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Wann kommt G.fast Landesflächig über Kupfer - 500Mbit ?

Expert
581 von 734

@Roger G.  schrieb:

@millernet  schrieb:

@Roger G. Das wären ja tolle News. Ich prangere ja scho seit längerem an, dass bei der Deutschen Telekom mit VDSL Vectoring bis zu 40 Mbit/s Upload verfügbar sind und bei Swisscom bisher nur 20 Mbit/s. Trotzdem zeigt der Checker bei mir z.B max. 100/20 an, obwohl die Leitunglänge <100 m sein dürfte, da der CAN direkt vor der Haustür liegt? 


CAN oder mCAN ? Wenn es ein HUA CAN/mCAN ist, dann wird er bis Nov18 im US vectorisiert. Wir sind mitten im Rollout.


Danke für die Klarstellung. Dann ändert sich ja für viele Kunden nicht nur auf dem Papier etwas, wenn auch nur minim. Ich frag mich allerdings, warum ihr nicht schon viel früher im US vectorisiert habt. 

Super User
582 von 734

@kaetho da gebe ich dir vollkommen recht. Die Telefonkabel sind ja eigendlich für NF (Nieder Frequenz) gebaut und nicht für HF, es ist für mich immer ein wunder das man durch Matematik solche Datenraten überhaupt zustande bekommt.

Aber wenn man alles wie eine Zitrone ausspresst wird es irgendwann unstabil. 

 

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Editiert
Expert
583 von 734

Cool bei mir wurde gestern endlich der US Vectorisiert. Der Rauschabstand hat sich fast verdoppelt. 

Mal abwarten wie hoch mein Profil noch geschraubt wird. Etwas zur Überbrückung da g.fast erst nächsten Sommer bei mir kommt. 

Editiert
Swisscom
584 von 734

Danke wegen der Copper7 Info, stimmt natürlich.

 

Und malt doch nicht so schwarz 🙂 Bei G.fast werden die neusten chips verwendet und die Signalprozessoren sind wesentlich Leistungstärker als bisher. Damit erreichen wir mit G.fast mind. die gleiche Stabilität wie mit VDSL2 Vectoring. Wegen der Dämpfung ist dies natürlich in der Distanz begrenzt. So ist VDSL2 ab 400m Leitungslänge besser als g.fast. Vectoring zeigt bis 1200m noch eine positive Wirkung.

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
Contributor
585 von 734

@Roger G.  schrieb:

@Zapp Brannigan  schrieb:Man ist als Kunde also für Jahrzehnte auf die Swisscom angewiesen. Alle Konkurrenzprodukte wie zB von Salt (mit Apple TV anstatt lahmem SCTV Böxli) und Init7 (super für "nur Internet") sowie andere funktionieren nur, wenn man FTTH hat. Sowas blödes aber auch...

Das ist leider gänzlich falsch.  Der Mitberwerb nutzt genauso die BBCS Services auf der FTTS/B/C/C+ Infrastruktur und ist genauso auf Vectoring oder g.Fast wie es die Swisscom ist. Mit denselben Leistungsmerkmalen. Das hat nichts mit kompliziert zu tun, sondern funktioniert einwandfrei.

 

Es ist die Strategie von Salt und Init7 ihre Dienste nur auf bestehenden Glasfaser anzubieten. 


Weiss ich. Ich kenne aber auch die Preise und den technischen Aufwand für BBSC Zugang auf g.Fast Anschlüssen gegenüber Aufschalten einer FTTB Faser durch einen Konkurrenten. Und wie die Swisscom mit "Fremdanschlüssen" auf einem Vectoring-Bündel umgeht, wenn durch die Aufschaltung/Upgrades eigener Kunden auf dem gleichen Bündel die Bandbreite knapp wird. Von daher ist die "Strategie" der Konkurrenz verständlich. Oder beschränken die sich etwa aus Spass auf die wenigen FTTB Kunden?

Expert
586 von 734

@Zapp Brannigan  schrieb:

@Roger G.  schrieb:

@Zapp Brannigan  schrieb:Man ist als Kunde also für Jahrzehnte auf die Swisscom angewiesen. Alle Konkurrenzprodukte wie zB von Salt (mit Apple TV anstatt lahmem SCTV Böxli) und Init7 (super für "nur Internet") sowie andere funktionieren nur, wenn man FTTH hat. Sowas blödes aber auch...

