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Internetzugang gesperrt

Expert
41 von 76

@bagpabi  schrieb:

Schönes Schreiben aber total falsche Analogie.


 

Man könnte eine andere Analogie machen:

 

Wenn dein Auto nicht mehr durch den Abgastest kommt, dann wird dir das Strassenverkehrsamt auch nicht sagen, was die genaue Ursache dafür ist oder welche exakten Schritte zur Behebung des Problemes unternommen werden müssen. Sie teilen dir einfach mit, dass ihr Testgerät ungenügende Werte gemessen hat.

Wie du das dann in Ordnung bringst ist deine Sache. Wenn du es selbst reparieren kannst: gut. Sonst musst du halt zum Spezialisten in die Autowerkstatt.

Unbeschränkt Rumfahren darfst du so oder so erst wieder, wenn das Problem gelöst ist.

 

 

Natürlich wäre es wünschenswert wenn man hierzu an der Hotline Auskunft von einigermassen kompetenten Leuten bekommen würde. Aber letztendlich ist es schon die Eigenverantwortung des Kunden seine Geräte sauber zu halten.

 

Super User hed
Super User
42 von 76

@bagpabi  schrieb:

... Als Käufer sehe ich nur, dass ich für eine Dienstleistung bezahle, die ich nicht erhalte ...


Die Dienstleistung für welche du bezahlst ist für den Datentransport bis zum Router. Der Provider und seine Helpdesk ist aber sicher nicht für deine Infrastruktur, Installation, Radio/TV, PC, Server, Software, .... verantwortlich.

 

Auch dazu einige Analogien:

 

Mit dem Führerschein und der Zulassung für dein Auto darfst du auf der Strasse herum fahren. Wenn nun dein Auto defekt ist oder wenn du es gegen eine Wand fährst, so verlangst du auch nicht von der Motorfahrzeugkontrolle, dass sie dir weiter helfen und dein Auto reparieren.

 

Vom Elektriker welcher dir die Waschmaschine installiert und bei  repariert verlangst du auch nicht, dass er dir die Wäsche macht und bügelt.

 

Wenn du an der Tankstelle Diesel in deinen Benziner einfüllst und den Motor schrottest, so wird dir die Tankstelle auch nicht den Motor ersetzen.

Contributor
43 von 76

@Tux0ne  schrieb:

Es wäre sicher eine Optimierung, wenn nicht einfach der Splash erscheint, sondern zudem ein Link mit dem entsprechenden Log geliefert werden würde.

Zeitpunkt, IP, Stichwort (Spam, Bot, Malware usw.)

 

Klar das 90% der Anwender damit nicht viel anfangen könnten. Aber die welche danach damit beauftragt werden, für die ist es ein guter Hinweis.


Genau das! Andere Kunden würden sich darüber sicher freuen.
Mit solcher Optimierung würden wir mindestens mehr Details erhalten, um das problematische Gerät zu flicken.

Swisscom
44 von 76

Wie gesagt, wir planen für 2020 ein paar Sachen für die Internet-Boxen.

 

Derzeit können wir sagen, dass 50-75% der Sperrungen durch freie VPNs verursacht werden.

 

https://www.trendmicro.com/vinfo/hk-en/security/news/cybercrime-and-digital-threats/shining-a-light-...

 

Guido

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Super User
45 von 76

@GuidoT  schrieb:

....

Derzeit können wir sagen, dass 50-75% der Sperrungen durch freie VPNs verursacht werden.

 

https://www.trendmicro.com/vinfo/hk-en/security/news/cybercrime-and-digital-threats/shining-a-light-...

 

Guido


Dies ist sicher ein wichtiger Hinweis für alle welche mal mit einer Sperrung ihres Anschlusses konfrontiert sind.

 

Falls also jemand einen externen VPN-Service benutzt und anschliessend gesperrt wird, ist das schwarze Schaf  vermutlich also schnell gefunden und sollte dann aus dem eigenen Stall einfach wieder verbannt werden. 

 

Allgemein hilft es natürlich immer sich bei Gratisservices von kommerziellen Anbietern auch immer die dahinter vermutete Motivation für deren Angebote zu überlegen...

