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Mehr Festnetz-Kontakte über die Internet-Box speichern

Mehr Festnetz-Kontakte über die Internet-Box speichern

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Mit der Internet-Box von Swisscom kannst du an deinem Festnetz-Telefon (HD-Phone) bis zu 250 Kontakte abspeichern. Diese sind zentral abgelegt und mit allen Handapparaten im Haushalt abrufbar. Mit der Home App kannst du auch deine Kontakte vom Smartphone auf das HD-Phone, bzw. auf das virtuelle Telefonbuch der Internet-Box übertragen. Aber was, wenn die 250 Kontakte nicht ausreichen?

 

Für den Anspruch, mehr als 250 Kontakte auf der Internet-Box abzuspeichern, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Community User Walter_Wp hat im Juni 2017 vier Alternativen zum Internet-Box-Speicher zusammengetragen. Er zeigt dabei Varianten, die idealerweise zum Festnetztelefon Gigaset SL360HS passen. Die einzelnen Lösungen lassen sich aber auch unter anderem auf die HD-Phones Gigaset CL660HX, Gigaset CL560HX, Nyon und Yealink T46G anwenden.

 

Variante A: Telefonspeicher

"Das Telefon Gigaset SL360HS unterstützt neben dem 'zentralen Telefonbuch' zusätzlich immer auch ein 'lokales Telefonbuch' mit 500 Kontakten (alle anderen HD-Phones haben weniger Speicherkapazität, siehe hier). Jeder Kontakt in diesem lokalen Telefonbuch enthält immer bis zu 3 Telefonnummern (Privat / Büro / Mobil). Du kannst die lokalen Kontakte eines einzelnen Gigaset SL360HS synchronisieren. Weitere Gigaset-Telefone kannst du danach mit einer Kopierfunktion aufdatieren. So hast du letztendlich auch auf allen Telefonen die selben Kontakte gespeichert, wie es bei der zentralen Speicherfunktion der Internet-Box üblich ist. Die Anruflisten (abgehende und ankommende Gespräche) der Gigaset-Telefone werden von der Internet-Box angezeigt."

 

Variante B: "GO-Basis Gigaset GO-Box 100"

"Eine interessante Alternative mit ebenfalls 500 Kontakten: Statt der integrierten DECT Basis der Internet-Box kannst du per Ethernet eine sogenannte 'GO-Basis' von Gigaset an die Internet-Box anschliessen. Die GO-Basis muss über die lokalen SIP Credentials angemeldet werden. Hilfe dazu findest du hier.

Unterschiede gegenüber Variante A: An der 'GO-Basis Gigaset GO-Box 100' können bis zu 6 Funktelefone angeschlossen werden. Die Telefone kommunizieren aber über ein separates System und deshalb besteht kein Zugriff zum 'zentralen Telefonbuch' der Internet-Box. Auch bei der Variante B werden deshalb die 'lokalen Telefonbücher' der Telefone genutzt. Für das Synchronisieren der 'lokalen Telefonbücher' stehen zusätzlich Apps zur Verfügung. Die Anruflisten werden in dieser Variante durch die 'GO-Basis' nachgeführt.

Die 'GO-Basis Gigaset GO-Box 100' wird nicht separat verkauft, sondern nur in Kombination mit dem Gigaset SL450A GO oder dem Gigaset S850A GO."

 

Variante C: Gigaset DX800A

"In einem Gigaset DX800A kannst du bis zu 1000 Kontakte in das Basis-Telefonbuch speichern. Danach musst du von dort eine Auswahl der Kontakte auf das 'lokale Telefonbuch' der Gigaset Funk-Telefone kopieren. Die Anzahl der nutzbaren Kontakte wird somit durch das lokale Telefonbuch begrenzt. Beim Gigaset SL360HS bleibt es in der Praxis wohl bei 500 Kontakten, du könntest die Kontakte pro Funk-Telefon aber unterschiedlich festlegen. Beachte: Das Gigaset DX800A muss über die lokalen SIP Credentials angemeldet werden. Hilfe dazu findest du hier."

 

Variante D: Fritz-Box

"Die Fritz-Box bietet ebenfalls ein zentrales Telefonbuch mit bis zu 1000 Kontakten. Im Gegensatz zu Variante C kann dieses zentrale Telefonbuch auch von aktuellen Gigaset Telefonen genutzt werden, ohne die Nummern in das lokale Telefonbuch zu kopieren. Allerdings wird auf der AVM Webseite erklärt, dass ein volles Telefonbuch auf Abfragen langsamer reagiert.

Die neusten Fritz OS unterstützen viele Gigaset-Telefone und seit Fritz OS 6.8X werden nun auch DECT-Telefone mit CAT-iq 2.0 unterstützt. In der Swisscom Community findest du viele Berichte, wie Fritz-Boxen hinter einer Internet-Box, oder jetzt auch als Ersatz der Internet-Box eingesetzt werden."

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Dies ist ein User generierter Wissensartikel. Bitte habe Verständnis dafür, dass der Inhalt dieses Beitrags nicht zwingend die Meinung der Swisscom darstellt. 

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Novice

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