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5G - Strahlung und Gesundheit

5G - Strahlung und Gesundheit

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Ende 2018 wird Swisscom das 5G-Netz lancieren. Erfahre hier, wieso die Einführung wichtig ist und ob die neue Mobilfunkgeneration auch Risiken mit sich bringt.

 

Die weltweite Forschung und Entwicklung der 5. Mobilfunkgeneration, 5G, schreitet mit Hochdruck voran. Swisscom wird das 5G-Netz Ende 2018 in der Schweiz lancieren. Eine Entwicklung, die insbesondere wichtig ist für die Industrie zum Aufbau von neuen Produktionsstandorten– und entscheidend für die Schweiz im Wettbewerb um die Ansiedlung neuer Industrien. Gleichzeitig ermöglicht die neuste Mobilfunktechnologie noch schnellere Geschwindigkeiten, höhere Kapazitäten und kürzere Reaktionszeiten.

 

Bei all den positiven Neuigkeiten: Bringt die neue Mobilfunkgeneration auch Risiken mit sich?

 

Swisscom befasst sich intensiv mit der Thematik Strahlung und Gesundheit. Die neuste Mobilfunkgeneration nutzt elektromagnetische Felder hoher Frequenz. 5G unterscheidet sich damit aber nicht grundsätzlich von älteren Technologien wie 3G (UMTS) oder 4G (LTE). Auch wird 5G vorerst in den gleichen Frequenzbereichen betrieben wie die Vorgängertechnologien. Die Erkenntnisse aus den zahlreichen Studien zu UMTS- und/oder LTE-Signalen sind daher auch prinzipiell auf 5G anwendbar. Und aufgrund dieser Studien – es sind Tausende - geht die Wissenschaft nicht von einer Gefährdung unterhalb der aktuellen Grenzwerte aus. Auch für die neuen Frequenzbereiche oberhalb von 6 GHz, die 5G nutzen wird, gibt es verlässliche Grenzwerte, die vor allfälligen Gesundheitsproblemen schützen.

 

Hier gibt’s detailliertere Informationen dazu.

 

10 Mal strenger als im umliegenden Europa

 

Da die 5G Technologie erst jetzt vollkommen definiert ist, gibt es natürlich noch keine Studien mit 5G-Signalstruktur. Die Forschung wird aber bestimmt auch Arbeiten zu spezifischen 5G-Signalen machen. Grundsätzlich sind die Grenzwerte in der Schweiz 10 Mal strenger als im umliegenden Europa und zusätzlich gelten strenge Mess- und Bewertungsmethoden für Mobilfunkantennen, die die Grenzwerte faktisch noch einschränkender machen.

 

Mehr Informationen zu Mobilfunk, Antennen, Umwelt und Gesundheit

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Kommentare
Expert

Ein wenig sehr einseitige Darstellung. Macht die Information damit nicht gerade glaubwürdig :think:

Für die sinnvollen Neuerungen von 5G: - Network Slicing (garantiertes QoS => ideal für Polizei) https://www.golem.de/news/telecom-italia-mobile-wir-brauchen-kein-5g-1802-133035.html https://www.golem.de/news/fuer-4g-und-5g-ericsson-und-swisscom-demonstrieren-network-slicing-1802-13... https://www.golem.de/news/nokia-hamburger-hafen-und-telekom-starten-5g-netz-1802-132553.html - Neues Mobilfunk-Frequenzband bei 3.7 GHz (C-Band) https://www.golem.de/news/testnetz-telekom-braucht-fuer-5g-erheblich-mehr-antennen-1806-135103.html https://www.welotec.com/de/5g-antenne-cband-3_5ghz sehe ich keine standhafte Gründe für eine Erhöhung der Strahlungsgrenzwerte. Die Mobilfunkanbietern müssen jetzt halt (wieder einmal) eine ordentliche Stange Geld in die Finger nehmen für die Verdichtung ihres "Antennnenwaldes". Und nebenbei müssen noch alle bestehenden Mobilfunkantennen durch neue "Massive MIMO"-Antennen ersetzt werden, was auch nicht gerade billig ist. https://www.ni.com/white-paper/52382/en/
New Member

Nur schon eine Belastung des Menschen ist unverantwortlich. Darum ist diese verfrühte einführung der 5G Technologie mehr als nur fahrlässig.

