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Leuzeildior16

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  • Internet sperren umständlicher als in Home-App

  • Mit dem Wegfall der Home-App ab 1.3.2023 habe ich versucht, in der MySwisscom-App die Internet-Zeiten unserer Kinder-Geräte zu managen. Was soll ich sagen? Eine absolute Katastrophe!!! Ich brauche ca. 4x länger, muss mehrfach Wartezeiten in Kauf nehmen, lese die Bildschirmnachricht “Das dauert länger als erwartet” und muss mich dann noch ein zweites Mal einloggen, bis ich überhaupt zur Geräteübersicht komme.

    “Papa, wieviel WLAN habe ich noch auf meinem Natel?” -

    “Papa, kannst du mir noch WLAN auf dem Computer für die Schule geben?” -

    So in etwa läuft es täglich und ist mit der Home-App auf meinem Smartphone problemlos und schnell gemacht.

    Swisscom, ist das euer Ernst? In der Ankündigung heisst es, alles wird einfacher?!? Wie, bitteschön, wird meine UX dabei einfacher? Ich wäre mit dem status quo eigentlich ganz zufrieden. Aber so wird jede Anfrage meiner Kinder zu einer undurchsichtigen Odyssee durch die Swisscom-Gefilde.

    Daher meine Fragen an die Community:

    1. Wie werdet ihr diese Funktion in Zukunft nutzen? Sieht jemand eine Vereinfachung?
    2. Wird es im Zuge des Wegfalls der Home-App auch eine deutlich überarbeitete MySwisscom-App geben, die z.B. vom Nutzer anpassbare Kacheln auf dem Startbildschirm für die wichtigsten Funktionen möglich macht?
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      • Lösungmarkiert von JanineZ

      @Leuzeildior16

      Zu 1.:

      Ich nutze die Funktion entweder direkt auf dem Web-GUI der Internet-Box oder im Kundencenter mySwisscom.

      Für beides verwende ich sehr viel lieber den PC mit dem grossen Bildschirm statt eine App.

      Zu 2.:

      Das werden wir am 1. März sehen, denn Swisscom kommuniziert solche Sachen in der Regel nicht im Voraus. Ich gehe aber nicht davon aus, dass die mySwisscom-App grundsätzlich geändert wird, höchstens um ein paar wenige Funktionen aus der ehemaligen Home-App ergänzt.

      P.S.:

      Betreffend Anfragen der Kinder. Ich habe zwei Kinder. In der Zwischenzeit sind sie volljährig, aber ich habe bewusst keinerlei elektronische Sperren eingesetzt sondern sie im verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit den modernen Medien geschult, erzogen und begleitet. Elektronische Sperren sind in der Regel eh nur von kurzer Dauer wirkungsvoll, dann werden sie von den Kids ausgehebelt. Den verantwortungsvollen, sicheren Umgang mit den Medien den sie in jungen Jahren verinnerlicht haben, hält hingegen ein Leben lang.