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Swisscom als Geldeintreiber für Dritte

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Heute erhielten wir die Natelrechnung von unserer minderjährigen Tochter. Auf dieser Rechnung ist ein Betrag von CHF 45.00 unter der Rubrik Einkäufe aufgeführt. Auf Nachfrage beim Swisscom Kundendienst wurde mir mitgeteilt, dass es sich um die Firma Echovox SA handelt. Ich wurde sehr anständig und kompetent beraten und die Einkäufe in Zukunft über die Rechnung wurde blockiert.

Als ich im Internet nachgesehen hatte, was dies für eine Firma ist, rief ich nochmals an. Es handelt sich um 9 Kurznachrichten wo meine Tochter versendet habe. Auch diese Dame war sehr hilfsbereit und anständig.

Meine Frage: Ist Swissom wirklich an solchen unseriösen Geschäften interessiert. 5 CHF pro SMS kann nicht seriös sein.

Warum treibt Swisscom für solche Firmen Geld ein?

HILFREICHSTE ANTWORT1

Akzeptierte Lösungen
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Wenn hier der schöne Begriff "Mehrwertdienste " verwendet wird, dann sollte man mir bitte auch erklären, weshalb ich ganz zufälligerweise das Bezahlen am Selecta-Automaten nicht in einer separaten Option entscheiden kann.

 

Geld stinkt eben nicht? Oder hat die Swisscom eine plausiblere Erklärung?

 

Walter

24 Kommentare 24
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Natürlich kann man immer hinterfragen, mit wem die Swisscom Geschäfte machen soll, und mit wem nicht.

Ist der Telefonanschluss eines Bordells oder eine kostenpflichtige Guru-Nummer aus Prinzip unmoralisch oder soll da jeder selbst entscheiden können?

 

Da Du ja die Rechung zahlst, hast Du es ja auch selbst in der Hand ob Du diese Dienste für Deine Kinder notwendig findest oder nicht.

Sperre einfach Easy Pay und alle kostenpflichtige Mehrwertdienste des Handyabos, und Du wirst diese und ähnliche Probleme in Zukunft nicht mehr haben.

 

Auf das Risiko hin von anderen Forumsschreibern Prügel zu beziehen, behaupte ich auch mal, dass die Swisscom eigentlich den allermeisten Benutzern einen Gefallen tun würde, falls sie standardmässig alle Handy-Abos mit gesperrten Mehrwertdiensten und aktivierten Sperrsets für kostenpflichtige Nummern ausliefern würden.

Im Gegensatz zu heute, wäre dann im Belastungsfall auch wirklich nachvollziehbar beweisbar, dass der Abo-Inhaber bewusst und selbständig die Büchse der Pandorra (Mehrwertdienste und kostenpflichtige Nummern) geöffnet hat, und dass es nicht nur ein versehentlicher Klick mit unklaren Konsequenzen war.

 

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
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Wenn hier der schöne Begriff "Mehrwertdienste " verwendet wird, dann sollte man mir bitte auch erklären, weshalb ich ganz zufälligerweise das Bezahlen am Selecta-Automaten nicht in einer separaten Option entscheiden kann.

 

Geld stinkt eben nicht? Oder hat die Swisscom eine plausiblere Erklärung?

 

Walter

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Auch wenn der Titel die Situation beschönigt, scheint er doch nahe an unserem Problem zu liegen.

 

Die Ausgangsituation:  Da es mir nicht klar war, dass Swisscom Betrügern hilft, mir Geld zu stehlen, habe ich meine Swisscom-Rechnungen nicht mit der nötigen Sorgfalt überprüft, und habe erst durch einen Zufall bemerkt, dass Swisscom mir im Verlauf von etwa 2 Jahren etwa 1500 CHF gestohlen hat.

 

Gut, Dummheit (=einem Konzern wie Swisscom zu vertrauen)  muss bestraft werden, aber das war mir doch etwas zu viel, und ich habe mich kundig gemacht. Es hat sich herausgestellt, dass über eine SMS von der Nummer 995 uns jedesmal 6 CHF abgebucht wurden, und da unsere Swisscomrechnung nicht gerade niedrig ist, haben die eigentlichen Betrüger die Abbuchungen "gering" gehalten, so etwa um die 50 - 70 CHF pro Monat.

Ich habe dann durch einige Beschwerden von einem "Sub-unternehmen"etwa 1000 CHF zurückerstattet bekommen. Das war gut. Was nicht so gut war, dass Swisscom weitere 66 CHF gestohlen hat, und - da ich dies nicht bezahlen wollte - mir mit der Einstellung des Abos drohte.