Contributor

Hoffentlich mischt Swisscom frühzeitig mit und gewinnen nicht die Ludditen der Überhand. Die Schweiz sollte dringend wieder mal ein Vorbild für Europa oder soger der Welt werden und 2G, 3G und 3.9G und die öffentlichen Wi-Fi-Netze sowie Private Dect-Geräte abbauen oder sogar verbieten, zu Gunst von 4G und 5G. Nur so kann der Strahlungsbelastung abnehmen und sind wir  gleichzeitig. als Gesellschaft, wieder im Rennen. 

 

Es braucht zudem klare Gesetzgebung für vertrauliche und geschützte Umgang mit Drahtlose Kommunikation. Vor allem da hinkt der Politik nach, und überliefern wir uns and Ami- und China-Firmen. 

Für sichere Transport sowohl IRL (selbstfahrende Autos und Lastwagen) als digital (IoT) braucht es ein sicheres schnelles Netz.

 

 

Contributor

Warum wird dieser Ausspruch mit den 10 mal weniger immer wieder falsch verwendet - sogar hier von den Fachkräften und Spezialisten, die es wissen sollten.

Grossartig wäre eine Korrektur mit entsprechender Richtigstellung im Netz.

Herzlichen Dnak für Ihre Bemühgungen.

Mit freundlichen Grüssen

Rainer

Super User

@Pioneer 

 

Man kann Strahlenbelastungen verkleinern indem mehr Sender installiert werden aber dann mit der Austrahlleistung reduziert sind.

In Zürich war ja schon mal ein Vorschlag das die Antennen in den Kanalisationschächten montiert werden.

 

Wie weit das heute gebaut wurde kann ich nicht sagen.

 

https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/jetzt-kommt-handystrahlung-sogar-aus-der-kanalisation/sto...

Expert

@Pioneer 

 

wieso soll das falsch sein? es is ja so, dass die grenzwerte strenger sind als in der EU. oder etwa nicht?

Contributor
Ich finde es gut, wenn die richtigen Dinge miteinander verglichen werden. In der Schweiz wie im gesamtem europäischen Raum sind die Anlagengrenzwerte dieselben. Das ist Fakt und Gesetz. In der Schweiz wurden hingegen OMEN (Orte mit empfindlicher Nutzung) definiert, wie sie für Starkstromleitungen, Trafostationen und der Eisenbahn definiert wurden. Diese Werte sind einzig in der Schweiz gesetzlich definiert. Im Ausland würden Sie auch ähnliche Werte vor Ort messen wie bei uns. Die abgestrahlte Leistung ist überall in Europa dieselbe.
Contributor
Was bleibt wäre die Richtigstellung von Swisscom selbst und allen, die diese unkorrekten Aussagen übernehmen!
Expert
Die Darstellung von Swisscom ist einfach sehr einseitig und damit irreführen. Ein Vergleich zwischen EU Messungen und schweizer messungen anhand reiner Leistung kann nicht gezogen werden, da erstens anders gemessen wird und zweitens ander Vorschriften gelten z.B. bezüglich "Plätzen mit besonders vielen Leuten" usw. Das die Strahlung nach heutigen erkentnissen nicht schädigend ist, ist auch erwiesenermassen falsch. Dies ist bereits seit 2014 bekannt. Wen es interessiert der googelt nach "franc adelkofer Reflexstudie eu". Darin wird sehr klar ersichtlich, dass die Strahlung sehr wohl Erbgutschädigend ist und zzwar bereits bei tieferen Strahlungswerten als die Grenzwerte heute gesetzt sind. (Diese Studie wurde zwar von den Telco konzernen angegriffen und versucht Gerichtlich niederzureissen aber das ging nach hinten los, https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=844 ) Nur einseitig zu Berichten ist halt auch schon ein bisschen Lügen. Es bleibt aber, dass die Leute auf Ihre Handys nicht verzichten wollen. Somit werden Sie auch mit der Strahlung leben müssen. Gegen besseres wissen die Grenzwerte anstelle zu senken zu erhöhen ist aber einfach nur fahrlässig.
Contributor
@Master Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Inzwischen erhielt ich auf eine Anfrage eine Antwort von Swisscom, die deutlich deren Stossrichtung verdeutlicht: Man wünscht sich die Deutschen Verhältnisse ohne die Begrenzungen durch die OMEN. Dann stelle ich mir vor, wie wohl dann die Messwerte aussehen werden, wenn ein voller SBB Wagon mit 5G Handy Benutzern am streamen und gamen sind!? In meinem Umfeld sind Geschädigte, die meistens auf die Spitzenwerte reagieren. Davon hat es dann zu genüge. Es ist wohl sinnvoll, wenn Mobilfunkanbieter UND Handy Benutzer gleichzeitig in die Verantwortung gezogen werden, die Technologie sinnvoll einzusetzen.
Super User hed
Super User

