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Replay-Änderung ab 2022

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1 von 18

Ich bin ja mal gespannt, wieviel das kosten wird, wenn man keine Werbung will.

 

https://www.20min.ch/story/speicherdauer-fuer-replay-tv-wird-von-7-auf-14-tage-verlaengert-650414320...

17 Kommentare
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Für mich sind von den bei Swisscom TV aufgeschalteten Sendern, die Webung ausstrahlen, vielleicht noch 10% interessant. Und die einzelnen Sendungen dieser Sender schaue ich auch nur noch darum, weil sich eben Werbung überspringen lässt. Sollte sowas tatsächlich (wieder-)eingeführt werden, werde ich einfach auf diese verbleibenden 10% verzichten. Die OTT Streaminganbieter werden sich freuen.

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3 von 18

Oder es wird ein gratis TV Abo geben analog wie bei Youtube. Alles komplett kostenlos, dafür 1 bis 2 Spots vor jeder Sendung. Die heutigen bezahl-Abos müssten dann Werbefrei sein/bleiben.

 

Etwa so:

Swisscom TV M, CHF 25 ohne Werbung

Swisscom TV G, CHF 0 mit Werbung

 

 

 

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4 von 18

Die ganze Branche muss sich möglichst bald etwas Neues einfallen lassen. Das "klassische Fernsehen" ist völlig überteuert. Wir bezahlen jährlich 365 CHF plus 300 resp. 420 CHF (TV M resp. TV L), das gibt 665 resp. 785 Franken! Dazu gibt es noch reichlich Werbung. Dazu ist die Bild- und Audioqualität ziemlich bescheiden. Das soll noch teurer werden?

 

Netflix kostet in bester Qualität 262.80 Franken.

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5 von 18

@Googlook  schrieb:

 

Netflix kostet in bester Qualität 262.80 Franken.


Inkl. Nachrichten, Sport, Info, Musik, Doku, Regionales, usw......

keep on rockin'
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6 von 18

@POGO 1104  schrieb:

@Googlook  schrieb:

 

Netflix kostet in bester Qualität 262.80 Franken.


Inkl. Nachrichten, Sport, Info, Musik, Doku, Regionales, usw......


Klar bei Netflix gibt es nicht alles. Genau so wenig wie bei einem Swisscom TV Angebot. Für den Sport welchen mich interessiert muss ich so oder so ein weiteres Angebot abonnieren...

 

Ich habe 4 Abonnemente (inkl. Swisscom TV). Das TV Angebot ist das mit Abstand (!) teuerste und auch mit Abstand am wenigsten benutze Angebot.

 

Natürlich hat jeder ein etwas anderes Bedürfnis, steht auch jedem frei aus den Angeboten zu wählen. Habe aber schon das Gefühl, dass das TV Angebot von Jahr zu Jahr an Attraktivität verliert.

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7 von 18

@Googlook  schrieb:

Netflix kostet in bester Qualität 262.80 Franken.


Dafür bekommst du bei Netflix auch nur US-Amerikanischen Einheitsbrei. Das geht nur so günstig, weil Netflix nichts Regionales und schon gar keine Nachrichten produziert.

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8 von 18

Du hast ein Netflix-Abo? "Amerikanischer Einheitsbrei" siehst du nur, wenn du dir auf Netflix nur solchen ansiehst 😉 

Tagesaktuelle Nachrichten sind aber tatsächlich nicht so der Brüller auf Netflix. Das können lokale Sender besser. Und das ist auch gut so.

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9 von 18

@camello

 

Du hast noch nie Netflix geschaut...... 

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Mich interessieren hauptsächlich Sendungen wie Tagesschau, 10v10, Arena, Zischtigs-Club, Literartur-Club, Kassensturz, Einstein, Meteo, Dok, Gredig direkt, Eco, Rundschau, Tatort, Wilder, ... und ein paar spezielle Sendungen im ORF, BBC, Arte und RTL. Schon für das habe ich nicht genug Zeit, was soll ich da noch mit Netflix & Co. ?

 

Für Serien-Junkies mag Netflix gut sein, es ist aber absolut nicht meine Welt. 

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11 von 18

Für Service Public braucht es kein Swisscom TV. Diesen gibt es ja auch bereits schon OTT. 

