrer Datensicherheit beitragen.

Zudem, der Upload der Fotos von meinem Handy in die myCloud funktioniert für meinen Bedarf ganz gut. So kann ich den Arbeitstag mit dem Handy dokumentieren, und am Abend zu Hause sind die paar Fotos, die ich bereitstellen muss, schon in der Cloud und kann diese einfach von da ’runterziehen. Klar gibts Alternativen, aber warum soll ich da was ändern, solange es funktioniert?

Ob sich der Aufwand für Swisscom lohnt, hier weiter zu entwickeln? Klar doch! In 5 Jahren wird diese Welt sicher nicht mehr so aussehen wie heute. Ob’s dann myCloud noch gibt, wird sich zeigen. Vielleicht ist es dann auch ein Produkt, das einen anderen Namen hat, etwas anders funktioniert, aber sicher von den Erfahrungen der myCloud profitiert.

Ich selber kann für mich ja auswählen, was ich will, wem ich meine Daten anvertraue, und wo schlussendlich meine Daten in der Cloud sind. Halte dein Post deswegen etwas anmassend😉

Thomas

Auch die Bemerkung wegen den “Omas Föteli” ist nicht unbedingt angebracht, viel Anwender schätzen es das man ohne grosses Trara über die TV-Box seine Ferienfoto zeigen kann und das sind nicht nur Omas und Opas, sondern jüngere Semester.

Am Anfang wurde ja das Schwergewicht auf die Bilder-Speicherung gelegt und erst im Laufe der Zeit wurde das ganze erweitert.

Von der ganzen Missere waren um die 100 Anwender von über 400 tausend betroffen, gemäss Tagesschau vom 12.07.2019.

Wenn man manchmal sieht wie Windows oder Apple “Böcke” schiessen mit aber Millionen Anwender bei Update und da hört man meistens nichts von einer Entschuldigung.

Installationen, Netzwerk, Internet, Computertechnik, OS Windows, Apple und Linux.

Hallo @Bea26

Das Problem war in 2018 und nicht vor 14 Tagen. Es war ein einmaliges Problem. Wir haben jeden Betroffenen angerufen und offen und transparent informiert. In fast allen Fällen hatten die Kunden auch noch eine lokale Kopie, so dass die Daten nicht verloren waren.

Wir sind uns bewusst, dass solche Fehler nicht auftreten dürfen und bedauern es sehr. Wir haben hart daran gearbeitet, die myCloud - Umgebung besser zu machen.


@HeMan schrieb:

Zitat aus einer grossen Schweizer Boulevardzeitung:

3. Die Dateien der Kunden sind bei MyCloud unverschlüsselt gespeichert und laut den Tamedia-Zeitungen für Servicemitarbeiter frei einsehbar. Stimmt das?

Bei internationalen Konkurrenten wie Dropbox sind alle Daten verschlüsselt und nur für den Kunden einsehbar. Bei der Swisscom sei zwar die Übertragung von Daten auf MyCloud verschlüsselt, die Datenspeicherung allerdings nicht, schreiben die Zeitungen von Tamedia.

Huber widerspricht: “Die Daten sind von niemanden ausser dem Nutzer selbst ‘frei’ einsehbar, sondern sind in Paketen gestückelt abgelegt”. Erst beim Abruf durch den Nutzer würden die Teile von der Software zusammengefügt und dem Benutzer zugestellt.

Solche Wortklauberei tönt nicht gerade vertrauenserweckend. Aufschlussreich wäre, wie gross die Hürden zur Einsichtnahme für Mitarbeiter tatsächlich sind bzw. welche Art Mitarbeiter diese Freigabe hat, unter welchen Voraussetzungen diese wahrgenommen werden und wie die Regeltreue sichergestellt wird. Ohne klare Zusicherung diesbezüglich sollte gerade in der kleinen Schweiz nicht einfach so davon ausgegangen werden, dass bei 20′000 Swisscom Mitarbeitern nicht auch einer meiner Bekannten oder Nachbarn sich der im Zitat angesprochenen Software bedienen könnte. Dann doch wesentlich lieber Google oder OneDrive, dort ist zumindest das (Un-)Wahrscheinlichkeitsverhältnis besser😀


Mycloud setzt ja auch mongodb ein. Und da ist die Packetgrösse per default 64MB gross!