Fast jeder möchte mehr Speed, Komfort, Freiheit, aber keine Antennen und Strahlung.

Fast jeder möchte mit dem Auto möglichst schnell von A nach B kommen, aber der Strassenverkehr und die Autobahnen will niemand.

Fast jeder will mit dem öV möglichst im 15 Minutentakt möglichst jeden Ort direkt erreichen können, aber die Bahnschienen und der Zugslärm will niemand.

Fast jeder will fliegen, aber die Flugzeuge sollen bitte nicht übers eigene Haus fliegen.

Fast jeder will, dass der Einkaufsladen im Dorf bleibt, aber eingekauft wird günstiger im Ausland oder im Internet.

Fast jeder will Umweltschutz, aber ein neues Handy oder ein 4K TV sind halt schon geil, auch wenn die bestehenden Geräte erst 2 oder 3 Jahre alt sind.

Fast jeder möchte FTTH mit 1000/1000, aber möglichst für den Preis einer 10 Mbps-Leitung.

.....

Fragen und Erfahrungen als Immobilien-Fachmann

1. Die Schweiz bewegt sich mit dem ganzen Antennenwald zurück in die 60er Jahre wo ganze TV-Antennenwälder über den Dächern drohnten. Das ganze ist eine optische Beleidigung und verschandelt unsere Landschaft auf eine sehr derbe Art, für eine Technik welche genau genommen wirklich niemand braucht. Wir können heute mit Iridium über Satellit telefonieren in einem Frequenzbereich welcher für Mensch und Umwelt erträglicher wäre. Die ganzen APPs auf den Mobilen Geräten sind Spielereien welche die Risiken und die Verschandelung nicht rechtfertigen.

 

2. Frage an Swisscom direkt: Wenn Ihnen die Gesundheitsgefährdung der Mobilen-Strahlen nachgewiesen werden kann, sind Sie dann versichert oder pleite? Wenn Sie versichert sind, wie, bei wem und wie hoch?

Wenn sich Ihr Risiko nicht versichern lässt, dann würde das bedeuten, dass die Risiken wie bei AKWs derart hoch sind, dass keine normal denkende Versicherung diese Risiken tragen will, da unbezahlbar! Dann wäre das der Beweis, dass die Risiken noch mangelhaft geprüft sind!

 

3. Immobilien in unmittelbarer Nähe zu Mobilfunkantennen sind so schwierig zu verkaufen wie Immobilien an Autobahnen, SBB Linien und stark befahrenen Hauptstrassen. Ein Bundesgerichts Entscheid sieht eine Mobile Funkantenne als einen individuellen Wert der nicht zu Entschädigungen führt. Ich möchte diesen Bundesrichtern nicht Korruption vorwerfen, aber ein göttlicher Richterentscheid sind solche Entscheide sicherlich nicht! 

