Roger G Ich bin (auch) der Meinung, dass die P2P-Faser als Ergänzung, sprich parallel zur bestehenden techn. Realisierung die effizienteste und wirtschaftlich sinnvollste Vorgehensweise ist, da eben dann die bestehende Infrastruktur weiter genutzt werden kann und lediglich ein paralleles P2P-Faserbündel ergänzt werden müsste, in meinem Fall wären es dann schon mehr als ein paar… da 64 Wohneinheiten angeschlossen werden müssten, nehme ich jetzt mal aus meinem technischen Verständnis an.
Zur Info: In unserer Überbauung in Weiach wurde ursprünglich eine FTTH - Erschliessung als P2MP (GPON) mit dezentralem Splitter geplant und teilweise umgesetzt.
Man sieht auch aus den beigefügten Fotos, dass
-Am ankommenden Feeder-Kabel auf dem Label offensichtlich "24" vermerkt ist
offenbar handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine 24-Faser Zuleitung
-im Technikraum / der Tiefgarafe wo der Access verbaut ist, einerseits eine (schwarze) LWL-Muffe und dann womöglich Splitter? verbaut sind
grauen Boxen evtl. ob mit Plug 1 für Salt bzw. Plug 2 für Swisscom bin ich mir nicht sicher





Kein Geheimnis: Diese P2MP - Erschliessung ist durch die WEKO blockiert und wurde nie aktiv vermarktet (keine OTO - Installationen in den Wohnungen, BEP wurde schon mal installiert, aber keine Glasfaserleitungen vom BEP ausgehend).
Fazit: Ich hoffe, dass von der CO Stadel bald die restlichen (nötigen) Feederkabel gezogen werden und dann ist auch hier endlich Freigabe des Glasfaseranschlusses, mit der Bedingung dass die Inhouse-Verkabelung dann auch zügig umgesetzt wird. ;-)
Cheerz,
Robbie