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Sabotiert Swisscom absichtlich Fritzbox Nutzer?

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Dises was der liebe Swissom Mitarbeiter von sich gibt ist wohl nicht mit dem Pressesprecher abgesprochen. Es ist wohl eher so, dass die Swisscom das Rad ständig neu erfinden möchte und ihre Router an den Mann oder Frau Bringen möchte. Die Argumentationen, dass die Swisscom nur von der Fritzbox hört wenn diese Störungen verursacht ist wohl eher schwachsinn. Ich hatte immer Fritzbox und früher noch die Fritzcard weil diese immer einwandfrei Funktioniereten nie ein absturz, die Fritzfone fallen nie aus. Ganz anders beim Swiscom Busines Router fällt ständig aus, tägliche neustarts nötig, IP Telefonie fält aus das Haustelefon nicht mehr erreichbar, keine fehlermeldung am Router nichts, man merkt es erst wenn man sich mal selber anruft, dass der Anschluss wieder mal nicht funktioniert. Wen mann die Fritzbox so eingestellt hat sendet diese einem sogar ein Mail wenn die Telefonie unterbrochen ist. Die Swisscom TV Box hinter dem Swisscom Router stürzt auch Täglich mehrmals ab. hatte ich früher alles nicht, wenn die Swisscom es dem endkunden einfacher machen würde einen Router seiner Wahl anschlissen zu dürfen, so würde warscheinlich so mancher zur guten und bewährten Fritzbox umsteigen. Aber die swisscom hat hier anders als der liebe mittarbeiter von Swisscom behauptet hürden eingebaut so, dass die Fritzbox kaum zum laufen kommt.

Die Swisscom will wohl die Wohnzimmer bis zum letzten Winkel ausspioniert haben welche Geräte und wie viele Geräte angeschlossen sind. Dies hat absolut nichts mehr mit Kundenservice zu tun wenn der Kunde dazu genötigt wird die Swisscom hinter den Router schauen lassen zu mössen hat dies nichts mit Sevice zu tun sondern nur mit Daten sameln und das Konsumverhalten auszuspionieren. Welche Sicherheit ist denn das, dass Swisscom als grosser player hinter den Router sieht.