Wenn bei einem Kauf schon eine Antenne vorhanden war, dann ist das eines, wenn aber nach dem Kauf einer Immobilie eine Antenne installiert wird in unmittelbarer Nähe, dann verliert ein Liegenschaftsbesitzer mehrer Hunderttausend Franken! Wir haben (hatten) in der Schweiz grundsätzlich die Besitzstandeswahrung, warum bricht Swisscom und der Bundesrat diese und warum entschädigt Swisscom die Leigenschafts-Besitzer nicht für diese enormen und relevanten Schäden? Swisscom betreibt ein Geschäft auf Kosten Dritter, das ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten!

 

4. Die Verstrahlung mit Mobilfunkwellen werden gemäss heutigem wissen, als gering Krebserregend betrachtet und auch Swisscom weisst in Patenten selber auf die DNA Schäden hin welche zu Krebs führen können. Beim Rauchen und Zigaretten wird heute genau drauf geachtet, dass die Konsumenten informiert werden. Warum ist auf dem Handy-Abo und dem Handy kein Hinweis drauf, dass es zu Krebs führen kann? 

 

4.1. Es gibt Raucherzonen und nicht Raucherzonen. So kann jeder selber entscheiden, ob er seinen Körper dieser Gefährdung aussetzen will. Bei Mobilfunkstrahlen werden wir alle genötigt und regelrecht vergewaltigt diese Strahlen zu konsumieren, dies obwohl in der Bundesverfassung die körperliche Unversehrtheit garantiert ist! Wie rechtfertigt Swisscom diese Vergewaltigung und den Bruch der Bundesverfassung / der garantierten körperlichen Unversehrtheit?

 

4.2. Als Immobilien-Makler ist mir aufgefallen, dass ich Kunden hatte, welche in jungen Jahren wegen Demenz Ihre Liegenschaft verkauften welche in unmittelbarer Nähe von Mobil-Antennen waren! Das sollte zu denken geben, dass vor einem weiteren Ausbau die Nachhaltigkeit dieser Technik seriös und unabhängig erforscht wird. Im weiteren haben die Anzahle von Hirntumoren enorm zugenommen! 

Super User

@Immo-Fachmann 

 

Die grösste Gefahr für die Menschen (Kopf) geht davon aus das die meisten stundenlang Ihr Handy an den Kopf halten und sich damit sehr starken Strahlungen aussetzen.

 

Auch wird das Handy in der Brusttasche oder im Gesäss herumgetragen was sicher auch nicht das beste ist.

WalterB, das sehe ich auch so. Aber ich habe auch den Anspruch, dass ich mich in der öffentlichkeit ohne Verstrahlung bewegen kann. Was jeder zuhause selber macht, ist seine eigene Sache. 

Mein Handy ist soviel es geht auf OFF und wenn ich telefoniere, dann nur über Kabel und Kopfhöhrer. Die Zukunft wird bei mir auf Iridium sein oder VOIP über LAN. 

 

Nabenbei: Selbsfahrende Autos brauchen kein 5G, da wird nur ein Angebot für die Industrie geschaffen die Probleme der autonomen Autos über 5G zu lösen. Flugzeuge fliegen seit 25-30 Jahren autonom ohne 5G. Die Piloten sind heute eine Art Dekoration.

Am 10. Mai 2019 von 18.30–20.30 Uhr findet eine nationale Kundgebung «STOP 5G» auf dem Waisenhausplatz in Bern statt.

Super User
Jetzt bin ich aber überrascht. Hatte schon gedacht das Thema wäre: Stop der Diskriminierung der Raucher gegenüber den Mobilfunkbenutzern...
Expert

oh mein gott die aluhutträger marschieren auf.