 

Jetzt kommt aber die wirkliche Unverschämtheit: Da ich immerhin doch 500 CHF verloren habe, habe ich die "undichten Stellen" in meinem Swisscomvertrage geschlossen, nur um zu erfahren, dass ich nun gar keine Service mehr haben kann (w.z.B. Bezahlen des Busses mit dem Smartphone).

 

Auf Beschwerde wurde mir gesagt: Alles oder nichts.

Es scheint also, dass man bei Swisscom entweder

- den Betrügern Tür und Tor weit öffnet, und man dann auch die nützlichen Service benutzen kann

- oder den Betrügerstopp einführt, aber als Folge von allen nützlichen Services abgeschnitten ist.

 

Ich kann es einfach nicht glauben, dass ein früher mal angesehenes Unternehmen so tief sinken kann, und erbitte von kundigen Kunden einen Rat, ob es nicht doch eine selektive Möglichkeit gibt, den Betrügern zu entgehen.

 

Nur am Ende noch einmal eine Klarstellung: Wir haben niemals auf die SMS von der Nummer 995 geantwortet und niemals irgendeinen Service davon gehabt, es war reiner Diebstahl, offenbar legal.

Es war also nicht, dass *wir* eine SMS *an* 995 geschickt haben, sondern, *die* haben *uns* eine SMS geschickt, die jedesmal unmittelbar nach der Entdeckung gelöscht wurde!!

 

Wenn irgend jemand einer Rat weiss ... (auch eventuell den Provider wechseln?).

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"Ist der Telefonanschluss eines Bordells oder eine kostenpflichtige Guru-Nummer aus Prinzip unmoralisch "

 

das ist doch gar nicht das Problem.

 

Wenn ich einen Service bekomme (egal ob unmoralisch oder nicht) soll ich auch dafür bezahlen. Die Unverschämtheit, Betrügerei von Swisscom liegt doch darin, dass ich für *null* Service bezahlen musste (bitte meinen ganzen Beitrag über die 995 Nummer lesen).

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Wenn du hier schreibst "bitte meinen ganzen Beitrag über die 995 Nummer lesen", dann solltest du vom Beitrag, den du unter Beschuss nimmst, zuerst auch mal das Datum lesen.

 

Meine Anschluss-Frage: In wie vielen weiteren Threads sollen wir deine Argumente verfolgen? Glaubst du, dass du dein Anliegen weiterbringst, indem du dich an möglichst vielen Threads anhängst?

 

Walter

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@Walter_Wp schrieb:

Wenn du hier schreibst "bitte meinen ganzen Beitrag über die 995 Nummer lesen", dann solltest du vom Beitrag, den du unter Beschuss nimmst, zuerst auch mal das Datum lesen.

 

Meine Anschluss-Frage: In wie vielen weiteren Threads sollen wir deine Argumente verfolgen? Glaubst du, dass du dein Anliegen weiterbringst, indem du dich an möglichst vielen Threads anhängst?

 

Walter


Ich habe erst gestern diese Möglichkeit sich über die Betrügereien von Swisscom auszutauschen, und habe keinen Thread gefunden, der genau auf meinen Fall passt.

Ich habe auch keinen Beitrag "unter Beschuss genommen", und das Datum war in diesem Fall irrelevant, da sich das Verhalten von Swisscom ja nicht geändert hat.

Das mit dem "bitte meinen ganzen Beitrag über die 995 Nummer lesen" ist allerdings missverständlich.

 

Bevor ich mein Anliegen weiterbringe, muss ich ja wohl erst verstehen, wie weit andere Benutzer vom gleichen Problem betroffen sind, und welche Auswege sie kennen.

 

Ich muss erst mal aus meiner Naivität (oder Dummheit) heraus, die mich annehmen lies, dass man Swisscom vetrauen kann. So etwas schaffe ich nicht so einfach.

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Dienste sperren ist das beste. Nur immer die Swisscom als Gauner hinzustellen ist kontraproduktiv und stimmt in den meisten Fällen sicher nicht.

 

Bspl. Migros Gutschein

 

Vor paar Monaten gab es einen Gutschein für 500 Fr, da musste man seine HandyNummer hinterlegen und zweimal etwas bestätigen und hatte dann ein Abo an der Backe und noch schlimmer, es wurde im Namen des Aboinhabers über die Kontaktliste weitere Leute "reingeritten". Dies war dann die Kurznummer so und so, die dann auch gesperrt wurde und das Geld den Kunden zurückerstattet wurde.

