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Wann kommt XGS-PON (G.fast) schweizweit?

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Auf gut Deutsch Fremdprovider heulen rum weil sie kein Zugriff auf eine Region haben auf die sie sowiso keinen Zugriff hatten weil noch kein Glasfasernetz da war und jetzt müssen sie die Sachen bei Swisscom einkaufen weil nur das mit dem Netz funktioniert....Naja das mit dem nur Swisscom Sachen funktionieren verstehe ich das ist nicht korrekt für den Markt und nicht korrektes umgehen mit den Steuergelder. 

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Verwechselst du @user109 den Grundversorgungsauftrag mit der letzten Meile bezüglich "andere wollten diese nicht haben?"

 

https://www.swissinfo.ch/ger/die-stationen-auf-der-letzten-meile/4133596

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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@Tux0ne  sorry da habe ich was verwechselt, habe es korrigiert.

Knowledge: Netzwerk Allgemein | Telekomunikation | Betriebssysteme| sonstiges
# Wenn ich geholfen habe, könnt ihr mir danken in dem ihr auf den Like klickt #
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Es kostet nicht ein mehrfaches - es kostet ein paar Prozent mehr. Dem gegenüber stehen auch die Kosten von x tausenden von optischen Splittern - die sind ja auch nicht gratis.

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@user109  schrieb:

Wer will den Mehrpreis dafür denn Zahlen ? wahrscheinlich keiner, denn Geiz ist Geil !!!


Mir wäre ein FTTH-Anschluss schon einen niedrigen vierstelligen Betrag wert. Leider wird an meinem Wohnort aber aktuell nur Kupfer ausgebaut.

Mich würde interessieren wie das beim "FTTH on demand" laufen wird. Kann die Faser irgendwie beim mCAN angeschlossen werden, oder muss das bis zur Ortszentrale neu gezogen werden?

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@foobar 

 

Beim Link unten hat es ein paar Info mehr !

 

https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/internet/glasfaser-ausbau.html 

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@WalterB 

 

Lies mal bitte in meinem Beitrag #50 die Erfahrungen, welche ich mit der Beratung auf diesem Link gemacht habe. Es ist leider nach wie vor nicht möglich, einen Termin und eine Offerten für Fiber-on-Demand zu erhalten.  In der Zwischenzeit bemühe ich mich seit 2.5 Jahren im Auftrag der Kooperation (10 EFH) darum. 

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@WalterB 

Ich bezog mich auf FTTH on demand. Einen breiten Glasfaserausbau wird es bei uns scheinbar nicht geben.

 

Bis vor kurzem gab es dazu diese Seite, die offenbar inzwischen verschwunden ist.

https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/abos-tarife/inone-home/festnetz/neuer-anschluss/immobilien/f...

 

Mich würde z.B. interessieren, ob beim laufenden Kupferausbau von der Zentrale zu den neuen mCAN gleich Fasern auf Reserve verlegt werden.

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Es sind genug Faser da, um neben dem mCAN auch einen Splitter einzubauen für XGS-PON - Angebote. 

Früher Arbeit, heute Hobby.
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In meiner Gemeinde wird derzeit FTTS ausgerollt. Dazu im Briefkasten einen "netten Brief" von Markus Reber, Leiter Netzausbau Swisscom und ein FAQ-Blatt.

 

Q Kann ich bei mir FTTH , also Glasfaser bis in die Wohnung bestellen?

A In kleinen Gebäuden (weniger als 12 Wohnungen) ist im Moment keine individuelle Bestellung möglich.

 

Wer erinnert sich noch an den Media-Release vom Februar 20?

Bis Ende 2025 soll die Abdeckung mit Glasfasern bis in Wohnungen und Geschäfte (Fibre to the Home, kurz FTTH) gegenüber 2019 verdoppelt werden. 50 – 60% aller Wohnungen und Geschäfte können bis dann eine Bandbreite von bis zu 10 Gbit/s nutzen. 

