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Endgeräte für G.fast

Gelöst
Super User
Nachricht 61 von 83

@WalterB

 

Falls Du den Ethernet-Installationskabeln im Stromrohr zuwenig vertraust und noch ca. 200 CHF drauflegst, kannst Du auch Fibre (Lichtwellenleiter) mit Ethernet-Adaptern an beiden Enden verwenden, dann hat sich das Thema mit den theoretisch möglichen Störeinflüssen der Elektrokabel auf die Ethernetkabel mit Sicherheit definitiv erledigt.

 

Mein Elektriker behauptet in jedem Fall, die lokale Situation, in der er es nicht geschafft hätte, nachträglich verdeckt noch ein fixes vollduplex-fähiges GigaBit-Datenkabel zu installieren, müsse zuerst noch erfunden werden...

 

Natürlich soll aber jeder nach eigenem Gutdünken glücklich werden dürfen und die Swisscom will ja schliesslich auch PowerLines und WLAN-Bridges verkaufen.

Nur das anschliessende Gejammer bei Problemen möchte sie dann eigentlich nicht mehr hören.

 

Darum mein Rat: Bei Geräten mit fixem Standort immer ein LAN-Kabel nehmen. Bei mobilen Geräten ein natürlich möglichst gutes WLAN verwenden und den Rest der Verbindungsmöglichkeiten zur Schonung der Nerven einfach vergessen.

 

P.S.: @WalterB Bist Du übrigens wirklich sicher, dass bei Dir in der Wohnung nicht irgendwo so ein weisses, sogar ungeschirmtes LAN-Kabel der Swisscom nicht näher als 10 Zentimeter bei einem Stromkabel liegt? Falls Doch, würde ich mir aber trotzdem keine Sorgen machen, denn im Normalfall führt das ja auch nicht zu Problemen...

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Novice
Nachricht 62 von 83

@Shorty

Sorry, aber wass soll das.

Das ist ein Forum.

Es ist mir egal wieund worurch DU und DEIN Elektriker die Leitungen ziehen und verlegen.

-Die Swisscom baut aus.

-Nun müssen halt alle kuschen und Ihre -Powerline wegschmeisen und Lan Kabel -ziehen.

Das ist doch keine Hilfe:

-Bei Festen Standorten Kabel ziehen

-Bei Mobilen Geräten WLAN verwenden

Übrigends:

Stromkabel (Anschlusskabel etc)

sind langsam verdrillt, die Kupferdräte in den Rohren nicht.

 

 

 

Super User
Nachricht 63 von 83

Im Sinne des Thread-Titels „Endgeräte für G.Fast“ würde ich mir übrigens als beste Lösung immer noch wünschen, dass die Swisscom ihren Kunden nicht nur Internetboxen inkl. nicht abschaltbarem Routerteil, sondern optional auch ein reines Modem als Provider-CPE zur Verfügung stellen.

 

Der Modemteil ist doch sehr Providerspezifisch und unterliegt auch Weiterentwicklungen und ev. nicht transparenten Anpassungen durch den Provider selbst.

Also wäre es sicher auch für private Router die stabilste Lösung den Modemteil wirklich dem Provider zu überlassen und anschliessend einfach das Ethernetsignal auf die hausinterne WAN-Schnittstelle des eigenen Hausnetzes zu übernehmen.

 

Dieser Wunsch ist ja nicht neu, sondern bereits so alt wie es die Internetboxen gibt (die Netopias kannten noch den Bridgemodus und der Centro Grande konnte ja zumindest noch die IP-Weiterleitung)

 

Leider hat aber die Swisscom immer noch kein Gehör für den Kunden-Wunsch nach einem einfachen reinen Modem und fährt lieber weithin die „Alles-oder-nichts-CPE-Strategie“, die so etwa heisst: Entweder nehmt ihr die Full-Service-Internetbox, oder ihr müsst Euch halt auch selbst um das Modem kümmern.

 

Kundenfreundlichkeit könnte ja vielleicht auch anders aussehen.

 

P.S. @GuidoT: Natürlich darfst Du mir jetzt auch wieder einmal sagen, dass höchstens 0,5% aller Swisscom-Kunden Anforderungen haben, welche über das Standardangebot der Internetboxen hinausgehen.