Das ist leider gänzlich falsch.  Der Mitberwerb nutzt genauso die BBCS Services auf der FTTS/B/C/C+ Infrastruktur und ist genauso auf Vectoring oder g.Fast wie es die Swisscom ist. Mit denselben Leistungsmerkmalen. Das hat nichts mit kompliziert zu tun, sondern funktioniert einwandfrei.

 

Es ist die Strategie von Salt und Init7 ihre Dienste nur auf bestehenden Glasfaser anzubieten. 


Weiss ich. Ich kenne aber auch die Preise und den technischen Aufwand für BBSC Zugang auf g.Fast Anschlüssen gegenüber Aufschalten einer FTTB Faser durch einen Konkurrenten. Und wie die Swisscom mit "Fremdanschlüssen" auf einem Vectoring-Bündel umgeht, wenn durch die Aufschaltung/Upgrades eigener Kunden auf dem gleichen Bündel die Bandbreite knapp wird. Von daher ist die "Strategie" der Konkurrenz verständlich. Oder beschränken die sich etwa aus Spass auf die wenigen FTTB Kunden?


Könntest du uns mit genaueren Details versorgen. Mich würde interessieren, wie Swisscom mit Wettbewerbern umgeht. Wo liegt der Mehraufwand? G.fast ist einfach eine Weiterentwicklung von VDSL und läuft aktuell parallel zu VDSL2.  

Super User
587 von 734

@millernet in Deutschland bauen sie lieber Fullvectoring aus (30a Profil 200 Mbps) als g.fast.

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Expert
588 von 734

@user109  schrieb:

@millernet in Deutschland bauen sie lieber Fullvectoring aus (30a Profil 200 Mbps) als g.fast.


Richtig: "Supervectoring", aber erst seit diesem Jahr. Trotzdem bietet die Telekom bereits seit Jahren VDSL2 Anschlüsse mit 40 Mbit/s im Upstream an. Auf die Wettbewerber wie 1&1 bieten 100/40 an. 

Contributor
589 von 734

Bei Vectoring kann ein Konkurrent nicht einfach das Kupferkäbeli des Kunden auf der Netzseite an sein Equipment anschliessen. Denn Vectoring funktioniert nur, wenn alle Adern im Bündel über einen DSLAM/(m)CAN laufen. Nur so kann durch geschickte Modulierung das Übersprechen zwischen Adernpaaren genügend reduziert werden. Das ist der "Trick" des Vectoring. Also müssen die Daten des Konkurrenten über das Swisscom Equipment auf die letzte Meile eingespiesen werden (Bitstream Access). Die Konditionen dafür sind reguliert, aber nicht lukrativ.

Bei FTTB kann der Konkurrent Netzseitig den Faseranschluss übernehmen und sein eigenes Equipment anschliessen.

Beim Bitstream Access haben Konkurrenten das Problem, dass sie bei Problemen auf der letzten Meile auf den Support der Swisscom angewiesen sind. Und der hat bei Problemen mit Fremdleitungen oft weniger dringenden Handlungsbedarf als bei Leitungen von eigenen Kunden.

Und da auch Vectoring die Physik nicht austricksen kann, muss manchmal der Speed reduziert werden, wenn auf dem selben Bündel ein anderes Adernpaar aufgeschaltet oder im Profil erhöht wird. Wem wird wohl zuerst der Speed reduziert?

Mit allen Varianten des Vectorings ist der Zugriff für Konkurrenten aufwändiger und Risikoreicher als bei FTTH. Das war für eine Übergangsphase nicht zu verhindern. Mit g.Fast über Kupfer anstatt FTTH wird dieser Zustand nun auf Jahre zementiert. Der Anschluss ist ja schnell genug und es gibt somit keinen Grund für Glas...

 

Wenn man anstatt am Ausbau der Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte nur an kurzfristig verfügbarer Bandbreite für die Statistik interessiert ist, ist das eine gute Sache. Will man da hin kommen, wo sie in Skandinavien schon länger sind, ist es ein Rückschritt, auch wenns kurzfristig mehr Bandbreite bringt. 