 

Man hat sich irgendwo diese Kurznummer eingefangen, da kann man noch lange den andern die Schuld geben, ob nun auf Facebook oder einer SMS oder woher auch immer. Und wenn das passiert, dann SMS an die Kurzummer mit STOP ALL.

 

Unter https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/loesung/unerwuenschte-werbe-sms.html?TR kann man nachschauen, wer hinter der Kurznummer steckt. Leider bringt es meistens nicht.

 

Weiter kann man neu die Rechnung so bezahlen, in dem man nur den Teil der Swisscom bezahlt und dann direkt mit dem "Verkäufer" in Clinch kommt.

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@"forevermore schrieb:

Dienste sperren ist das beste. Nur immer die Swisscom als Gauner hinzustellen ist kontraproduktiv und stimmt in den meisten Fällen sicher nicht."

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Vielen Dank, das ist wenigstens mal eine freundliche Anwort.

Nun zu Ihrem Vorschlag. Das Problem ist doch, dass man eben *nicht* die Dienste sperren will, denn manche will man ja.
Vereinfacht haben wir also folgende Situation
a) man will z.B.  Bustickets über die App TPG kaufen, damit man keine Münzen braucht
b) man will aber nicht für keinen Service (z.B. aber nicht nur 995) um die 60 CHF pro Monat bezahlen

Es ist regelrecht perfide, dass Swisscom nur entweder a) und b) oder weder a) noch b) anbietet.
Das wurde von einem Swisscom Mitarbeiter (0800 800 800) klargestellt.

Das ist in der Tat nicht mehr das Verhalten eines "Gauners", sondern das eines raffinierten Bertrügers, der sich auch noch damit herausredet, dass es ja nicht er ist, der das Geld kassiert (aber natürlich einen teil als Provision mitnimmt).

 

Und noch etwas: Viele Kunden haben leider noch nicht einmal begriffen, dass es zwei Arten von Mehrwertdiensten gibt :

 

- Nummern, die man *anruft*, um einen Service zu erhalten, was durchaus legitim ist

- Nummern, die einem eine SMS schicken, ohne jeden Vorteil, und für die man bezahlt, egal, wass man mit dieser SMS macht: Ignorien oder löschen, man zahlt.

 

Die zweite Art ist *nicht* "Geldeintreiben für dritte", es ist auf perfide Weise durchgeführter Diebstahl.


Wenn man aber diese beiden Arten durcheinander bringt, hilft man nur den Betrügern, und einige Beiträge hier beweisen, dass es funktioniert.
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Was als Fazit einfach verbleibt:

 

Wenn die Swisscom keine gewinnorientierte Firma mit Mitverdienst an den sogenannten Mehrwertdiensten wäre, dann würde sie:

  • Nicht mit "Opt-Out" (explizites Sperren der Mehrwertdienste erforderlich), sondern mit "Opt-In" (explizites Freigeben der Mehrwertdienste erforderlich) arbeiten.

Warum sie das heute nicht tut, liegt selbstverständlich am unterschiedlichen Gewinnpotenzial.

 

Da die Swisscom aber nicht nur ihr Netzwerk für diese teilweise "luschen" Geschäfte im dunkelgrauen Bereich zur Verfügung stellt, sondern auch noch die Abwicklung und das Inkasso durchführt, erstaunt es dann doch ein wenig, wenn sie versucht, denn dadurch entstehenden Ärger möglichst einfach von sich "abperlen" zu lassen.

Zumindest eine gewisse Mitverantwortung der Swisscom für ihre Mehrwertdienste wird von den Kunden ja eigentlich zu Recht vorausgesetzt.

 

Ein wenig erinnert mich diese Weg-Schau-/Mitverdienproblematik auch an die Modeindustrie und die Kinderarbeit in Bangladesch:

Möglichst lange wegschauen, Hände ich Unschuld waschen, weil die wirklich Bösen ja nicht in der eigenen Firma sind, und erst auf Druck der Märkte oder der Gesetzgebung reagieren, wenn es dann wirklich nicht mehr anders geht.

 

Eigentlich schätze ich ja die Swisscom sehr, und deshalb würde ich es sehr begrüssen, wenn sie sich auf ein wenig mehr Nachhaltigkeit besinnen würde, und zukünftig solche "Schmuddelgeschäfte" auf ihrer Plattform unterbinden würde.

Liebe Swisscom, dieser zumindest moralisch bedenkliche kleine Zusatzgewinn ist den möglicherweise irgendwann ausbrechenden "Shitstorm" einfach nicht wert!