Aber egal wie hoch jetzt eigentlich diese Prozentzahl wirklich auch ist, diese Kunden wird es immer geben und auch für das Swisscom-Netz wäre es doch eigentlich besser, wenn keine privaten CPE direkt in Eurem Netz hängen würden, sondern im Minimum Swisscom-Modems am Netz angeschlossen wären.

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Super User hed
Super User
Nachricht 64 von 83

@dc.mueller  schrieb:

@Shorty

Sorry, aber wass soll das.

Das ist ein Forum.

Es ist mir egal wieund worurch DU und DEIN Elektriker die Leitungen ziehen und verlegen.

-Die Swisscom baut aus.

-Nun müssen halt alle kuschen und Ihre -Powerline wegschmeisen und Lan Kabel -ziehen.

Das ist doch keine Hilfe:

-Bei Festen Standorten Kabel ziehen

-Bei Mobilen Geräten WLAN verwenden

Übrigends:

Stromkabel (Anschlusskabel etc)

sind langsam verdrillt, die Kupferdräte in den Rohren nicht.

 

 

 


@dc.mueller

Das Forum liefert doch genügend Antworten auf die Frage, welche Technologie die erste Wahl ist und welche man meiden soll.

 

Seit Jahren liesst man hier von Problemen mit PLAN und WLAN, während es mit Gigabit-Ethernet-LAN (sofern man durchgehend 8-drähtig installiert und nicht auf 2x4 Adern splittet) keine Probleme gibt, selbst wenn die Kabel zusammen mit den Stromltg. verlegt werden.

 

In den Firmen das selbe Bild. Da beklagen sich die nomadischen Nutzer mit ihren Laptops unter dem Arm permanent über Störungen und mangelhafte Performance, während ihre Kollegen welche die Geräte ans LAN anschliessen problemlos arbeiten können.

 

Und was soll das ganze mit dem Ausbau der Swisscom zu tun haben ?

Unabhängig vom Provider und dessen Anschlusstechnologie ist und war PLAN immer ein Murks (und WLAN nur ein Kompromiss für mobile Kleingeräte ohne LAN-Anschluss) der je nach Umgebungsbedingung mal besser, mal schlechter funktioniert. Und wer nie auf PLAN gesetzt hat und von Anfang an LAN-Kabel eingezogen hat, muss auch nichts wegschmeissen. 

 

Super User hed
Super User
Nachricht 65 von 83

@WalterB  schrieb:

Wie gesagt selber würde ich das bei mir und anderen nicht durchführen den es kommen noch einige Faktoren dazu, z.b. Störeinstrahlung durch die Parallel Führung der Leitung, den die Starkstromkabel sind nicht verdrillt um das zu minimieren.


@WalterB

 

....  aber die LAN-Kabel sind verdrillt, um Störungen zu vermeiden.

 

Es gibt genügend Untersuchungen die zeigen, dass das parallele Verlegen keinen negativen Einfluss auf die Performance einer Gigabit-Ethernet-Verbindung hat. Und auch im Forum liesst man nichts über entsprechende Probleme, ganz im Gegensatz zu den Problemen mit PLAN und WLAN. 

Super User
Nachricht 66 von 83

Viel interessanter aus der Diskussion spüre ich folgendes heraus.

Das Ethernet Installationen bei g.fast und paralleler Installation gestört werden könnten. Diese Kombi trifft vermutlich so oft zusammen wie PLC :)

Diese Telefondröthli, bestenfalls für 16Mhz ausgelegt, werden mit über 100Mhz ( bei NG.fast 500Mhz) befeuert und mutieren zu Antennen, treffen mit Ethernet 1000 Base-T (so aus dem Kopf etwas mit 80 Mhz, Marketing das Kat5e noch gebraucht werden konnte) auf Kabel Kat 5e mit maximal 100 Mhz.

 

Darum installiert man eigentlich auch im Wohnungsbau keine KAT 5e Kabel mehr, aber das nur so am Rande. Und auch das eigentlich so ein Kat 3 Telefonkabel vermutlich nicht mehr so das richtige wäre...


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration

Novice
Nachricht 67 von 83

Ok

G.Fast heist DLAN raus LAN rein.

Super Problemlösung.

Manche machen es sich schon einfach.

 

Super User
Nachricht 68 von 83

@dc.mueller  schrieb:

Ok

G.Fast heist DLAN raus LAN rein.

Super Problemlösung.

Manche machen es sich schon einfach.

 


Du hast recht, ich suche eigentlich immer die einfachsten Lösungen. Hatte damit in den letzten 4 Jahrzehnten einfach am meisten Erfolg...