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Expert
46 von 76

  schrieb:@Shorty

Falls also jemand einen externen VPN-Service benutzt


Ich frage mich ja ohnehin wieso seit kurzem Hinz- und Kunz meinen, sie bräuchten einen VPN für ihren Heim-PC...  habe da in letzter Zeit vermehrt Anfragen von Leute die ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung davon haben was ein VPN ist und wie er funktioniert, die aber irgendwo gehört/gelesen haben, es bräuchte jetzt jeder einen VPN wegen "Sicherheit". Einer meinte neulich er brauche einen "VPN" damit er weniger SPAM-Mails bekomme....

 

Vielleicht irgend ein PC-Kummerbox-Onkel einer schlechten Tageszeitung, der irgend einen uninformierten Artikel gebröselt hat, der dann vom noch uninformierteren Leser noch um fünf Ecken herum falsch verstanden wird.
Sowas bleibt dann am Ende ja immer bei uns hängen. Ausserdem brauchts ja mal wieder eine neue Layer von Schlangenöl um die Wirtschaft anzukurbeln, gell...

 

Super User
47 von 76

Der nützlichste VPN-Server ist sowieso kein externer Service sondern der im eigenen Netz:

- Zugriffe von extern auf das Heimnetz

- Verwendung des Festnetztelefons von unterwegs vom Handy über das Internet

- Verschlüsseltes Surfen über den Heimrouter, wenn man in fremdem WLANs unterwegs ist

 

Das ist Sicherheit genug und funktioniert auch problemlos.

 

Natürlich ist man damit nicht anonym im Internet unterwegs, sondern mit seiner Heim-IP, aber wer das zeitweise tatsächlich sein möchte, nimmt sowieso viel besser den TOR-Browser, dessen Funktionsweise ist wenigstens transparent.

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Super User
48 von 76

Das ist ein einfacher Grund und wird in Zukunft eher sogar vermehr auftreten, dass die Leute einen VPN Service nutzen wollen.

Grund A aktuell ist die Umgehung von Geo IP Diensten für Streaming Dienste. Hier geht es um die Umgehung von Content Rechten.

Aber auch die Schweiz selber wird mit ihrer Gesetzgebung die VPN Dienste weiter fördern.

In der Regel sind die grossen "seriösen" VPN Dienste schnell mal geblockt, womit Hinz und Kunz, also der gewöhnlich Swisscom Kunde der auf seinem Mac ja nicht mal die Mail Einstellungen anpassen kann, auf VPN Dienste umsteigen die den Tunnel bidirektional für irgendwelche Scheisse nutzen.

 

So lauft dä Töff.


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration


Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

inOne/inOne KMU > In allen Rollen sowie own Gateway, own SIP Device

Smart Business Connect: Business Internet Services > CB2 Router Konfig in allen Rollen, Business Communication Services > Hosted, Trunk direct, UCC

BNS Business Network Solutions: Managed LAN > Switches, Access Points. Managed Security > Antivirus, Webfilter. RAS, PWLAN, DCS Anbindung

Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Expert
49 von 76

@Shorty   @Tux0ne 

 

Ja, was ein VPN ist und wozu man ihn nutzen kann ist mir schon klar ;-)

 

Was mir nicht völlig klar ist, ist, wieso seit einigen Monaten vermehrt 08/15-Kunden nach VPNs anfragen, obwohl sie keinerlei Ahnung haben was das ist (und eben beispielsweise auch nich irgendwelche US-Streaming-Dienste schauen wollen oder so), sondern weil sie irgendwo etwas diffuses darüber gehört haben, dass man jetzt VPN für Sicherheit braucht. Irgendwer scheint das jetzt offenbar aggresiv als "Nachfolger" des Virenscanners oder der Firewall zu vermarkten ;-)

 

Super User
50 von 76

VPN in ein Heimnetz wurde ja mittlerweile zum Standard.

Gibt ja Provider die solche Dienste auf ihren CPE anbieten. Die "Poweruser" richten sich das dann ein. Am Stammtisch wird darüber schwadroniert. Und der 0 Checker der gleich nach dem Poweruser folgt, richtet sich dann ein ominöses VPN ein, weil er meint das sei sicher.