 

ich konnte den test gar nicht fertig lesen, nach der hälfte konnte ich die buchstaben vor lauter kopfschütteln nicht mehr erkennen 🤦

@Doc, Abschreibungen für Immobilien-Besitzer welche hunderttausende von Franken pro Liegenschaft betragen, sollten Sie nicht ins Lächerliche ziehen! Ich habe selber weit über 300 Liegenschaften verkauft für Kunden und tausende bewertet. Das Thema trifft nicht nur Immobilien Besitzer, sondern auch Mieter. Wohnungen in direkter Nachbarschaft von Mobilfunk-Antennen sind massiv schlechter zu vermieten und führen zu massiv grösseren Leerständen. Diese Leerstandskosten müssen die Investoren über andere Liegenschaften refinanzieren damit sie nicht drauf zahlen und damit bezahlen alle Mieter indirekt für das rücksichtslose Geschäftsmodell der Swisscom. 

 

Swisscom bezahlt für die Antennenstandorte, die Geschädigten im Umfeld dieser Antennen bekommen ausser der Krebs erregenden Strahlung keine Entschädigung. Das ist ein echt mieses Geschäftsgebaren und kann als staatlich organisierte Kriminalität bezeichnet werden. Der Bundesrat ermöglicht das Installieren der Krebs-Antennen, wie eine 7 Köpfige Diktatur auf komplett antidemokratisch Art. Auch wenn heute die Krebsschädigung als gering eingestuft wird, sie ist nicht bei NULL und damit verstösst die Strahlung gegen die Bundesverfassung und dem Grundsatz der körperlichen Unversehrtheit. Sollte dieser Wahnsinn gestoppt werden, dann darf Swisscom nie auf Schadenersatz klagen, denn Sie wissen was Sie tun und Sie tun es mit Vorsatz!

 

Unrecht wird nicht zu Recht, wenn die Regierung dieses Unrecht zu Recht erklärt. Die Politiker haben geschworen dem Volk zu dienen und da gehört die Grundversorgung von Krebs sicherlich nicht dazu!

 

Ich finde Ihren Kommentar nicht angebracht, dass Sie die Schäden Dritter ins Lächerliche ziehen! 

Contributor

@Immo-Fachmann 

 

Iridium !  Ist dieser Vorschlag ernst gemeint ??

Expert

@Immo-Fachmann ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da alleine stehe, aber:

ich nehme lieber eine wohnung mit antenne in sichtweite als eine, in der ich null empfang habe ¯\_(ツ)_/¯

 

bzw ich achte gar nicht darauf, ob da eine antenne steht oder nicht. is mir doch egal.

 

wenn das so ein grosses problem ist, warum gibts denn da keine sammelklage gegen die swisscom?

zu wenige immobilienbesitzer, welche die ansicht teilen oder ist die behauptung einfach nicht zu beweisen?

beides sollte ja gem. deiner aussage nicht der fall sein.

 

man bleibt fragend zurück....

Super User
Super User

Ich habe das Gefühl, das läuft auf derselben Schiene wie "Spitäler und Altersheime sollen abgeschafft werden, weil da die Gefahr zu sterben am höchsten ist". Solange die Diskussion auf Gefühlen, Ängsten, Vermutungen, Befürchtungen und Behauptungen aufbaut, wird es immer Argumente dafür und dagegen geben, die nicht belegt werden können.

Zudem gehe ich davon aus, dass keiner hier (mich eingeschlossen) genug qualifiziert ist, abschliessend darüber zu urteilen ob 5G nun schädlich ist oder nicht. Und dass zuerst Esoteriker auf die Panikmach-Welle aufspringen, macht die ganze Geschichte nicht glaubwürdiger...

Super User
Was wäre denn passiert, wenn die Menschheit die Technologieentwicklung bei der Dampfmaschine als Antrieb und der Brieftaube als Kommunikationsmittel wirklich eingestellt hätte? Die Brieftauben wären anders als bei der Mobilfunkanwendung teilweise behauptet, tatsächlich vom Himmel gefallen weil sie entweder aufgrund der vielen Missernten verhungert, oder ob des vielen Feinstaubes der fossilen Verbrennung schlichtweg erstickt wären. Aber über Funkstrahlung hätten wir dann natürlich nicht mehr diskutieren können oder müssen.

