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Gamen – nicht nur Zeitvertreib

Community Manager
Nachricht 1 von 3

Hallo zusammen

 

Wer von euch ist regelmässig am Gamen? Für viele ist das eine tolle Freizeitbeschäftigung, für einige sogar ein Beruf. Es gibt einige Fakten die belegen, dass Gamen einige Skills fördert. Schaut euch doch mal den Story Beitrag "10 Dinge, die PC-Gamer besser können" an.

 

Was denkt ihr darüber?

 

Gruss Samuel

Ich moderiere das Kunden–Helfen–Kunden Forum, ein digitaler Begegnungsraum zu Themen rund um Swisscom Produkte.
2 Kommentare
Highlighted
Expert
Nachricht 2 von 3

Gamen als Schmerztherapie...

 

Arzt: Möchten sie Schmerztabletten oder lieber eine Playstation :-)))

 

...und zahlt das dann die Krankenkasse?

 

Einen schönen Montag noch

 

NotNormal

Super User
Nachricht 3 von 3

LEGENDE:  skillz = Fähigkeiten

 

Ich denke dass...

 

...die Aussage

"Gamer sind sozial"

 

sehr einseitig dargestellt wird. Gamer sind m.M.n. nicht mehr und nicht weniger dazu in der Lage als nicht Gamer.

(Vegetarier sind auch nicht lieber zu Tieren als nicht Vegetarier)

 

Ein 12 jähriger im Call of Duty Mehrspieler wird nicht dadurch sozialer indem man andere abknallt.

 

Ein 16jähriger/ge, ist nicht sozialer wenn man Gilde um Gilde bei WoW kämpft und Stunden im Mehrspieler verbringt.

 

Genausowenig sind sogenannte socialmedia Sozial. Die Rede war von einer Schwarmintelligenz, klar bei all dem Bullshit der um die Welt geht.

 

Einsamkeit und Flucht in die digitale Welt, kann, wird und sollte niemals echte soziale skills ersetzen.

 

Das tuhen in erster Linie die Eltern, das reale Umfeld indem man Liebe, Interesse und Zuwendung dem Kind gibt, aufrichtig und ehrlich.

 

Echte Gesellschaftsspiele mit der Familie und Freunden sowie echte Spieleabende, AUF DEM BRETT oder KARTENSPIELE sind definitiv sozial, miteinander und ehrlich. (Solange sich alle an die Regeln halten)

 

Online Multiplayer hingegen verliert jeglichen Bezug zum gegenüber (wenns nicht der Kollege ist).

Sprechen, sehen und hören sind fundamentale Sinneswahrnehmungen zur Menschwerdung und ist unabdingbar für unsere Wahrnehmung der Umwelt.

 

Traue keiner Studie die Du nicht selbst gefälscht hast. Einseitiger Artikel, von der "selben Lobby" die e-Sport als Sport betiteln.

 

Soziale Kontakte kann man online und im realen echten Umfeld knüpfen.

Soziale Fähigkeiten erlernt man draussen, real im Umgang mit dem MENSCH. 

 

 

Das war für mich der grösste Aufreger, Studie hin oder her.

 

 

LG