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Weiterer Ausbau?

rene.borer
Level 5
1 von 31

hallo zusammen

 

also eigentlich sind wir kurz davor den anbieter einmal zu wechseln nach rund 30 jahren mit sc. hätten uns schon für sunrise entschieden... und würden massig sparen damit.

 

nun habe ich noch einmal den checker angeworfen:

PNG-Bild.png

 

was könnte die verschiebung bedeuten bzw. warum ausbau? sind noch nicht vor all zu langer zeit auf g.fast umgestellt worden. das könnte ja nur noch glas bedeuten oder? oder eher glaskugel 😂?

 

lg & es schöns 1. advents-weekend

rené

HILFREICHSTE ANTWORT1

Akzeptierte Lösungen
Roger G.
Swisscom
16 von 31

@rene.borer : Die berechnete Leistung im Checker ist theoretisch, tatsächlich bekommst Du nach unseren Messungen 550mbps im DS und 12 im US mit Deiner IB3. Also viiiiel mehr ist da möglich, als Du Heute in Deinem kleinem Abo hast 🙂

 

Die Meldung im Checker ist durch die FTTH Planung entstanden. Man hat für jeden möglichen Standort ein fiktives Plandatum eingegeben. So kann man später einfach die korrekten Daten eintragen. Hintergrund ist die Tatsache, dass in Zukunft jeder FTTS Standort mit einem Splitter versehen werden kann.

 

Leider hat eine bestehende gegriffen und wegen dem Zukunftsdatum wird nun eine Verschiebung angezeigt (die eigentlich nicht stattgefunden hat). Das wird nächstens wieder raus sein. Etwas blöd, ist aber ist leider so.

 

Viele Grüsse

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Wireline Experience
30 Kommentare 30
Tux0ne
Level 9
2 von 31

Möglich oder auch nur fttb.

Wie auch immer. Der Ausbau kommt auch wenn du zu Sunrise wechselst 😉

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.
rene.borer
Level 5
3 von 31

danke fürs feedback. dann müsste ich das in die entscheidungsfindung nicht miteinbeziehen.

 

fttb wäre aber bei efh nicht schlecht meines erachtens.

 

ps interessanterweise habe ich vor wenigen tagen eine mail von swisscom erhalten. sie verdoppeln meinen speed grösszügigerweise von 50 auf 100 mb bis irgendwie jan/feb. macht doch aber keinen sinn da 100 mb keinem abo entspricht. wäre doch sinnvoller wenn sie das abo temporär upgraden würden von s auf m. kostet sie ja wahrscheinlich nicht mehr. aber so könnte ein interessierter kunde beurteilen was ein abo-upgrade konkret ausmacht betreffend speed. fürs portmonnaie kann er ja rechnen 💸💸💸. einem geschenkten gaul schaut man bekannterweise aber nicht ins maul.

Werner
Super User
4 von 31

@rene.borer 

 

FTTB bei Einfamilienhäusern könnte höchstens in einer gemeinsamen Tiefgarage realisiert werden, und wenn bereits FTTS besteht macht ein Wechsel auf FTTB auch absolut keinen Sinn mehr.

 

Wenn bei bereits bestehenden g.Fast Anschlüssen nochmals ein Anschlussumbau stattfindet, dann wird ganz sicher auf XGS-PON umgerüstet, d.h. die bei g.Fast noch bestehenden letzten Kupferstrecken bis zu den Telefonsteckdosen bei den Endkunden werden mit einem zusätzlichen optischen Splitter vom mCAN her durch Glasfasern ersetzt und mit OTO-Dosen an den Endpunkten versehen.

 

Falls Du Deinen Anschluss technisch übrigens mal austesten willst, nur zu, denn Du kannst zwischen Internet S/M/L sogar mehrmals täglich das Abo hin- und herwechseln und es wird immer nur Taggenau abgerechnet.

Wenn Du also mal Internet L auf Deinem Anschluss ausprobieren möchtest, Dein maximales Risiko pro Tag ist ca. 70 Rappen.

 

Dein Gejammer über das für Dich scheinbar „mangelhafte“ Gratisgeschenk der „nur“ 100 Mbit/sec verstehe ich darum eher mal als verbalen Ausrutscher... 

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
IloveIB
Super User
5 von 31

Vergiss die Anzeige. Du hast g.fast und da wird sich wohl auch nichts ändern, oder @Roger G. Probleme oder FTTB zu XGS-PON?

 

Und ich glaube nicht, @rene.borer, dass Du bei Sunrise sparen kannst. Die Rechnung möchte ich sehen. 😉

 

 

Früher Arbeit, heute Hobby.
rene.borer
Level 5
6 von 31

@IloveIB  Zum richtigen Zeitpunkt zuschlagen und es geht ziemlich unter die CHF 210 die ich - meine Frau und ich - heute jeden Monat an Swisscom überweise. Wenn ich alle im gleichen Haushalt lebenden einrechne dann noch etwas mehr. Ist meines Erachtens einfach schade, dass der Anreiz zum wechseln höher ist wie wenn ich lange dem gleichen Anbieter die Treue halte. Arbeite aber leider auch in einer Branche bei der die Wechselwilligen bevorzugt werden.