 

 

 

 

 

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
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es gibt ja die Möglichkeit - die Adult Services zu sperren, das würde ja einen Teil der "bösen" sperren (0900 usw.) und die andern Dienste weiter zu benützen.

 

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@Werner schrieb:

Was als Fazit einfach verbleibt:

 

Wenn die Swisscom keine gewinnorientierte Firma mit Mitverdienst an den sogenannten Mehrwertdiensten wäre, dann würde sie:

  • Nicht mit "Opt-Out" (explizites Sperren der Mehrwertdienste erforderlich), sondern mit "Opt-In" (explizites Freigeben der Mehrwertdienste erforderlich) arbeiten.

Warum sie das heute nicht tut, liegt selbstverständlich am unterschiedlichen Gewinnpotenzial.

 

Da die Swisscom aber nicht nur ihr Netzwerk für diese teilweise "luschen" Geschäfte im dunkelgrauen Bereich zur Verfügung stellt, sondern auch noch die Abwicklung und das Inkasso durchführt, erstaunt es dann doch ein wenig, wenn sie versucht, denn dadurch entstehenden Ärger möglichst einfach von sich "abperlen" zu lassen.

Zumindest eine gewisse Mitverantwortung der Swisscom wird von den Kunden ja eigentlich zu Recht vorausgesetzt.

 __________________________________________________________________________________

Ich vermute mal, dass Swisscom sich so verhält, weil sie es können, und zwar aus zwei Gründen:

 

- es ist legal. Die Rechnungen dürfen dieses Abzocken "verstecken", und das Opt-in ist nicht erforderlich. In gewisser Hinsicht wird eine neues Strafrecht eingeführt: Wer Swisscom vertraut, wird bestraft.

- die Mitbewerber (Sunrise, SALT) sind auch nicht besser

 (falls dies nicht richtig ist, bitte hier reinschreiben)

 

Falls aber die "Konkurrenz" genau das gleiche macht, entsteht für die Swisscom kein Wettbewerbsnachteil.

Was mich ebenfalls irritiert, ist dass, die Mitarbeiter dieses Verhalten ausdrücklich verteidigen. Aber ist ja auch klar: Die sind geschult und wollen ihre Stelle behalten.

 

Was ich noch erforschen muss (ich habe aber auch noch was anderes zu tun), ist wie man an den Ombudsmann rankommt. Weiss da jemand Bescheid? macht das Sinn?

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@BerndP

 

Hier der Link zur Homepage der Ombudsstelle:

https://de.ombudscom.ch

 

Die Verfahren sind da beschrieben und Probleme mit Mehrwertdiensten fallen ins Aufgabenspektrum der Ombudsstelle Telekom.

 

Ob Dein persönlicher Case eine Chance hat, kann ich nicht beurteilen.

 

Hier noch ein direkter Link zu einem aktuellen Fall mit einem beanstandeten Mehrwertdienst inkl. der dafür vereinbarten Schlichtung (Achtung: Umfangreiches "Juristenfutter"):

 

https://cas.ombudscom.ch/mehrwertdienste-sms-abonnement/

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
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@Werner schrieb:

@BerndP

 

Hier der Link zur Homepage der Ombudsstelle:

https://de.ombudscom.ch

 

Die Verfahren sind da beschrieben und Probleme mit Mehrwertdiensten fallen ins Aufgabenspektrum der Ombudsstelle Telekom.

 

Ob Dein persönlicher Case eine Chance hat, kann ich nicht beurteilen.

 

Hier noch ein direkter Link zu einem aktuellen Fall mit einem beanstandeten Mehrwertdienst inkl. der dafür vereinbarten Schlichtung (Achtung: Umfangreiches "Juristenfutter"):

 

https://cas.ombudscom.ch/mehrwertdienste-sms-abonnement/


Vielen Dank für den Hinweis. Es ist übrigens kein "persönlicher" Fall, sondern eine Grundsatzfrage, und es sollte auch dazu beitragen, dass nicht mehr und mehr andere Kunden in diese Falle geraten.

 

Swisscom selbst nämlich trägt nur scheinbar dazu bei Betrug zu verhindern. Man kann auf der Seite

 

https://www.swisscom.ch/de/business/kmu/hilfe/loesung/090x-nummern.html

 

das Ausmass der Täuschung erkennen, die Swisscom wissentlich unter die Kunden verstreut.

Einerseits werden die offensichtlichen Fälle beschrieben und vor ihnen gewarnt (z.B. die sogenannten 90x Rufnummern), aber es wird bewusst verschwiegen, dass die eigentlichen Betrügereien mit z.B. der Nummer 995 den Schaden anrichten. Darüber steht nirgends etwas, auch nicht in den Empfehlungen.