@Doc Auszug aus dem Positions-Papier vom HEV:

Wertverminderung

Laut Bundesgericht können Mobilfunkanlagen bewirken, dass Liegenschaften und Wohnun- gen schwerer verkäuflich oder vermietbar werden und Druck auf den Kaufpreis oder den Anfangsmietzins entsteht. Umweltkonforme Mobilfunkanlagen können unerwünschte Auswir- kungen dieser Art auslösen, obwohl von ihnen zurzeit keine erwiesene gesundheitliche Ge- fährdung ausgeht. Solche psychologischen Auswirkungen werden auch als ideelle Immissio- nen bezeichnet, welche grundsätzlich neben dem zivilrechtlichen Schutz (Art. 684 ZGB) durch planungs- und baurechtliche Vorschriften eingeschränkt werden können. Gemäss Bundesgericht verursacht eine durch rechtskräftigen Entscheid einer Verwaltungsbehörde bewilligte Baute in der Regel keine übermässige Immission i.S.v. Art. 684 ZGB. Ist eine Mo- bilfunkanlage nach öffentlichem Recht unangefochten bewilligungsfähig und zonenkonform, ist eine allfällige Wertverminderung von benachbarten Grundstücken zu dulden (BGer 5A_47/2016). Folglich können Nachbarn grundsätzlich keine Schadenersatzansprüche ge- genüber dem Grundeigentümer gestützt auf ideelle Immissionen geltend machen.

Kein mietrechtlicher Mangel

Die staatlich festgelegten Grenzwerte der NISV sind allgemein gültig solange sie eingehal- ten werden, vermögen Mobilfunkantennen keinen Mangel an der Mietsache zu begründen. Entsprechende Mietzinsherabsetzungsbegehren sind unbegründet.

 

Mein persönliches Fazit: 

Das Bundesgericht hat faktisch die Besitzstandes-Wahrung in der Scheiz per Bundesgericht-Endscheid abgeschafft und das Geschäftsmodell der Telekom-Firmen von Geschäften auf Kosten Dritter gut geheissen. Das ist die neue Rechtsstaatlichkeit in der Schweiz. Ein Urteil von göttlicher Gerechtikeit ist dieses Fehlurteil des Bundesgerichtes bestimmt nicht! Weiter müssen Sie wissen, dass der Bundesrat ohne demokratischen Prozess im Parlament die 5G Lizenzen versteigert hat. 5G Antennen werden installiert und im Sommer werden in Bern die Grenzwerte besprochen. Ein Schelm wer böses denkt bei solch miesen Vorgängen!

 

Wie würden Sie reagieren als Immobilien Besitzer bei dem eine Antenne vor die Nase gestellt wird und einige hunderttausend wären über Nacht weg?

@WalterB wo ist der Blog von Sunrise?

@fdm82 Iridium reicht für Notrufe und Telefonate. Aus dem Ausland in die Schweiz ist Iridium sehr günstig und von Iridium zu Iridium je nach Abo mit Flatrate. Die Frequenzen von 1618,25 bis 1626,5 MHz sind einiges unproblematischer für Mensch und Natur gemäss den heugigen erkenntnissen. Die Funktionen auf den heutigen Handys sind sehr fragwürdig und dazu produzieren wir einen gigantischen Tech-Müll. 

 

5G im Bereich 3500 MHz ist ein Experiment an der Volksgesundheit. Passend dazu wollen die 5G Parteien FDP, SVP, GLP und CVP höhere Selbstbehalgte bei der Krankenkasse - noch Fragen?

 

Dass Sie mich richtig verstehen, ich bin nicht gegen Technik und Fortschritt. Ich bin gegen Experimente bei denen jeder vergewaltigt wird ob er will oder nicht. Hier wird eine rote Linie überschritten!