Expert
590 von 734

@Zapp Brannigan  schrieb:

Bei Vectoring kann ein Konkurrent nicht einfach das Kupferkäbeli des Kunden auf der Netzseite an sein Equipment anschliessen. Denn Vectoring funktioniert nur, wenn alle Adern im Bündel über einen DSLAM/(m)CAN laufen. Nur so kann durch geschickte Modulierung das Übersprechen zwischen Adernpaaren genügend reduziert werden. Das ist der "Trick" des Vectoring. Also müssen die Daten des Konkurrenten über das Swisscom Equipment auf die letzte Meile eingespiesen werden (Bitstream Access). Die Konditionen dafür sind reguliert, aber nicht lukrativ.

Bei FTTB kann der Konkurrent Netzseitig den Faseranschluss übernehmen und sein eigenes Equipment anschliessen.

Beim Bitstream Access haben Konkurrenten das Problem, dass sie bei Problemen auf der letzten Meile auf den Support der Swisscom angewiesen sind. Und der hat bei Problemen mit Fremdleitungen oft weniger dringenden Handlungsbedarf als bei Leitungen von eigenen Kunden.

Und da auch Vectoring die Physik nicht austricksen kann, muss manchmal der Speed reduziert werden, wenn auf dem selben Bündel ein anderes Adernpaar aufgeschaltet oder im Profil erhöht wird. Wem wird wohl zuerst der Speed reduziert?

Mit allen Varianten des Vectorings ist der Zugriff für Konkurrenten aufwändiger und Risikoreicher als bei FTTH. Das war für eine Übergangsphase nicht zu verhindern. Mit g.Fast über Kupfer anstatt FTTH wird dieser Zustand nun auf Jahre zementiert. Der Anschluss ist ja schnell genug und es gibt somit keinen Grund für Glas...

 

Wenn man anstatt am Ausbau der Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte nur an kurzfristig verfügbarer Bandbreite für die Statistik interessiert ist, ist das eine gute Sache. Will man da hin kommen, wo sie in Skandinavien schon länger sind, ist es ein Rückschritt, auch wenns kurzfristig mehr Bandbreite bringt. 


Natürlich funktioniert Vektoring nur, wenn das gesamte Bündel an einer Gruppe hängt. Auch bei FTTB kommen uCAN's mit Vectoring zum Einsatz, andernfalls liessen sich mit G.fast nie derartige Geschwindigkeiten erzielen. Vectoring ist Grundvoraussetzung zur Reduktion der Inteferenz zwischen verschiedenen Faserbündeln. Du meinst wohl FTTH P2P, wo jeder Provider sein Equipment im POP platzieren kann und direkt eine P2P-Verbindung zum Endkunden erhält. Auch bei FTTB wird wohl ein Bitstream Zugang notwendig sein. "Physischen" Zugang zur Leitung wirst du wohl nur noch im absoluten Einzelfall von der Swisscom kriegen, wenn noch eine Kupferleitung direkt in die Zentrale geht. Dort kann man dank der Entbündelung der letzten Meile auch sein eigenes Equipment platzieren. Die muCAN bei FTTB/ FTTS erhalten jedoch immer noch die alten POTS-Leitungen von der Zentrale. Kann man diese Verbindung immer noch nutzen? Was kann man bei der Swisscom den alles als Vorleistung einkaufen? In diesem Bereich kenn ich mich (noch) nicht aus. Technisch ergibt bei Vectoring eigentlich nur noch Bitstream resp. virtuelle Entbündelung Sinn. 

Swisscom wird mit FTTH auf Basis von GPON auch in Zukunft ihr Monopol zementieren. 

Editiert
Contributor
591 von 734

Bei richtigem FTTH werden üblicherweise 4 Fasern ins Haus gelegt. Die Kosten entstehen beim Graben und Bohren. Die Anzahl der eingezogenen Fasern macht nicht viel aus. Konkurrenten müssen dann je nach Lage ihre Technik bei SC ins Rack bauen (Colocation), haben aber von da bis zum Kunden ihre eigene Faser. Bitstream über das Vectoringbündel der SC ist nicht nötig. Auf die Seite des eigenen Netzes kann dann je nach Möglichkeit entweder die Infrastruktur der SC oder eigene Leitungen verwendet werden. Der Anbieter hat also die letzte Meile unter Kontrolle. Bei allen Arten des Vectorings ist er der SC ausgeliefert. Und dieser Zustand wird jetzt auf Jahre zementiert, die Leitung ist ja schnell genug und daher kein Glas nötig. 

 

Nennt mich altmodisch: Genauso wie das Kupfernetz damaks eine Investition für Jahrzehnte war, sollte ein Fasernetz heute als Investition für die nächsten Jahrzehnte gebaut werde. Hätte man damals gedacht wie heute, gäbe es auf dem Land nirgends Kupferkäbeli. Hätte sich "nicht gelohnt".