Also diese “Zerstückelung” rofl, der Dateien geschieht in 64MB grosse Packete. Oder auch etwas kleiner zB. 32MB falls so eingestellt. Auf gut Deutsch. Ein Grossteil der Dateien werden gar nicht gestückelt sondern in Packeten als Ganzes! verteilt, da einzelne Dateien oft kleiner als 32/64MB sind.

Das alles unverschlüsselt.

Wenn es ein security Problem gibt, sind die Daten so wie sie hochgeladen wurden, beim Normaluser also unverschlüsselt, entwendet.

Mein Profitipp. Wenn ein Cloudanbieter so stümperhaft arbeitet. Dateien sofort von dieser Cloud löschen.

Das Daten verloren gegangen sind, ist peinlich aber kaum prolematisch. Sicher hat kein Kunde den Speicher als einzigen und alleinigen Ort seiner Daten verwendet. So blauäugig sind nicht mal Swisscom Kunden 😁 Oder.


@Tux0ne schrieb:

Mein Profitipp. Wenn ein Cloudanbieter so stümperhaft arbeitet. Dateien sofort von dieser Cloud löschen.


Unnötiger Aufwand. Einfach ein paar Tage warten, dann löschen sie deine Daten sowieso aus Versehen😉

Hier ist das passende Schild zum Thema:

Kein-Backup-kein-Mitleid.png

Mehr braucht man nicht zu sagen.

Man kann die Verantwortung nicht an andere abgeben.

@marcus

Mir gefällt Dein Schild und grundsätzlich hast Du ja auch recht, aber so hart würde ich jetzt mit der Swisscom dann doch nicht ins Gericht gehen wollen.

Finde auch IT-Profis haben für diesen sehr unüblichen Fehler durchaus ein wenig Mitleid verdient.

Und dass es keine gute Idee eines Cloudbetreibers ist, die vollständige Backupverantwortung der effektiven Cloud-Datenbestände an die Datenlieferanten abzugeben, ist natürlich auch richtig, denn das haben ja nun einige myCloud-Benutzer mit ihren individuellen Datenverlusten auch schlüssig bewiesen.

Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom

.. das kein Backup bei Swisscom verfügbar ist, finde ich schon seltsam. Normal hat ja jedes Storage eine Shadow-Kopie-Funktion.

Ich meinte mit dem Schild auch den User. Wer sich nur auf eine Ablage verlässt, sollte sich über die Wichtigkeit seiner Daten keine Gedanken mehr machen.

Eine 4TB externe Platten kosten aktuell 79,- CHF (!!).

  • Tux0ne hat auf diesen Beitrag geantwortet.
  • Werner gefällt das.

    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen…

    Für gewisse Leute ist halt Schadenfreude vermutlich die grösste Freude in ihrem Leben…

    Auf den Punkt gebracht…

    https://insideparadeplatz.ch/2019/07/12/swisscom-1-milliarde-zum-fenster-raus/

    Der myCloud-GAU ist nur die Spitze des Eisberges, einer langen Odyssee eines unfähigen Managements. Das Vertrauen der Kunden zu Swisscom wurde mit dem myCloud-Issue, auch wenn es nicht so tragisch scheint und keinen Riesen-Impact hat, komplett gebrochen.

    Es gibt nur etwas was in einem IT-Unternehmen nie passieren darf, und genau das ist passiert. Ich hoffe es werden bald Köpfe rollen und neuer Wind in die marode Swisscom gebracht.

    @BiduF

    Die Geschäftskunden und Investoren scheinen das weit weniger tragisch zu beurteilen als du und der “Blick” der Bahnhofstrasse.

    Seit Bekanntgabe der Panne ist der Börsenkurs der Swisscom um nur 0,2% gesunken und das bei einem Rückgang des Gesamtmarktes um 0.7%. D.h. die SC-Aktie hat den SMI um 0.5 % geschlagen, trotz der negativen Schlagzeilen.