Aber von IP haben alle so oder so keine Ahnung, dafür ein "VPN" eingerichtet :D

Und natürlich ist es auch möglich, dass man auf gewissen Seiten mittels Werbung oder Schript auf einen Dienst geleitet wird. Selber kenne ich das nicht, weil Werbung und solcher Dreck bereits auf dem Router geblockt wird.

Amateure verwenden dazu ja immerhin einen Blocker auf dem Deskbrowser oder so.


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration


Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

inOne/inOne KMU > In allen Rollen sowie own Gateway, own SIP Device

Smart Business Connect: Business Internet Services > CB2 Router Konfig in allen Rollen, Business Communication Services > Hosted, Trunk direct, UCC

BNS Business Network Solutions: Managed LAN > Switches, Access Points. Managed Security > Antivirus, Webfilter. RAS, PWLAN, DCS Anbindung

Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Novice
51 von 76

Just note but it’s not important.. in many other countries the internet providers can protect their customers without internet blocking on customer side. Or am I naiv? Anyway, I have never seen any problem about it. And you have to never paid for an electrician to bring your internet into your house. It is also on the provider side. You just buy the internet and you have internet. But I know it is Switzerland with local habits, own laws with a lot of positives and a few negatives and I accept it, just sometimes strange at first :)

What I don't understand but maybe you can help me:

1) where is it defined what does it mean exactly "sauber zu halten"?

I have two laptops protected by ESET Internet Security and Malwarebytes. The second one recommended by Swisscom. And two mobile phones protected by Eset Mobile Security. So does it mean ESET and Malwarebytes can't protect my devices BUT Swisscom has a magical tool which can detect malwares, spams .. etc more accurate and reliably? I don't think so. I think there are other reasons to get blocking, for example streaming videos or? So I would need an exact definition when can I get blockig.

2) If someone is really dangerous for other customers (it looks like me) why isn't he 100% blocked from the internet? He can still access the Internet, just slower. Cannot open some pages, but sometimes the link from Google search already works but the mobile has no access at all. It is funny for me :)

 

(I am sorry for english, I didn't have enough time to write in german..)

Super User
52 von 76

@bagpabi 

 

was a message given that the internet was blocked?
Is the problem present on a vdsl connection?
Swisscom blocks the internet if bad data is sent externally.

Expert
53 von 76

@bagpabi  schrieb:

1) where is it defined what does it mean exactly "sauber zu halten"?

I have two laptops protected by ESET Internet Security and Malwarebytes. The second one recommended by Swisscom. And two mobile phones protected by Eset Mobile Security. So does it mean ESET and Malwarebytes can't protect my devices BUT Swisscom has a magical tool which can detect malwares, spams .. etc more accurate and reliably? I don't think so. I think there are other reasons to get blocking, for example streaming videos or? So I would need an exact definition when can I get blockig.

2) If someone is really dangerous for other customers (it looks like me) why isn't he 100% blocked from the internet? He can still access the Internet, just slower. Cannot open some pages, but sometimes the link from Google search already works but the mobile has no access at all. It is funny for me :)


 

1) In the end it's not relevant which tools/methods you use to achieve a clean system. It's only relevant that the system is clean. Clean means that it doesn't "perform" malicious activity (like sending SPAM) that is forbidden in the terms and services.

 

1.1) It is correct that so called "anti virus software" sometimes is unable to protect your system. It's an industry that is much better in advertising things than in actually getting things done.

 

However your assumption about the "magical Swisscom tool" is wrong. Swisscom does not detect the actual malware or the "cause" of the SPAM. They just detect the SPAM coming from your network and therefore assume that you must be infected.

It's more like a laboratory taking samples out of the stream water: They can detect the pollution so they assume that there must be a pollutor. So they go to the factory upstream an tell them to find the leak in their factory ;-)

 

1.2) If you get blocked you should be able to get the information about what caused the blocking (e.g. sending SPAM) from Swisscom. What you can and can't do with your connection is described in the terms and conditions.

 

 

2) Let's say the problem is that something out of your networks sends SPAM mails on port 587 in theory they could just block this port and don't touch any of the other services. However they need to get your attention so they block the HTTP in order to redirect you to their page that tells you about the situation.