Swisscom
592 von 734

@millernet  schrieb:

@Roger G.  schrieb:

@millernet  schrieb:

@Roger G. Das wären ja tolle News. Ich prangere ja scho seit längerem an, dass bei der Deutschen Telekom mit VDSL Vectoring bis zu 40 Mbit/s Upload verfügbar sind und bei Swisscom bisher nur 20 Mbit/s. Trotzdem zeigt der Checker bei mir z.B max. 100/20 an, obwohl die Leitunglänge <100 m sein dürfte, da der CAN direkt vor der Haustür liegt? 


CAN oder mCAN ? Wenn es ein HUA CAN/mCAN ist, dann wird er bis Nov18 im US vectorisiert. Wir sind mitten im Rollout.


Danke für die Klarstellung. Dann ändert sich ja für viele Kunden nicht nur auf dem Papier etwas, wenn auch nur minim. Ich frag mich allerdings, warum ihr nicht schon viel früher im US vectorisiert habt. 


Gründe sind eben in den BBCS Services zu suchen, wo wir die Anschlüsse allen ISP zur Verfügung stellen müssen. Non-Vectoring Router oder solche, bei denen Vectoring nicht sauber implementiert wurde, hätten massiv die Nachbarleitungen gestört. Darum wurde nur für den DS Vectoring aktiviert. Seit 2017 haben wir die Möglichkeit den Output dieser Fremdrouter im Netz zu senken und so den Störeinfluss zu minimieren (smart-limit). Dadurch wird die US Leistung dieser Router zwar massiv kleiner, aber den vectorisierten Leitungen können wir den US von 20 oder 25mbps bis zu 36mbps steigern. Wir haben gar 50mbps im US bei VDSL2, aber das auf den neusten mCAN mit mehr Memory, Und da nehmen wir die Kunden ja gleich auf G.fast (19-106MHz) was im Parallel-Betrieb zu VDSL2 (bis 17MHz) ein US Speed bis 120mbps ermöglicht.

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
Expert
593 von 734

Da sollten bei mir ja auch 30-35 drin liegen im US. Zur Zeit sind’s noch 25. 

nur komisch dass der Checker mir neu 120/25 angiebt. Also nur mehr im DS. 

Naja mal abwarten bis das nächste grooming durch ist. 

Es bleibt spannend. 

Swisscom
594 von 734

@cybi  schrieb:

Da sollten bei mir ja auch 30-35 drin liegen im US. Zur Zeit sind’s noch 25. 

nur komisch dass der Checker mir neu 120/25 angiebt. Also nur mehr im DS. 

Naja mal abwarten bis das nächste grooming durch ist. 

Es bleibt spannend. 


Das hat nichts mit dem Grooming zu tun, das greift nur dann, wenn sich die Attn.Bitrate verändert. Wir messen dies während der Migration und stellen gleich das neue Profil ein.

 

Was Du checkst ist die Adresse und die ist gerechnet. Da ist noch eine viel zu konservative Tabelle dahinter, die wir in Kürze updaten. Wir haben im Labor nur 34mbps vorausgesehen und sind im Rollout nun wesentlich besser (vorallem bei mCAN).  Bei mir wird z.B. gerechnete 100/22 angezeigt (PUS, 310m weit weg), checke ich aber mit meiner Tel.Nr., dann werden echt gemessene Daten zurück gegeben (100/34).

 

Mein Rat: Wenn noch ein Festnetzanschluss vorhanden (VoIP) dann mit Tel.Nr. checken, denn dies gibt die täglich gemessenen Daten an. Bei Check auf Adresse wissen wir nicht, ob der Anschluss im Pareterre oder im 3.Stock ist und daher müssen wir eine theoretische Länge der Steigzone als Durchschnitt dazurechnen. Wenn kein Festnetzanschluss mehr vorhanden, dann den vom direkten Nachbar nehmen, oder davon ausgehen, dass der Adress-Check schlechter ist, als die tatsächliche Leistung.