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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so wie ich gehört habe, wird es youtube like.

beim normalen replay gibt es bei gleichen kosten für den endkunden am Anfang und während der sendung nach ein paar sekunden überspringbare werbung.

und dann evtl ein teureres Abo, wo man dann gar keine werbung hat

 

dafür gibt es genauere angaben zu den werbeblöcken und die können dann punktgenau übersprungen werden. vlt geschieht dies sogar automatisch (wunschdenken 🤷‍♂️) und die 14 tage replay

 

also für mich ist das ein gehbarer Kompromiss 😄

MfG Doc

Das einzige, was ich weiss, ist, dass ich nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

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13 von 18

@Tux0ne  schrieb:

Für Service Public braucht es kein Swisscom TV. Diesen gibt es ja auch bereits schon OTT. 


Ja, aber via SC-TV ist der Konsum der „klassischen Sender“ mit den Service Public Inhalten für uns am einfachsten und komfortabelsten in der Anwendung.

 

Und genau so dürfte es in über 1Mio Haushalten auch der Fall sein.

 

Editiert
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14 von 18

Bei linearem TV Konsum braucht man kein Replay.

Da wird also ein sehr günstiges Broadcast System reichen. 
Zeitversetzte Inhalte gibt es OTT. 

Broadcast Plattformen sind wie Printmedien auf Papier. Nostalgisch aber abnehmend.

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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15 von 18

Wir schauen 90% der Sendungen im Replay. Klar, das kann man fast alles auch via den Mediatheken der Sender, aber die Bedienung ist via SC TV doch wesentlich einfacher und komfortabler.

 

Und was die Printsachen anbelangt so ist doch interessant, dass z.B. auf den Hochschulen eine Mehrheit der Studenten zum lernen die ausgedruckten Scripts und Bücher den elektronischen Varianten vorziehen.

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@hed  schrieb:

...

Und was die Printsachen anbelangt so ist doch interessant, dass z.B. auf den Hochschulen eine Mehrheit der Studenten zum lernen die ausgedruckten Scripts und Bücher den elektronischen Varianten vorziehen.


Da muss man dann in 10 Jahren nochmals schauen, wenn die "Paper-Natives" dev. aus den Hochschulen draussen sind. Dann wird das wahrscheinlich anders sein.

Je nachem aber, welche Software bei den elektronischen Büchern zum Einsatz kommt, kann es gut sein dass die Papierversion beliebter ist. Es gibt da sehr mühsame Lösungen, da ist ein einfaches PDF oft besser...

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17 von 18

Egal welche Soft- und Hardware verwendet wird, es wurde in unzähligen unabhängigen Studien wissenschaftlich bewiesen, dass man mit Papierunterlagen sehr viel besser, schneller, effizienter lernen kann und die Halbwertzeit des  Erlernten wesentlich höher ist.  Interessanterweise sind die Ergebnisse nahezu identisch, egal ob die Testpersonen 6, 16 oder 60 waren.

 

Auch beim Lektorieren von Texten, werden in der Papierversion sehr viel weniger Fehler übersehen als am Bildschirm. Daher verwenden viele (auch junge) Lektoren zumindest für die finale Lesung nach wie vor eine Papierfassung.

 

Meine Kinder sind digital natives und beide haben fast vollständig digital mit dem Studium begonnen. Trotz erstklassiger IT-Umgebung (in den Vorlesungen Geräte mit Stiftbedienung um direkt Notizen in die Unterlagen schreiben zu können und zu Hause grosse, hochauflösende Bildschirme), haben sie nach wenigen Wochen, so wie die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen, auf Papier umgestellt. Die elektronischen Unterlagen verwenden sie nur noch, um rasch Informationen zu finden.  

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@hed  schrieb:

Egal welche Soft- und Hardware verwendet wird, es wurde in unzähligen unabhängigen Studien wissenschaftlich bewiesen, dass man mit Papierunterlagen sehr viel besser, schneller, effizienter lernen kann und die Halbwertzeit des  Erlernten wesentlich höher ist.  Interessanterweise sind die Ergebnisse nahezu identisch, egal ob die Testpersonen 6, 16 oder 60 waren.


Ok, dann wird das wohl so sein 😉 Interessanterweise stelle ich Jahr für Jahr keinen Unterschied fest, ob Lernende mit eBooks oder echten Büchern arbeiten. Der Lernerfolg ist meinen Beobachtungen nach nicht daran festzumachen.

 

Aber wir sind etwas gar weit abgeschweift vom Thema...

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