Why this blockade sometimes is very incomplete and inconsistent I don't know. But I have seen the same thing at some customers networks in the past.

 

 

 

 

 

Super User hed
Super User
54 von 76

@cslu  schrieb:

@Shorty   @Tux0ne 

...

Was mir nicht völlig klar ist, ist, wieso seit einigen Monaten vermehrt 08/15-Kunden nach VPNs anfragen, obwohl sie keinerlei Ahnung haben was das ist (und eben beispielsweise auch nich irgendwelche US-Streaming-Dienste schauen wollen oder so), sondern weil sie irgendwo etwas diffuses darüber gehört haben, ........

 


Das ist ja logisch, überall wo man nur hinschaut, wird seit Monaten im Zusammenhang mit Internet-Sicherheit von VPN gesprochen und VPN empfohlen z.B. bei

- Security Days von SRF, ETH, FH's, UNI's, ....

- Kassensturz

- Fast täglich in den Printmedien

- Kurse über Internet-Sicherheit im Kindergarten, der Gemeinde, von Providern, und sogar im Altersheim

- uvm.

Klar wird VPN dort primär im Zusammenhang mit öffentlichen WLAN-Hotspots empfohlen, aber da unterscheidet der Konsument dann nicht mehr und fragt im Laden, ob der neue Kühlschrank, die Kaffeemaschine oder das neue eBike auch VPN hat.

Expert
55 von 76

@hed  schrieb:

 

Das ist ja logisch, überall wo man nur hinschaut, wird seit Monaten im Zusammenhang mit Internet-Sicherheit von VPN gesprochen und VPN empfohlen z.B. bei

[...]


 

Ja, sowas habe ich vermutet nachdem mir das Stichwort in letzter Zeit ein, zwei mal im Kontext einer Tageszeitung untergekommen ist (was ja immer schon verdächtig ist...)
Aber in der Regel vermeide ich den Konsum von schwachsinnigen Medienerzeugnissen, deswegen ist für mich nicht immer "logisch", was für eine Sau aktuell gerade durchs Dorf getrieben wird.

 

Visitor
56 von 76

Hat sich das Problem gelöst? Seit ca 1 monat habe ich auch das Problem. Sonntags kann das Internet nicht freigegeben werden, da niemand von der zuständigen Personen arbeitet. Es NERVT!!! Ich bin auf Level 3, was das auch immer heissen mag!

Visitor
57 von 76

Seit einem Monat wird  auch immer mal wieder mein Anschluss gesperrt. Ich weiss nicht mal was ein VPN ist, somit wäre es eventuell sinnvoll, wenn sie demensprechendes Personal zur Verfügung haben um solchen Personen wie mir, die zu dumm sind die Sperrungen zu verstehen, bei mir vorbei kommen und mir zeigen wo das Problem liegt. Ich habe 2 Laptops und 1 Laptop für die Arbeit, 1 Tablet und 3 Smartphones. Nach der ersten Sperrung habe ich alle Geräte gescannt. Da ich wie bereits erwähnt, für weitere Schritte zu dumm bin und ich mich hinterfrage warum Sie etwas Sperren was dann mit einem Anruf wieder entsperrt werden kann von Nutzen sein kann dass keine weiteren Spams verschickt werden, muss wohl auch an meiner begrenzen intellgenz liegen um dies zu verstehen. Jedoch weiss ich dass ich monatlich einen betrag an swisscom bezahle und das seit mehreren jahren. Wenn ich dann auch noch die grässliche Warteschlange Musik an einem Sonntag hören muss, kann man schon fast behaupten der Eurovision Contest hat um einiges mehr Klasse. Wenn dann jemand mit mir reden will, heisst es dass diese Abteilung nicht an einem Sonntag besetzt ist. Was ich auch verstehe, es ist Sonntag und man soll auch mal einen freien Tag geniessen. Es gibt auch auch Menschen wie mich, die sind ab und zu angwiesen auch am Sonntag die Finger krumm zu machen. Klar ich kann dann mein Laptop via Hotspot von meinem Natel verbinden, nur lebe ich an einem Ort wo die Internetverbindung sehr schlecht ist.....deshalb liebe Swisscom wenn sie nicht endlich mal merken, dass wir Kunden nicht mehr wirklich Bock auf ihre überteuerten Preise und unfreundliche Behandlung haben, geschweige zu erwähnen dass Swisscom ihre langjährigen Kunden als Fussabtretter behandeln nicht entlich mal was ändern, werden immer mehr auf swisscom verzichten. Also schaltet doch bitte einfach mein Internet wieder ein damit ich auch was für meine monatlichen überteuerten Bezahlung erhalte!!!