 

Fazit: EFH und Gebäude mit weniger als 12 Wohnungen: Pustekuchen, nicht mal auf Bestellung (ie Bezahlung, so vermute ich)

Editiert
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Swisscom
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  • wir haben noch nicht 2025 !!
  • FTTS/ FTTB Migration nach FTTH wird in diesem Zeitraum umgesetzt
  • Neubauten werden bereits Heute mit FTTH erschlossen (siehe Haus Nr 4 und 5)
  • es ist möglich, dass in der Gemeinde die Migration später erfolgt, da aufgrund der hohen Anzahl Ferienwohnungen/Hotels/Gästehäuser eine geringere Dichte besteht.
Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
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Nun Neubau zählt aber nicht dazu. Und die Swisscom hat keinen Plan wann sie es machen man kriegt nicht mal die Antwort bis 2025 sondern es ist nicht geplant. Die meisten Menschen wohnen in Häuser mit weniger als 12 Wohnungen wir haben 3 Häuser(eine Siedlung) mit 14 Parteien pro Haus und die Swisscom sagt man hat es nicht geplant. Dieses Schreiben haben wir auch nicht bekommen. Es ist einfach wie bei vielen Firmen heute Blablabla blabla bla. Sei es Nvidia mit mehr oder weniger Paperlaunch oder die UPC oder Intel oder AMD oder die Swisscom....scheint einfach eine Mode geworden zu sein etwas zu versprechen und so die Leute an der Stange zu halten...das Traurige ist man hat keine Alternativen weil jede Firma es macht, das einzige ist man wechselt immer zum besten Angebot da man ja oft keine Treueprämien mehr bekommt so haben die Firmen den grössten finanziellen Schaden bis sie mal wieder aufwachen. Der treue Kunde ist heute der Depp.

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Phantastisch

 

Roger G. hat die Infos, die ich nicht bekomme.

 

Nämlich: Wir warten zu wg. den Ferienwohnungen...dass diese vielleicht die Home-Offices sind, von denen derzeit alle sprechen, wtfc

 

Zudem: Mir wurde vor 9 Monaten mitgeteilt, dass "nach" Ausbau, der bis Nov/Dez fertig ist, die 76m zwischen der Faser und meinem Wohnhaus erschlossen werden könnten... also heisst "nach" jetzt wohl 2025

 

Eurer Verhalten entspricht Punkt,Komma demjenigen, wie sie Lehrbücher über (Quasi-)Monopolisten beschreiben/vorhersagen

 

 

 

 

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...und wenn zwei Häuser mit FTTH in der Nachbarschaft erschlossen sind/werden, so heisst dass doch, dass die Technologie vor Ort vorhanden ist.

 

Was spricht dagegen, auch den anderen Nachbarn FTTH zur Verfügung zu stellen bzw. wenn Swisscom es nicht bezahlen will, zumindest gegen Bezahlung anzubieten?

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Swisscom
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@Smallpot  schrieb:

Phantastisch

 

Roger G. hat die Infos, die ich nicht bekomme.

 

Nämlich: Wir warten zu wg. den Ferienwohnungen...dass diese vielleicht die Home-Offices sind, von denen derzeit alle sprechen, wtfc

 

Zudem: Mir wurde vor 9 Monaten mitgeteilt, dass "nach" Ausbau, der bis Nov/Dez fertig ist, die 76m zwischen der Faser und meinem Wohnhaus erschlossen werden könnten... also heisst "nach" jetzt wohl 2025

 

Eurer Verhalten entspricht Punkt,Komma demjenigen, wie sie Lehrbücher über (Quasi-)Monopolisten beschreiben/vorhersagen

 


@Smallpot Wenn Du bereits Kontakt mit dem Swisscom-Baudienst hattest, dann wurde Dir die Situation erläutert und die Möglichkeiten erklärt. Abgesehen davon wird der Standort mit dem mCAN vor dem Haus mit g.Fast um die 550mbps erschlossen, was für diese Nutzungsart von diesem einen Anschluss mehr als ausreichend ist.

 

Wir geben uns alle Mühe, möglichst in alle Randregionen und in die Berge zu gehen, Prozesse und Ausbau so zu planen, dass es auch in den komplizierten Zeiten Voran geht. Wir investieren Geld, sehr viel Geld um unseren Kunden die höchstmögliche Bandbreite bieten zu können und bauen das Netz Step-für-Step aus. Und es gibt technische Gegebenheiten, die vor 9Mt anders ausgesehen haben als Heute und man arbeitet daran diese Probleme zu lösen.

 

Wenn ich dann solche Sätze in den Posts lese, hält sich meine Motivation in engen Grenzen.

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
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Meine Motivation hält sich auch in Grenzen, wenn eine Abklärung mit dem Baudienst versprochen wird, aber nicht stattfindet.