    Für den Privatkunden mögen solche Meldungen schockierend sein, besonders wenn sie kein weiteres Back-Up haben. Für die Profis reiht sich dieser “Skandal” aber lediglich in den regelmässigen Meldungen der weltweiten Branchenführer ein, wo hunderttausenden Kunden betroffen sind oder Passwörter resp. Konten gehackt wurden. Ich will die Sache nicht verharmlosen, aber solche Pannen gehören nun mal leider zur modernen Technik genau so wie Zugsausfälle, Flugzeugabstürze, AKW-Störfälle,… Jeder noch so kleine Fall ist einer zu viel, aber 100% Sicherheit ist nun mal nicht erreichbar, denn dazu bräuchte es einen unendlich hohen Aufwand.


    @hed schrieb:

    Für den Privatkunden mögen solche Meldungen schockierend sein, besonders wenn sie kein weiteres Back-Up haben. Für die Profis reiht sich dieser “Skandal” aber lediglich in den regelmässigen Meldungen der weltweiten Branchenführer ein, wo hunderttausenden Kunden betroffen sind oder Passwörter resp. Konten gehackt wurden


    Naja, ein grosser Cloud-Anbieter der Kundendaten gekillt hat, das gibts jetzt schon nicht alle Tage.

    Soweit ich mich erinnere hat die Amazon-Cloud vor fünf Jahren mal Kundendaten verloren, sonst war da glaube ich nicht viel.

    Oder liegen irgendwelche Erkenntnisse vor, dass OneDrive, GoogleDrive/One, Dropbox, iCloud etc. je Kundendaten gelöscht haben? Will es nicht ausschliessen, aber könnte mich jetzt nicht daran erinnern.

    Ich kann die in dem Artikel geäusserte Kritik zum Teil gut nachvollziehen. Die Swisscom scheint immer bei den “ganz Grossen” mitspielen zu wollen und muss dann jeweils ein Me-Too-Produkt nach dem anderen Abschreiben. Währenddessen sehen wir an der “Front”, wie der Laden auch die einfachen Prozesse des “Tagesgeschäftes” oft hinten und vorne nicht im Griff hat.

    Da drängt sich der Spruch “Schuster bleib bei denen Leisten” schon ein wenig auf, insbesondere weil die Kunden diese ganzen Abenteuer ja auch mit hohen Abogebühren querfinanzieren müssen.

    Meinea Erachtens wäre dem typischen Kunden eine Swisscom lieber, die ihr Kerngeschäft stabil und preiswert abwickelt, als eine Swisscom, die einen auf “globaler IT Konzern” machen will. Zumal der Schiffbruch von letzterem ja ohnehin absehbar ist.

    @cslu

    Bei den ganz grossen Microsoft oder Apple werden Fehler nicht so schnell an die grosse Glocke gehängt, nur wenn sich mehrere Anwender zusammen schliessen und mit Prozessen drohen.

    Installationen, Netzwerk, Internet, Computertechnik, OS Windows, Apple und Linux.


    @WalterB schrieb:

    @cslu

    Bei den ganz grossen Microsoft oder Apple werden Fehler nicht so schnell an die grosse Glocke gehängt, nur wenn sich mehrere Anwender zusammen schliessen und mit Prozessen drohen.


    Bullshit. Wie wäre es wenn man einfach bei den Fakten bleibt?

    Bei welchen Fakten? Bei der Wahrheit oder die bei diesem Thema genehm sind? Ich habe schon bei Dropbox und bei OneDrive (unverschuldet) Daten verloren. MyCloud kackte bei mir auch schon ab, lief bei der Synchronisation ins Endlose, so dass sich schlussendlich die Synchronisation vom DSL derart verschlechterte, dass TV schauen nicht mehr möglich war. Wen interessierts? Eben…

    Der Bericht auf insideparadeplatz ist ganz interessant zu lesen. Die Kommentarspalte aber zeigt, dass da ganz viel Frust, Wut und Neid vorhanden ist; ganz nach dem Motto: “Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten”. Ich weiss, warum ich meist die Kommentarspalte meide wie die Pest…

    Thomas

    Ja einfach schlicht die Fakten die bekannt sind und kein Whataboutism

    Fakten wie:

    • Jeder grosse Cloud Anbieter klärt bei Datenverlusten und Security Vorfällen transparent auf. Im EWR teilweise auch gesetzlich geregelt und verpflichtend. In diesem Forum wird gegenteiliges einfach so behauptet Whataboutism
    • Jeder User sollte selber für ein reduntantes Backup sorgen. Auch ich sage, selber schuld. Gehört aber auch zu Whataboutism
    • Swisscom hat von sich aus keine öffentliche transparente Aufklärung betrieben. Die Kunden wurden über Monate hingehalten und dann persönlich kontaktiert.
    • Eine Prozentzahl an betroffenen Usern wird nicht genannt. Intransparent, man spricht von “einigen Hundert”
    • Man hat Kunden mit 50 CHF entschädigt. Sorry aber wie lächerlich ist das? Ist die Cloud nun gratis wie behauptet (andereseits aber inkludiert in die Abos häääää????) so steht man dazu und gibt gar nichts. Hat man ehrlichen Scham und Bedauern über den Verlust, so hätte man es mit einem NAS an die betroffenen oder einer Festplatte gut machen können und hätte wenigstens noch etwas Bezug zu “Backup” Nicht Schäppi sollte gehen, sondern die welche so eine lächerliche Entscheidung getroffen habe. Ich Fremdschäme mich schon fast für euch. Steht in die Ecke und bleibt mir fern, bitte. Null Eier.
    • Die Daten liegen auf der Swisscom Cloud unverschlüsselt rum! Wiederholung: FAKT! Und zwar ein ganz schlimmer. Jeder seriöse Cloud Anbieter verschlüsselt die Daten gegenüber den eigenen A Mitarbeitern, aber auch für den Fall eines B Einbruchs. Fall A legitimiert man mit der “Zerstückelung” der Daten. Für Fall B gibt es keine Erklärung –> Fakt Unverständlich….
    • Die angebliche “Zerstückelung” der Daten ist mutmasslich und wahrscheinlich gar nicht so wie man es sich vorstellt. Wie gesagt, basiert die myCloud auf MongoDB, wobei die einzelne Paketgrösse per default bei 64MB liegt. Also viel grösser als die meisten der einzelnen Daten (Foto, Dokumente usw.) selber –> Ergo werden die Daten nicht zerstückelt sondern als Ganzes in die Pakete abgelegt –> ACHTUNG, das ist eine technische VERMUTUNG -> FAKT ist aber, Swisscom wiederlegt das nicht… Die Datenbank ist intransparent.
      Aber nehmen wir an, die Daten würden in sehr sehr kleine Pakete gestückelt werden. Wie Performant wäre dies, ergo wie realistisch ist das damit anzusehen?
    • Swisscom macht gross Werbung das die Daten in der Schweiz sind und damit besonders geschützt. Man suggeriert besseren Schutz der Daten als es bei ausländischen Cloudbeständen Tatsache wäre. Fakt, auch Swisscom muss die Daten auf Anforderung des Bundes weitergeben. Die Anforderung kann auch über Ausländische Dienste an den Bund gelangen. Datensicherheit in der Cloud bleibt wischiwaschi.
    • insideparadeplatz vermischt vieles. Sie vermischen vorallem die private Cloud myCloud und die vielen gewerblichen Versuche die gescheitert sind. Ich bin mir auch sicher das der genannte Mr. Cloud oder Head of Cloud nichts mit myCloud am Hut hat.
    • Kein Fakt aber Frage: Aber das nächstes Jahr alle Techniker bei Cablex sind finde ich interessant. Bekommen dann gewisse Mods hier die für das Netz zuständig sind einen Cablex Badge?
    • Hätte man transparent aufgeklärt, wäre vieles wohl nicht so heiss aufgekocht worden. Sinngemäss ist myCloud ja nur ein Sack Reis in China
    • Wie mit dem Thema insgesammt aber umgegangen wurde, lässt Zweifel und Vertrauen stark sinken. Das ist der Fehler.
    • Je nach Plattform und Teilnehmern schwenken die Meinungen und Kommentare halt in die eine oder andere Richtung. Ausser bei 20min. Da geben sich Fanboy und Hater gegenseitig “saures” in der Annahme das es auch nur irgendeine Sau interessieren würde. Also mich nicht.