Ich musste dies auf meinem Smarphone verfassen (wegen fehlendem internetzugang), entschuldigen Sie bitte die schreibfehler aber es ist Sonntag und ich hab kein bock mehr auf korrekte schreibweise wie andere auch sonntags kein bock auf arbeit haben.

Expert
58 von 76

@dOC33  schrieb:

Hat sich das Problem gelöst? Seit ca 1 monat habe ich auch das Problem.


Du scheinst davon auszugehen, dass es sich hier um ein "Allgemeines" Swisscom-Problem, also einen Fehler bei Swisscom, handelt. Dafür gibt es aber bisher wenig Anhaltspunkte.

Das "Problem" tritt auf, wenn ein Gerät im Netzwerk des jeweiligen Kunden infiziert ist.

 

Das von dir geforderte "Personal" existiert im Übrigen. Nennt sich "IT-Spezialist", "Computerdoktor", "Informatiker", ... wie man will. Wird auch von der Swisscom unter dem Namen "MyService" angeboten (ob man da sonderlich viel Kompetenz erwarten darf, ist eine andere Frage).

Dieses Personal arbeitet allerdings nicht kostenlos sondern muss vom Kunden bezahlt werden. Informatikdienstleistungen beim Kunden zu Hause sind nämlich nicht Teil des Internet-Abos.

 

Das ist im Übrigen kein sonderlich ungewöhnlicher Vorgang. Du schreibst selber, du seist "zu dumm" um ein IT-Problem in deinem Netzwerk zu lösen. Das ist ziemlich normal. Dafür gibt es ja Spezialisten.

Ich bin beispielsweise auch nicht in der Lage eine neue Brandschutztür passgenau anzufertigen und in meinem Büro einzubauen. Deswegen habe ich einen Spezialisten (Schreiner) damit beauftragt.

 

 

Visitor
59 von 76

@cslu  schrieb:

@dOC33  schrieb:

Hat sich das Problem gelöst? Seit ca 1 monat habe ich auch das Problem.


Du scheinst davon auszugehen, dass es sich hier um ein "Allgemeines" Swisscom-Problem, also einen Fehler bei Swisscom, handelt. Dafür gibt es aber bisher wenig Anhaltspunkte.

Das "Problem" tritt auf, wenn ein Gerät im Netzwerk des jeweiligen Kunden infiziert ist.

 

Das von dir geforderte "Personal" existiert im Übrigen. Nennt sich "IT-Spezialist", "Computerdoktor", "Informatiker", ... wie man will. Wird auch von der Swisscom unter dem Namen "MyService" angeboten (ob man da sonderlich viel Kompetenz erwarten darf, ist eine andere Frage).

Dieses Personal arbeitet allerdings nicht kostenlos sondern muss vom Kunden bezahlt werden. Informatikdienstleistungen beim Kunden zu Hause sind nämlich nicht Teil des Internet-Abos.

 

Das ist im Übrigen kein sonderlich ungewöhnlicher Vorgang. Du schreibst selber, du seist "zu dumm" um ein IT-Problem in deinem Netzwerk zu lösen. Das ist ziemlich normal. Dafür gibt es ja Spezialisten.

Ich bin beispielsweise auch nicht in der Lage eine neue Brandschutztür passgenau anzufertigen und in meinem Büro einzubauen. Deswegen habe ich einen Spezialisten (Schreiner) damit beauftragt.