 

Meine Motivation hält sich auch in Grenzen, wenn ich weiterhin hochkomplexe medizinische Datensätze (50GB+) hinter einem hochkomplexen Firewall in meinem Home-Office nicht anständig bearbeiten kann, da eine synchrone Verbindung mit minimaler Latenz von Nöten ist. So arbeite ich also weiterhin mit SSD-Festplatten und Post-Express....

 

Meine Motivation hält sich in Grenzen, wenn ein Swisscom-Mitarbeiter ohne Nachzufragen glaubt zu wissen, was für den Kunden gut bzw. genügend ist oder nicht.

 

Meine Motivation hält sich in Grenzen, wenn sich ein zunehmend deutsches Management bei der Swisscom so verhält, als müssten die SchweizerInnen dankbar sein für den laufenden Service-Abbau und den dafür zunehmenden Marketing-Speech (IB3 10GPS....1x2.5Gps Anschluss - Klar ist das SFP+ schweineteuer, aber dann bitte Truth in Marketing)

 

Motivation spielt bei mir keine Rolle, ich bin als Kunde Ihrem Verhalten wehrlos ausgesetzt, da die Politik "Dividenden vor allem" spielt. 

 

Wenn es Ihnen wegen Kunden wie mir an Motivation fehlt: Machen Sie es wie Ihr Arbeitgeber, ignorieren Sie den Kunden. Es gibt natürlich auch noch andere Möglichkeiten, aber deren Ausformulierung überlasse ich Ihnen.

 

Und wenn wir schon von Gefühlen sprechen:

 

Wie soll ich mich fühlen, wenn Sie mir soeben mitgeteilt haben, dass Häuser um mich herum erschlossen wurden, mit mir aber seit 9 Monaten kein Kontakt gesucht wurde, obwohl versprochen?

 

Oder wie soll ich mich fühlen, wenn seit Jahren die Swisscom Baugesuch um Baugesuch bewilligt erhält, um ab Interlaken Glasfaser zu verlegen für 5G und Lauberhornrennen, die Einheimischen sich aber mit dem Baustellenstau begnügen dürfen?

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@Tux0ne  schrieb:

@kampfbaer  schrieb:

Ahmm wuuut....terrabyte bereich.....was soll bitte im Terrabyte Bereich sein 😂


Provider werden im Backbone im Terrabyte Bereich übertragen können.

Aber du hast scheinbar den Kontext nicht verstanden.

Es geht darum, dass bei einer SM P2P Verbindung die physische Grenze im Terrabyte Bereich liegt und wenn man einen optischen Splitter einsetzt, also eine PON P2MP Technologie, diese Grenze sich auf 100 Gbps reduziert.

Diese Objekte werden also in einigen Jahrzehnten mit einer veralteten Infrastruktur erschlossen sein. Also die Neubauobjekte ohne P2P Erschliessung zum BEP oder bestehende FTTB/S Objekte die umgerüstet werden.

Zugegeben, wird die meisten der hier aktiven User nicht mehr kümmern müssen/können 😏

 

Einfach mal noch kurz Revue passieren lassen so +/- aufs Jahr und Bit kommt’s nicht genau drauf an.

1994 56kbps

1998 512kbps

2002 5mbps

2007 16mbps

2012 100mbps

2015 1000mbps

2020 10gbps


2023 50gbps

 

Ok. Die Chance ist gestiegen das doch noch einige den Aushub der Splitter erleben werden. 😉

 

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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Ab 2023 werden "dank" 50 Gbps  jene die jetzt schon 10 Gbps haben mit noch mehr Geschwindigkeit versorgt und alle jene mit Geschwindigkeiten von 30 Mbps oder noch weniger bleiben auch weiterhin unter dem Radar von Swisscom. Dafür dürfen die Kunden welche immer noch mit 2 modrigen CU-Drähten versorgt werden, den Ausbau auf 50 Gbps für die andern querfinanzieren. 

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50...was will man mit 50 als Privathaushalt....bringts ja wirklich nicht...klar ist noch viel schneller aber lohnt sich echt nicht mehr. 

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Super User
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@kampfbaer überlass diese Entscheidung doch den jeweiligen Privathaushalten 😉 Es liegt weder an dir, noch an mir, geschweige denn am Anbieter zu entscheiden, wann genug ist; insbesondere nicht, wenn der Anbieter diese Geschwindigkeit grundsätzlich anbietet und aktiv bewirbt.

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