 

@Werner Danke für deine technischen Hinweise. Auf den letzten Absatz gehe ich nicht ein. Falls du Sarkasmus einordnen kannst vs rund 30 Jahre Dauerkunde gegenüber jedes Jahr den Anbieter wechseln...

Klothilde
Level 1
7 von 31

Kann mir jemand sagen, wie die Praxis bezüglich Netzbau in folgender Situation aussieht ?

 

Mehrfamilienhaus. Glasfaser bis in den Keller. Swisscom und Liegenschaftsverwaltung haben "Glasfaservertrag" gekündigt, da sie sich nicht einig sind bezüglich Kostenübernahme zur Installation der Dose. Bestehen irgendwelche Chancen auf Speederhöhung ? 

 

a.jpg

WalterB
Super User
8 von 31

@Klothilde 

 

Es steht ja bei wem Du Dich melden musst und wenn einer sich dann sträubt und die Kosten Inhouse nicht übernehmen will musst Du vielleicht mit diesem Kontakt aufnehmen und die Hintergründe abklären.

 

Swisscom kann ja nicht so einfach im Privatbereich etwas installieren ohne Bewilligung.

Frage auch noch in Deinem Umfeld nach was sie für Internet Anschlüsse haben und welchen Speed.

Klothilde
Level 1
9 von 31

es gibt offenbar bautechnisch keine Möglichkeit, die Glasfaserleitung in die Wohnungen zu ziehen, da wird sich auch nichts daran ändern. Nimmt mich eifach wunder, ob es technisch noch eine andere Möglichkeit zur Speederhöhung gibt, oder ob sich daran somit auch in Zukunft nichts ändern wird....

(Ich müsste mich ja als Mieter an die Liegenschaftsverwaltung melden; die konnten mir jedoch nur sagen, dass die Glasfaserverträge gekündigt wurden)

 

Tux0ne
Level 9
10 von 31

Aktuell kann man da We Home L mit TV für 49 CHF mit einem 2 Jahres Vertrag lösen.

Das würde einem inOne L,L,M entsprechen welches 140 CHF kostet.

 

Über 2000 CHF die man brauchen könnte um mal in anständige Hardware zu investieren, falls man die noch nicht hätte.


Gibt viele Rechenbeispiele die nicht gut aussehen für Swisscom. Und wenn der Vertrag ausgelaufen ist, könnte man ja noch immer das Angebot von Swisscom für Neukunden anschauen. Dieses ist aber tlw. nicht so attraktiv, weil man nach 12 Monaten dann ein TV Package für weitere 12 Monate bezahlt, welches man vermutlich gar nicht braucht.

 

Also wie immer. Das Kleingedruckte mitlesen. Lohnt sich.

https://www.tuxone.ch
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Jüre
Super User
11 von 31

@Klothilde  schrieb:

es gibt offenbar bautechnisch keine Möglichkeit, die Glasfaserleitung in die Wohnungen zu ziehen, da wird sich auch nichts daran ändern.

 


Es gibt fast Sicher immer eine Möglichkeit, dies Bautechnisch zu realisieren. Wird wahrscheinlich einfach aufwändiger sein und kostet halt dementsprechend dann auch etwas.   

 


@Klothilde  schrieb:

Ich müsste mich ja als Mieter an die Liegenschaftsverwaltung melden; die konnten mir jedoch nur sagen, dass die Glasfaserverträge gekündigt wurden

 


Wo der Ball liegt, scheint klar zu sein.

#userID63
hed
Super User
Super User
12 von 31

@Klothilde  schrieb:

es gibt offenbar bautechnisch keine Möglichkeit, die Glasfaserleitung in die Wohnungen zu ziehen, da wird sich auch nichts daran ändern. Nimmt mich eifach wunder, ob es technisch noch eine andere Möglichkeit zur Speederhöhung gibt, oder ob sich daran somit auch in Zukunft nichts ändern wird....

(Ich müsste mich ja als Mieter an die Liegenschaftsverwaltung melden; die konnten mir jedoch nur sagen, dass die Glasfaserverträge gekündigt wurden)

 


Geht nicht gibt es nicht. Ich habe in meinem ganzen Berufsleben genau einmal erlebt, dass eine Installation nicht möglich war, weil der Heimatschutz bei einem historischen Gebäude Einsprache erhoben hat.