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
Swisscom
595 von 734

@millernet  schrieb:

 Dort kann man dank der Entbündelung der letzten Meile auch sein eigenes Equipment platzieren. Die muCAN bei FTTB/ FTTS erhalten jedoch immer noch die alten POTS-Leitungen von der Zentrale. Kann man diese Verbindung immer noch nutzen? Was kann man bei der Swisscom den alles als Vorleistung einkaufen? In diesem Bereich kenn ich mich (noch) nicht aus. Technisch ergibt bei Vectoring eigentlich nur noch Bitstream resp. virtuelle Entbündelung Sinn. 

Swisscom wird mit FTTH auf Basis von GPON auch in Zukunft ihr Monopol zementieren. 


Colocation geht stark zurück und ja die Leitungen sind grundsätzlich durch den mCAN geschlauft und werden remote über das "Relais" auf den mCAN Port umgeschaltet. Ist eien anderer Proider drauf oder noch ein ADSL Kunde, dann wird das Relais nicht geschalten. Ich kann jedoch nicht sagen, was Wholesales alles für Services anbietet. Fakt ist, dass dort wo wir FTSS/B bauen, die 3rd ISP auch diese Ports nutzen.

 

Ich würde das ngPON Thema in einem anderen Fred diskutieren, da es nichts mit G.fast zu tun hat und die Technologie ganz anders läuft 🙂

 

 

 

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
Expert
596 von 734

Danke für die Infos @Roger G.

Ich checke nur mit TEL Nummer. Eben da genauer. 

Da wird sich schon was ändern. Aber eben das kann dauern. 

Checker sagt 120/25, vorher 100.  Profil läuft auf 100/25 nur hat sich eben der Noise im US verdoppelt seit dort vectorisiert ist. 

Da geht noch was 😜

Swisscom
597 von 734

@cybi  schrieb:

Danke für die Infos @Roger G.

Ich checke nur mit TEL Nummer. Eben da genauer. 

Da wird sich schon was ändern. Aber eben das kann dauern. 

Checker sagt 120/25, vorher 100.  Profil läuft auf 100/25 nur hat sich eben der Noise im US verdoppelt seit dort vectorisiert ist. 

Da geht noch was 😜


Ähhh, nö, sollte schon oben sein. Kannst Du mir in ner PN Deine Nr schicken. Ich möchte den Migrations-Verlauf kurz checken. Merci !

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet
Contributor
598 von 734

@Roger G. 

Mein Festnetzanschluss resp. derjenige meiner Liegenschaft ist am PUS dorfeingangs Auslikon angeschlossen(FTTC Technik). Ich nehme an diese Zentrale wurde mit neuer (m?)CAN Technik ausgerüstet? Seit paar Woche habe ich auf meinem DS/US Profile 30% mehr Speed, ggf. liegt es daran? Meine Distanz zu PUS ca 800m. FTTS bzw FTTB(meine Liegenschaft ist ein MFH mit 12 WHG. 😉 weit und breit keine Spur davon.....

Editiert
Contributor
599 von 734

Als ich vor 7 Monaten von UPC auf SC gewechselt habe wurde mir von einem Techniker gesagt das man neue Techniken testet, so das ich auch nen FTTH haben könnte in Zukunft, da dies nicht geplant wurde bei uns. Wie ist da der Stand? Ich kanns kaum erwarten das da endlich nochmal was geht beim Upload.

Swisscom
600 von 734

@robbieB  schrieb:

@Roger G. 

Mein Festnetzanschluss resp. derjenige meiner Liegenschaft ist am PUS dorfeingangs Auslikon angeschlossen(FTTC Technik). Ich nehme an diese Zentrale wurde mit neuer (m?)CAN Technik ausgerüstet? Seit paar Woche habe ich auf meinem DS/US Profile 30% mehr Speed, ggf. liegt es daran? Meine Distanz zu PUS ca 800m. FTTS bzw FTTB(meine Liegenschaft ist ein MFH mit 12 WHG. 😉 weit und breit keine Spur davon.....


Der PUS Eingangs Dorf wurde bereits mit Upstream Vectoring konfiguriert und alle Anschlüsse mit den neuen Profilen migriert. Da wir auch eine viel grössere Granularität der Profile haben und die Abhängigkeit bei gestörten Leitungen viel geringer ist, steigt neben dem US auch der DS. Es ist aber nach wie vor ein HUA CAN, der das ganze Dorf versorgt. 

 

Ein grosses Haus an der Strasse zur Badi hat noch 90/34 Profile ! FTTS/B wie in Wetzikon ist vorläufig nicht geplant.

Roger G.
Swisscom (Schweiz) AG
Network, Access & Internet