 

 


Da bin ich absolut deiner Meinung, ich bin auch bereit jemanden zu bezahlen um das Problem zu beheben. Nur was ist es für ein Problem?? Bei der 1 Sperrung kann man eigenständig die Sperrung aufheben.  Bei der zweiten Sperrung muss man anrufen. Man wird mit der zuständigen Abteilung verbunden. Diese Spezialisten können mir dann aber nicht sagen was das Problem ist und bitten mich alle Geräte zu scannen. Pflichtbewusst wie ich bin, überprüfe ich alle Geräte.  Wie ich bereits sagte bin ich kein spezialist, habe aber ein Virenschutz vor einiger Zeit gekauft. Als nicht spezialist gehe ich davon aus dass man mir ein einigermassen guten schutz verkauft hat. Also habe ich nochmals alle vorhanden geräte geprüft und es erscheinen keine Meldungen. Soll ich nun all meine gerate zu einem spezialisten bringen, weil mir swisscom nicht sagen kann welches Gerät betroffen ist? Mein Arbeitslaptop sowie smartphone kann ich nicht mal überprüfen lassen, da ich keine administratoren rechte habe. Ich freue mich aber auf das morgigevtelefonat mit Swisscom, villeicht kann man mir ja dann weiterhelfen, je nach spezialist der am telefon sein wird.....falls es aber einfach wieder nur eine entsperrung zur folge hat, hinterfeage ich mich was das ganze soll.

Expert
60 von 76

@dOC33 

 

- Dass man am Anfang jeweils noch die Möglichkeit hat selber zu entsperren dient wohl dazu, Kunden die ihr Problem schnell selber lösen können nicht unnötig lange "aufzuhalten".

Wenn das Problem dann allerdings nicht gelöst ist, fällt diese Möglichkeit weg, um zu verhindern, dass der infizierte Kunde einfach jeden Tag seinen Anschluss selber entsperrt ohne dass das Problem gelöst ist.

 

- Schade ist tatsächlich, dass man vom Personal an der Hotline oft keine besonders hilfreichen Antworten erhält.

 

- Was den Virenschutz angeht: Leider ist die Antiviren-Industrie sehr viel besser darin irgendwelche Werbeversprechen zu machen als dann tatsächlich für Sicherheit zu sorgen. Einen wirklich guten Schutz gibt es nicht zu kaufen, auch wenn dir der Hersteller/Verkäufer natürlich etwas anderes erzählen wird.

D.h. nur weil man einen Virenschutz gekauft & installiert hat kann man sich leider nicht darauf verlassen, nicht infiziert zu werden.

 

- Sollst du nun alle deine Geräte zum Spezialisten bringen: Im Zweifelsfall wäre es wohl am Besten den Spezialisten zu sich nach Hause zu bestellen. Das erhöht die Chance, dass auch wirklich alle in Frage kommenden Geräte geprüft werden.

Tatsächlich ist es so, dass dir die Swisscom nicht sagen kann, welches Gerät betroffen ist. Das liegt daran, dass Swisscom die Problematik nicht innerhalb deines privaten Netzwerkes feststellen kann, sondern erst auf dem "Weg" zwischen deinem Router und der "Zentrale". Man sieht also quasi nicht in dein privates Netzwerk hinein.

 

- Falls du dich selber noch einmal auf die "Suche" machen willst, würde ich mir als ersten Schritt überlegen, welche Geräte alle mit deinem Netzwerk verbunden sind. Dabei wirklich alle berücksichtigen... es gab auch schon Fälle in denen so genannte IoT-Devices (also z.B. ein "smarter" Heizungsthermostat oder eine Lichtsteuerung) gekapert wurden.

Auch würde ich mir von der Swisscom die genauen Zeitpunkte der Vorfälle mitteilen lassen, sodass du schonmal Geräte ausschliessen kannst, die zu jenem Zeitpunkt nicht eingeschaltet/mit dem Netzwerk verbunden waren.

Auf diese Weise lässt sich die Zahl der Möglichen Übeltäter hoffentlich reduzieren.

In einem weiteren Schritt könnte man dann gewisse Geräte einfach für eine Weile nicht mehr mit dem Netz verbinden, um zu sehen, ob dann wieder gesperrt wird oder nicht. So kann man weiter einschränken.

Für die Suche auf Windows-PCs kannst du z.B. die kostenlose Testversion von "Malwarebytes" verwenden.

Auf Windows 10 wäre ggf. auch ein Windows Defender Offline Scan ein Versuch wert.