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Super User hed
Super User
Nachricht 69 von 83

@dc.mueller  schrieb:

Ok

G.Fast heist DLAN raus LAN rein.

Super Problemlösung.

Manche machen es sich schon einfach.

 


Die einfachste Lösung ist oft die beste Lösung.

Oder akzeptierst du nur Lösungen, die dein PLAN vor dem Müll retten ?

Manchmal kommt man nicht darum herum, über den eigenen Schatten zu springen.

Gut möglich, dass noch jemand irgend eine Bastellösung präsentiert, aber früher oder später wirst du wieder Probleme mit dem PLAN bekommen.

Ich frage mich, weshalb du dich so gegen ein Ethernet-LAN sträubst ?

Novice
Nachricht 70 von 83

Ich nehm vieleicht nicht den, zu glaubenden, einfachsten weg.

Aber ich möchte zuerst alle möglichkeiten wissen.

 

Ein Lankabel zum Sicherungskasten.

Dort ein Switch und weiter ins Kellerzimmer.

Wenn ich am Sicherungskasten den Digitalstromserver ans Lankabel anschliesse hab ich vielleicht noch ein gröseres Problem.

 

Lieber zuerst alles austesten und dann eventuell umbauen.

Contributor
Nachricht 71 von 83
Für die 7582 ist eine 06.84 und eine 06.98-59908 Labor verfügbar.
Die 84 läuft, die Labor ist bei 2 Boxen ohne Erfolg getestet worden.
Es gibt aber kein Recovery, der Weg zurück ist nicht so einfach.
 
Novice
Nachricht 72 von 83

Guten Abend G@fast Gemeinde. Wo kann man die 06.84 runter ziehen. Da ich die autoubdate funkton auf meiner FB nicht machen kann, da Sumrise dem Menü punkt ausblendet, muss ich eine manuelle aktualisierung durchführen.  Danke

Contributor
Nachricht 73 von 83

Du hast Post.

Novice
Nachricht 74 von 83

Hallo Michael.

Wo finde ich die 6.84 für die 7582?

Gibt es eine Möglichkeit das G.Fast bei der 7582 zu deaktivieren, so muss ich immer zwischen der 7590 und 7582 wechseln?

Contributor
Nachricht 75 von 83

Du hast Post.

 

Mit ist keine Möglichkeit bekannt die Zugangstechnologie von Hand auszuwählen.

Die Box wählt immer die schnellste Möglichkeit selbstständig aus.

Novice
Nachricht 76 von 83

Hallo zusammen

 

Ich habe heute die 06 40 instaliert, die FB hat vor dem aktualiesieren( 06.83-50447) bis auf dect Eco funktioniert und jetzt nach dem aktualesieren wählt sie sich nur noch mit VDSL ein also kein G@fast mehr und auch mit dem VDSL braucht sie 2-3 neustarts bis sie die verbindung zum Server klappt.

@ Micharl hast du ev. eine .recover-image der 06.93

 

Danke

Contributor
Nachricht 77 von 83

Wie schon oben geschrieben gibt es kein Recovery von AVM für die 7582.

Wenn du auf die alte Version zurück willst geht das nur über den Bootloader.

Ich bin so von der LaborBETA auf die 06.03 zurück.

 

Beim Start der Box mit FTP verbinden. Benutzername und Passwort ist "adam2"

Wenn du mit FTP verbunden bist kannst du dir mit "QUOTE GETENV linux_fs_start"

anzeigen lassen von welcher Partition die Box startet (0 oder 1).

Mit "QUOTE SETENV linux_fs_start 0" oder "QUOTE SETENV linux_fs_start 1" kannst

du die andere Partition aktivieren. 

Contributor
Nachricht 78 von 83

Hier gibts noch eine ausführliche Beschreibung : https://github.com/PeterPawn/modfs/blob/master/BOOTSELECTION.ger

Contributor
Nachricht 79 von 83

Lass die 6.83 laufen.... die lief bei mir mit sämtlichen Funktionen (Dect, VPN, usw.) fehlerfrei und ohne unterbrüche oder Reboots. Der Fallback via Bootrecovery fordert etwas geschick...

Novice
Nachricht 80 von 83

Guten Tag

 

Ich neme die ganze geschichte nicht auf mich, ich warte bis es eine neue offizielle gibt. Hoffe es kommt bald die OS 7.0

 

Schönen Tag