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5G - Strahlung und Gesundheit

5G - Strahlung und Gesundheit

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Ende 2018 wird Swisscom das 5G-Netz lancieren. Erfahre hier, wieso die Einführung wichtig ist und ob die neue Mobilfunkgeneration auch Risiken mit sich bringt.

 

Die weltweite Forschung und Entwicklung der 5. Mobilfunkgeneration, 5G, schreitet mit Hochdruck voran. Swisscom wird das 5G-Netz Ende 2018 in der Schweiz lancieren. Eine Entwicklung, die insbesondere wichtig ist für die Industrie zum Aufbau von neuen Produktionsstandorten– und entscheidend für die Schweiz im Wettbewerb um die Ansiedlung neuer Industrien. Gleichzeitig ermöglicht die neuste Mobilfunktechnologie noch schnellere Geschwindigkeiten, höhere Kapazitäten und kürzere Reaktionszeiten.

 

Bei all den positiven Neuigkeiten: Bringt die neue Mobilfunkgeneration auch Risiken mit sich?

 

Swisscom befasst sich intensiv mit der Thematik Strahlung und Gesundheit. Die neuste Mobilfunkgeneration nutzt elektromagnetische Felder hoher Frequenz. 5G unterscheidet sich damit aber nicht grundsätzlich von älteren Technologien wie 3G (UMTS) oder 4G (LTE). Auch wird 5G vorerst in den gleichen Frequenzbereichen betrieben wie die Vorgängertechnologien. Die Erkenntnisse aus den zahlreichen Studien zu UMTS- und/oder LTE-Signalen sind daher auch prinzipiell auf 5G anwendbar. Und aufgrund dieser Studien – es sind Tausende - geht die Wissenschaft nicht von einer Gefährdung unterhalb der aktuellen Grenzwerte aus. Auch für die neuen Frequenzbereiche oberhalb von 6 GHz, die 5G nutzen wird, gibt es verlässliche Grenzwerte, die vor allfälligen Gesundheitsproblemen schützen.

 

Hier gibt’s detailliertere Informationen dazu.

 

10 Mal strenger als im umliegenden Europa

 

Da die 5G Technologie erst jetzt vollkommen definiert ist, gibt es natürlich noch keine Studien mit 5G-Signalstruktur. Die Forschung wird aber bestimmt auch Arbeiten zu spezifischen 5G-Signalen machen. Grundsätzlich sind die Grenzwerte in der Schweiz 10 Mal strenger als im umliegenden Europa und zusätzlich gelten strenge Mess- und Bewertungsmethoden für Mobilfunkantennen, die die Grenzwerte faktisch noch einschränkender machen.

 

Mehr Informationen zu Mobilfunk, Antennen, Umwelt und Gesundheit

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Kommentare
Expert

Ein wenig sehr einseitige Darstellung. Macht die Information damit nicht gerade glaubwürdig

Für die sinnvollen Neuerungen von 5G: - Network Slicing (garantiertes QoS => ideal für Polizei) https://www.golem.de/news/telecom-italia-mobile-wir-brauchen-kein-5g-1802-133035.html https://www.golem.de/news/fuer-4g-und-5g-ericsson-und-swisscom-demonstrieren-network-slicing-1802-13... https://www.golem.de/news/nokia-hamburger-hafen-und-telekom-starten-5g-netz-1802-132553.html - Neues Mobilfunk-Frequenzband bei 3.7 GHz (C-Band) https://www.golem.de/news/testnetz-telekom-braucht-fuer-5g-erheblich-mehr-antennen-1806-135103.html https://www.welotec.com/de/5g-antenne-cband-3_5ghz sehe ich keine standhafte Gründe für eine Erhöhung der Strahlungsgrenzwerte. Die Mobilfunkanbietern müssen jetzt halt (wieder einmal) eine ordentliche Stange Geld in die Finger nehmen für die Verdichtung ihres "Antennnenwaldes". Und nebenbei müssen noch alle bestehenden Mobilfunkantennen durch neue "Massive MIMO"-Antennen ersetzt werden, was auch nicht gerade billig ist. https://www.ni.com/white-paper/52382/en/
New Member

Nur schon eine Belastung des Menschen ist unverantwortlich. Darum ist diese verfrühte einführung der 5G Technologie mehr als nur fahrlässig.

Contributor

Hoffentlich mischt Swisscom frühzeitig mit und gewinnen nicht die Ludditen der Überhand. Die Schweiz sollte dringend wieder mal ein Vorbild für Europa oder soger der Welt werden und 2G, 3G und 3.9G und die öffentlichen Wi-Fi-Netze sowie Private Dect-Geräte abbauen oder sogar verbieten, zu Gunst von 4G und 5G. Nur so kann der Strahlungsbelastung abnehmen und sind wir  gleichzeitig. als Gesellschaft, wieder im Rennen. 

 

Es braucht zudem klare Gesetzgebung für vertrauliche und geschützte Umgang mit Drahtlose Kommunikation. Vor allem da hinkt der Politik nach, und überliefern wir uns and Ami- und China-Firmen. 

Für sichere Transport sowohl IRL (selbstfahrende Autos und Lastwagen) als digital (IoT) braucht es ein sicheres schnelles Netz.