Klothilde
Level 1
13 von 31

"Geht nicht gibt es nicht"; Natürlich "geht es nicht" , da sie im nachhinein gemerkt haben, dass es viel zu teuer werden wird 😉 (Die Zugangsleitungen vom Keller in die Wohnungen sind in einer Brandschutzvorrichtung "verschlossen". Dies wurde bei der Planung offenbar nicht beachtet). Es hätte mich nur interessiert, ob auch mit der jetzigen Hausinstallation mit Kupfer in Zukunft mehr Speed möglich wäre... 

hed
Super User
Super User
14 von 31

@Klothilde 

Ich habe nicht vom Preis gesprochen, sondern von der technischen Realisierbarkeit. Und teuer ist relativ, wenn man 10Gig Speed in jeder Wohnung haben kann, so ist das eine gute Investition welche auch den Wert einer Liegenschaft steigert. Bei neuen/jungen Mietern oder Käufern ist es heutzutage oft die erste Frage, ob das Objekt mit GF erschlossen ist.

Klothilde
Level 1
15 von 31

naja, dann stellt sich die frage, warum in einer relativ modernen & grossen überbauung (24 wohnungen) die glasfaser vertragsmässig bis in den keller gezogen wurde und dann der vertrag gekündigt wurde...ausser es sei "ungeplant zu teuer" habe ich von beiden seiten leider nichts erfahren 😉

Roger G.
Swisscom
16 von 31

@rene.borer : Die berechnete Leistung im Checker ist theoretisch, tatsächlich bekommst Du nach unseren Messungen 550mbps im DS und 12 im US mit Deiner IB3. Also viiiiel mehr ist da möglich, als Du Heute in Deinem kleinem Abo hast 🙂

 

Die Meldung im Checker ist durch die FTTH Planung entstanden. Man hat für jeden möglichen Standort ein fiktives Plandatum eingegeben. So kann man später einfach die korrekten Daten eintragen. Hintergrund ist die Tatsache, dass in Zukunft jeder FTTS Standort mit einem Splitter versehen werden kann.

 

Leider hat eine bestehende gegriffen und wegen dem Zukunftsdatum wird nun eine Verschiebung angezeigt (die eigentlich nicht stattgefunden hat). Das wird nächstens wieder raus sein. Etwas blöd, ist aber ist leider so.

 

Viele Grüsse

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Wireline Experience
Roger G.
Swisscom
17 von 31

@Klothilde : Problem dort sind die verschiedenen Eigentümer der Gebäude. Dazu kommt immer auch der Aufwand für den Nachzug der Glasfaser in die Nutzungseinheiten. Wenn es nur mit Ausziehen der Kupferleitungen geht, dann wird es aufwändig und auch kompliziert. Zuweilen müssen Aufputz-Lösungen gefunden werden ,die dann aber dem Eigentümer ev. nicht passen.

 

Gehst Du bei den Gebäuden links um die Ecke Richtung Bahnhof, haben die Bewohner alle Glasfaser (P2P). Im 1 und bei Dir eben nicht. Grundsätzlich sind alle Gebäude mit P2P Verbindungen erschlossen und können auf P2MP umgestellt werden.

 

Kommt also sehr darauf an, wie alt die Gebäude sind. Von der Ferne her kann ich also nichts dazu sagen. Ev. gibt es neue Möglichkeiten mit xgsPON.

 

 

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Wireline Experience
rene.borer
Level 5
18 von 31

hallo @Roger G. 

grosses dankeschön für die wie immer fundierte und verständliche antwort 👍🥇👍. für mich ist alles klar - die ausbau-mitteilung hat mich einfach etwas verwirrt. mir reicht die geschwindigkeit mit g.fast mehr als genug. aber wenn mal glas würde ich das schon nehmen. weil ist ja zukunft und so... und als eigentümer der liegenschaft liegt mir ja auch etwas am werterhalt.

 

und sobald der upload schneller wird passe ich auch das kleiiiiine abo an. versprochen.

Roger G.
Swisscom
19 von 31

@rene.borer : die aktuelle Bitrate von Deinem Anschluss beträgt im Schnitt über die letzten Tage 581/123 mbps DS/US. Mehr können wir Dir im US leider nicht bieten, solange die Glasfaser nicht ins Haus kommt und wir den Speed bei g.Fast noch nicht anpassen können (da kommt noch was ...). Gemessen würdest Du Heute um die 115mbps im US bekommen. Heisst, für den kleinen Upgrade auf Internet M die 4 fache DL und >2 fache UL Speed wie Heute.

 

Ich persönlich spüre schon den geringen UL Speed von 34mbps, wenn ich mit OneDrive grössere Dateien aus dem HomeOffice synchronisiere. Da es im Hintergrund läuft, ist es ok, aber ich hätte gern, wenn er schneller fertig wäre. Daher würde ich die 100mbps gerne nehmen 🙂

 

VIele Grüsse

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Wireline Experience
WalterB
Super User
20 von 31

@Roger G. 

 

Bei uns in Baden und Umgebung hat ja eine Fremdfirma Glasfaser gratis in alle Wohnungen gezogen und diese haben dann das Glasfaserkabel durch die vorhandenen Elektrorohre gezogen , Sie mussten dann alle Abzeigdosen , Schalter und Steckdosen öffnen wenn Sie die Glasfaser Steckdose im Wohnzimmer installierten.

 

Die Arbeitzeit betrug zwischen 4-7 Stunden.

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