-Zephyr- Ich habe nur über google KI folgendes gefunden:
Swisscom ergreift verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um Kunden vor SIM-Swapping (SIM-Tauschbetrug) zu schützen, bei dem Kriminelle unter falscher Identität eine neue SIM-Karte beantragen, um Zugriff auf Konten (z.B. Online-Banking) zu erhalten. Hier sind die zentralen Maßnahmen:
Identitätsprüfung: Um eine neue SIM-Karte oder ein eSIM-Profil zu beziehen (insbesondere im Shop), ist die Vorlage eines gültigen Ausweises (ID oder Pass) zwingend erforderlich.
Kundenkennwort: Für Vertragsänderungen oder den SIM-Tausch wird in der Regel ein persönliches Kundenkennwort verlangt, was den unbefugten Zugriff durch Dritte erschweren soll.
Sicherung des Login: Kunden wird empfohlen, ihr Swisscom-Login, das für die Verwaltung von SIM-Karten (z.B. Bestellung einer eSIM) genutzt wird, mit Mobile ID oder anderen starken Authentifizierungsmethoden zu schützen.
Informationskampagnen: Swisscom sensibilisiert Kunden über Gefahren wie Phishing, bei dem Betrüger versuchen, an persönliche Daten oder Kundenkennwörter zu gelangen.
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Tipps für Kunden zum Schutz:
Geben Sie niemals Sicherheits-Codes oder Passwörter an Personen weiter, die Sie am Telefon oder per Nachricht kontaktieren.
Prüfen Sie bei unerwarteten Aufforderungen zur Identitätsüberprüfung kritisch, ob diese legitim sind.
Trotz dieser Maßnahmen wird empfohlen, das eigene Swisscom-Login aktiv zu sichern und bei verdächtigen Aktivitäten (z.B. plötzlicher Netzverlust) umgehend den Swisscom-Kundendienst zu kontaktieren.
Aber eben KI Auskunft. Vom Kundenkennwort habe ich jedenfalls noch nie gehört.