@Anonym schrieb:

Abos bei der Firma Swisscom bis zu 150% teurer nebst schlechterer Abdeckung.


Schlechtere Abdeckung: als wer/was?


@Anonym schrieb:

Support schlechter und Preise auch.


Support und Preise schlechter: als wer/was?

….keep on rockin'

  • hed gefällt das.

@POGO 1104 schrieb:


@Anonym schrieb:

Abos bei der Firma Swisscom bis zu 150% teurer nebst schlechterer Abdeckung.


Schlechtere Abdeckung: als wer/was?


Wenn man mit Geräten unterwegs ist, die auf 2G angewiesen sind, kann ich diese Aussage durchaus nachvollziehen. Da ist das Sunrisenetz wesentlich besser, weil überhaupt noch existent.

Zu den Preisen brauchts nicht wirklich eine Erklärung. Swisscom ist da in den Handyabos einfach massiv teurer als z.B. Salt.

Der Swisscomsupport hat bei mir bis jetzt keine Totalausfälle produziert. Bis jetzt stimmt dieser für mich.

keep on dreaming

Träume weiter, das war einmal. Apropos Leben.Die Lebensretter haben wie das Militär normalen Funk, hast du schon einen Rega Mitarbeiter mit Natel gesehen, der würde gefeuert. Zuerst Denken dann schreiben!

Das Notfunknetz

Das Notfunknetz resp. die Notsprechfunkgeräte stehen jedermann ausschliesslich für die Alarmierung in Notfällen zur Verfügung. Dieses Notfunknetz (Funkfrequenz 161.300 MHz) benutzt die Infrastruktur des Rega-Funknetzes. Grosse Landesteile der Schweiz werden damit abgedeckt. Es bleiben jedoch nach wie vor Gebiete ohne Funkverbindung. Es wäre fahrlässig, sich nur auf das Notfunkgerät zu verlassen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega), oder beim Schweizer Alpen-Club (SAC).

DA kann du mit dem Natel nachfragen, wenn es denn geht.

@Anonym

Ich spreche nicht von den Lebensrettern oder vom Militär sondern von den Wanderern und Schneesportlern, welche die Rega Alarmierungs-App verwenden. Die sind nun mal auf eine excellente Abdeckung angewiesen und genau die bietet das Swisscom-Netz.

6 Tage später

Geschichten aus dem Paulanergarten.
Was wirklich Leben retten kann ist das man von der Rufnummer 112 weiss!

Im Weiteren wird die 112 in den europäischen und schweizerischen Mobilfunknetzen bevorzugt behandelt, indem die 112 auf Mobiltelefonen auch wählbar ist, wenn die SIM-Karte gesperrt, die Prepaid-Karte ohne Guthaben oder kein Funksignal des eigenen Anbieters vorhanden ist.

@Tux0ne

Die Nummer 112 kennen schliesst ja nicht aus, dass man die REGA App nicht dennoch verwenden sollte.

Ein Vorteil der Rega-App ist, dass der Standort laufend getrackt und in der Alarmzentrale der REGA hinterlegt wird. Die Angehörigen die in der App angegeben sind, können ebenfalls auf diese Standortdaten zugreifen.

Besonders für Wanderer die alleine in den Bergen unterwegs sind, ist die REGA-App eine hervorragende Lösung die sehr wohl Leben retten kann.

Rega-App | Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht

Es gibt auch noch andere Apps die ähnlich arbeiten wie die Rega App. Erschreckender ist das viele die 112 und deren Funktion nicht kennen und dann ohne mobiles Datennetz das noch zuerst ergoogeln möchten?

Ich habe mit Sunrise auf meinen Wanderungen übrigens keine

Datenlöcher gefunden.

In den wenigen Momenten wo etwas wäre wüsste ich mir wohl zu helfen. Entweder über die apple watch. Einer App (TCS) oder der 112.

Das man ohne Swisscom sterben könnte ist doch nur Angstmacherei. (Man kann aber unter Beihilfe der Swisscom sterben wenn die Notrufdienste wieder mal nicht funzen 🙂 )

@Tux0ne

Bitte unterlasse die primitive, zynische Polemik und die Unterstellungen.

Ich habe nirgends geschrieben, dass man ohne Swisscom sterben könnte, sondern dass man besonders in den Bergen auf eine gute Abdeckung angewiesen ist, egal welche Handy-Lösung man verwendet. Und Swisscom bietet aus meiner Erfahrung eine hervorragende Abdeckung.

Und wenn du noch nie Funklöcher hattest (egal mit welchem Provider), so warst du noch nie abseits der grossen Wanderautobahnen in hochalpinen Regionen unterwegs. Daher sollte man nicht nur dem Mobile-Phone vertrauen sondern auch noch ein Notfunk-Gerät mitnehmen.

Kundenorientiert: Informieren das es auch ohne eigenes Providernetz eine international gültige Notrufnummer gibt bei der sich ein Mobiltelefon bei Bedarf in ein allfällig fremdes Netz einbucht.

Selbstprofilierung und Plauderstunde: Etwas von Leben und Tod quaseln und danach plötzlich das Thema auf Notrufgeräte schwenken. Bringt keinem Kunden was.


@hed schrieb:

@Tux0ne

Bitte unterlasse die primitive, zynische Polemik und die Unterstellungen.


*schmunzel*

Ein Esel schilt den anderen Langohr…

Unterstellung: “__Das man ohne Swisscom sterben könnte…” (> das habe ich so nie geschrieben)

Primitive, zynische Polemik und Selbstprofilierung:Man kann aber unter Beihilfe der Swisscom sterben wenn die Notrufdienste wieder mal nicht funzen” (> wie üblich lässt du keine Gelegenheit aus, um gegen Swisscom zu ballern, offensichtlich habe ich dir hier dazu einen willkommenen Steilpass zugespielt)

P.S.:

Notrufnummer kennen + RegaApp + Notrufgerät, sind nicht konkurrenzierende, sondern sich ergänzende Sicherheitsvorkehrungen.

Ja, die Alarmierung via App funktioniert im Gegensatz zur Notrufnummer nur im eigenen Providernetz, das hat auch der SAC thematisiert: Was taugen Notfall-Apps? | Schweizer Alpen-Club SAC (sac-cas.ch)

Die Notrufnummer hilft aber nichts, wenn man selbst nicht mehr fähig ist, um zu telefonieren. Da kommt dann der Vorteil der App zum tragen. Wenn man z.B. am Abend von einer Tour nicht zurückkehrt, können Angehörge die Rega alarmieren und dank der App sind zumindest noch die letzten Standorte (innerhalb der Abdeckung durch den eigenen Provider) bekannt.

Und ja, ich bin schon der Meinung, dass solche Informationen besonders jetzt in der Wandersaison für Kunden sehr wertvoll sind.