Ich denke wir, die Menschheit, hat Ihre Lektionen schon erhalten mit AKW Müll, Gen-Mais, Plastik Vermüllung usw. Also sollten wir daraus unsere Lehren ziehen.

Contributor

@Immo-Fachmann 

Satellitentelefonie ist für bestimmte Use Cases sinnvoll, für den täglichen Gebrauch im urbanen Umfeld wohl kaum. Aber mach mal deine Erfahrungen damit. 

 

Mal grundsätzlich:

Worum geht es bei deiner ganzen Argumentationstirade ?

  • Um Antennen auf dem Nachbarhaus ?
  • Um Frequenzen ?
  • Um die schweizerische Rechtssprechung ?
  • Um Gesundheit

P.S: Hoffentlich haben deine Nachbarn das WLAN nicht eingeschaltet. WLAN sendet auf 2.4GHz / 5 GHz !

ACHTUNG ACHTUING ACHTUNG! Swisscom will mit einem miesen Trick die Strahlung massiv erhöhen!

Zitat:

Dr. Hugo Lehmann, Swisscom Innovation,
Leiter Mobile Access und Testlab

«Wir haben ein neues, viel genaueres Messverfahren entwickelt.»

Zur Überprüfung der vorsorglichen Grenzwerte wird das maximale elektrische Feld in einem Raum gesucht und auf die maximale Leistung hochgerechnet. Dies führt zu einer realitätsfremden Expositionsbewertung und zu schlecht reproduzierbaren Messresultaten. Zur Lösung dieses Dilemmas schlagen wir eine zeitliche und räumliche Mittelwertbewertung vor. Die notwendigen technischen Lösungen haben wir entwickelt.

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Wie ist das zu verstehen?

Swisscom hat die 5G Lizenzen gekauft, stellt bereits hunderte von Antennen auf und die Grenzwerte werden im Sommer in Bern mit der Regierung besprochen. Da stellt sich die Frage: Kann die Strahlungsstärke der installierten Antennen noch verstellt werden (nach oben oder unten) oder werden wir schon nach Lust und Laune der Swisscom maximal verstrahlt ohne demokratischen Prozess?

Die von Swisscom erwähnte räumliche Mittelwertbewertung hat folgende Logik: Wenn ich eine Person den ganzen Tag streichle, dann ist das gleich schlimm, wie wenn ich dieser Person mit der Faust einmal eine auf die Nase haue. Wenn aber diese Person den ganzen Tag am falschen Ort steht zum Beispiel sich in der Stadt bewegt, dann wird diese Person hunderte oder tausende Male mit der "Faust auf dei Nase" regelrecht verdroschen.

Das zeigt, wie verlogen die Swisscom hier argumentiert und Dr.Hugo Lehmann gibt für Geld noch seinen Namen und sein Bild dafür her. Ich persönlich mache für Geld nicht alles Herr Dr.Hugo Lehmann.

Die Swisscom hat etwas ersteigert und will es im Nachhinein ändern. Das ist wie wenn einer ein Grundstück für ein Einfamilienhaus kauft und im Nachhinein will er darauf ein Hochhaus bauen. Wenn das geht, dann hätte einer ein schönes Schneppchen gemacht! Unsere Regierung wird vermutlich noch so korrupt sein und das durchwinken. Von einem autokratisch handelnden Bundesrat ist alles zu erwarten. Diese Regierung hat vergesse, dass wir eine Demokratie und nicht eine Diktatur sind! Die Schweiz ist als Rechtsstaat in der Gosse angekommen!

Die Informationen  von Swissom zu 5G grenzen an unlautere Werbung in der ganz klar eine Arglistigkeit zu erkennen ist. Es ist sehr stossend, dass ein derart staatsnaher Betrieb so operiert. Die "Sau" (5G) muss jetzt rücksichtslos durch das Dorf getrieben werde, koste es was es wolle ohne Rücksicht auf Verluste - das ist der Eindruck, welcher zurück bleibt!

 

Expert

🤦