 

Eine beispiellose Heuchelei.

 

Nochmal, auch wenn ich mich wiederhole:

 - wenn ich eine 90x Nummer *anrufe* und mir Informationen (oder gar "adult entertainment") verschaffe ist es normal, dass ich dafür bezahle

- wenn ich aber ungefragt eine SMS von 995 erhalte und gar nichts davon habe, ist es Diebstahl.

 

Ich muss mir gut überlegen, was ich dem Ombudsman schreibe, aber das Ziel ist, dass Swisscom ein kleines bisschen ehrlicher wird, und nicht ungeheure Profite, dadurch erzielt, dass sie Beihilfe zur Beraubung ihrer Kunden leistet.

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In der Sonntagszeitung von heute kann man nachlesen, dass der Swisscom eine Vier-Millionen Busse droht im Zusammenhang mit den SMS "Mehrwertdiensten". > Hier einige Zitate daraus bei Cash.

 

Swisscom will bei den "zur Diskussion stehenden Kleinstbeträgen" offenbar nicht selbst überwachen, ob alle verrechneten Geldbeträge eine legale Grundlage haben. Dabei könnte die Swisscom ja sehr schnell gute Hinweise bekommen, welche Sub-Sub-Sub-Geschäftsbeziehungen keine legale Basis haben: Swisscom müsste nur seine betrogenen Kunden als Kunden behandeln. Würde die Hotline den Kunden bis zum Beweis des Gegenteils Glauben schenken und alle unberechtigten Abbuchungen sofort aussetzen, dann könnte auch die total ahnungslose Swisscom herausfinden, wo welche illegalen Aktivitäten laufen.

 

Interessant der Schlussabsatz der Zitate: Laut einer Sprecherin der Swisscom soll es angeblich nicht mehr möglich sein, dass ein Kunde aus Versehen ein Abo beziehe. Heute müsse auf einer zwischengeschalteten Check-Out Seite jeweils gezielt ein Pin eingegeben werden. Dadurch soll sich die Akzeptanz bei den Kunden angeblich erhöht haben!

 

Walter

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Swisscom ist eben nur Swisscom jedes mal wenn ich im Ausland bin funktioniert dieser Schrott nicht weder in Österreich noch in Deutschland jedes mal heisst es kein Dienst Swisscom sollte abgeschafft werden scheiss Service da bezahlt man schon so viel und es funktioniert nie wenn man es braucht SHIT

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@uxentemp schrieb:

Swisscom ist eben nur Swisscom jedes mal wenn ich im Ausland bin funktioniert dieser Schrott nicht weder in Österreich noch in Deutschland jedes mal heisst es kein Dienst Swisscom sollte abgeschafft werden scheiss Service da bezahlt man schon so viel und es funktioniert nie wenn man es braucht SHIT


Hallo @uxentemp

 

Es ist nicht besonders förderlich, wenn Du Dich dieser Fäkalsprache bedienst. Ich weiss nicht, welches Abo Du hast, jedenfalls mit meinem Abo InOne Mobile L habe ich noch nie ein Problem im Ausland gehabt. Zur Info ich bin Privat wie auch Geschäftlich sehr häufig im Ausland

 

Tschamic

*Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der Unterhaltung.*
*P.S. Den "Daumen hoch" kann man, wenn es geholfen hat, drücken.*
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das im Ausland ein Dienst Swisscom nicht funktioniert, liegt vielleicht am Ausland oder an den Einstellungen. Vielleicht mal überprüfen, ob man den Netzbetreiber auf automatisch eingestellt hat oder auf Provider Swisscom fixiert ist.

 

Ansonsten verstehe ich dein Posting nicht, ausser dass es voll ist, mit Ausdrücken, die nicht hierher passen und vor allem, wo ist die Frage? Ich habe auch keine Probleme im Ausland, ausser ich schalte einiges aus (Roaming, Datennetzwerk usw)

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Tja abgezockt werden fühlt sich halt immer nicht so gut an. 
Dies auch wenn swisscom findet das verärgerte Kundne ja auch noch Kunden sind. 

Die Frage die hier nicht beantwortet wurde! 

Bieten andere Provider opt in oder sind alle schweizer Provider an diesem kleinen Nebengeschäft so interessiert, das ihnen der Kundennutzen egal ist und nur opt out offeriert wird?  

Danke für euer Feedback 

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Ein Möchtegern Besserwisser. Ich habe alle Mehrwertdienste bei Swisscom gesperrt und kriege dennoch solche SMSen.

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