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Internetzugang gesperrt

Super User
21 von 76

@NedonFa

 

Meinst Du eine Neuinstallation vom iMAC, wenn ja ist eine Neuinstallation immer das beste wenn man nicht wieder mit einem Backup einen Schädling zurückkopiert.

 

Aber Du bist ja nicht sicher welches Gerät das Problem hervorruft.

 

Jedenfalls würde mal die Passwörter vom WLAN ändern um dort unter Umständen ein Einfalltor zu schliessen.

Contributor
22 von 76

Jetzt reicht. Es ist wieder passiert.

 

Auch wenn ich Geräte mit Virus habe, darf Swisscom meinen Internet-Zugriff nie sperren!!! Es wäre nett, ein eMail von Swisscom zu kriegen. Aber es ist MEINE Entscheidung,  meine Komputers oder Geräte gegen Virus zu prüfen. 

 

Gestern hat das Verfahren nicht funktioniert, um den Zugang wieder zu entsperren. Das Hotline ist nur heute Morgen wieder zur Verfügung gestanden. 

 

Swisscom wird in 2019 mit Sicherheit viele viele Kunden verlieren. 

 

Gruss,

Ernaldo

 

Swisscom
23 von 76

Doch, dürfen wir. Es kann z.B. sein, dass Dein Gerät als Spam - Schleuder missbraucht wird und dann sperren andere Provider z.B. Bluewin - eMail aus und kein Kunden von uns kann eine eMail zu einem anderen eMail - Account eines anderen Providers senden. Steht alles in den AGB.

 

Verwendest Du eine kostenloses VPN - Verbindung, um z.B. amerikanische Serien sehen zu können auf CBS oder anderen Seiten? Diese VPN-Verbindungen funktionieren natürlich in 2 Richtungen und werden derzeit sehr gerne zum Versenden von SPAM benutzt. Daher sind auch Deine lokalen Geräte alle sauber, wenn Du einen Test machst. Wir haben jetzt mehrere solcher Fälle gefunden.

 

Guido

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Expert
24 von 76

@Cezinha  schrieb:

Jetzt reicht. Es ist wieder passiert.

 

Auch wenn ich Geräte mit Virus habe, darf Swisscom meinen Internet-Zugriff nie sperren!!! Es wäre nett, ein eMail von Swisscom zu kriegen. Aber es ist MEINE Entscheidung,  meine Komputers oder Geräte gegen Virus zu prüfen. 

 

Gestern hat das Verfahren nicht funktioniert, um den Zugang wieder zu entsperren. Das Hotline ist nur heute Morgen wieder zur Verfügung gestanden. 

 

Swisscom wird in 2019 mit Sicherheit viele viele Kunden verlieren. 

 

Gruss,

Ernaldo

 


genau, es ist auch meine entscheidung, ob ich mich im strassenverkehr an die geschwindigkeitsbegrenzung halte.

mir doch egal, ob ich andere gefährde.

MfG Doc

Das Einzige, was ich weiss, ist, dass ich Nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

Contributor
25 von 76

Wie vorher gesagt GuitoT,

 

ein eMail als Warnung würde mir der korrekte Weg, um den Kunde zu informieren, dass ein Geräte eventuell Virus hätte.  Es könnte auch ein SMS sein. Ihr habt so oder so den Kundenkontakt!

 

Was ich mit meinen Internet-Zugriff mache, ist meine Sache. 

Was ist denn, wenn ich extra Spam schicken möchte?

 

Gestern war es nicht lüstig, ohne Internet zu haben. 

 

Es geht um RESPEKT!

 

Expert
26 von 76

@Cezinha  schrieb:

Wie vorher gesagt GuitoT,

 

ein eMail als Warnung würde mir der korrekte Weg, um den Kunde zu informieren, dass ein Geräte eventuell Virus hätte.  Es könnte auch ein SMS sein. Ihr habt so oder so den Kundenkontakt!

 

Was ich mit meinen Internet-Zugriff mache, ist meine Sache. 

Was ist denn, wenn ich extra Spam schicken möchte?

 

Gestern war es nicht lüstig, ohne Internet zu haben. 

 

Es geht um RESPEKT!

 


es geht nicht um respekt, es geht um sicherheit.

 

und ja, war sicher nicht lüstig, schliesslich hats auch geregnet und man konnte nicht raus

 

und wenn du extra spam schicken willst, hast du es verdient gesperrt zu werden.

 

und wie @GuidoT  bereits angedeutet hat: was du mit deinem internetanschluss machst, ist nicht ganz deine sache.

du hast den anschluss entsprechend den AGB zu benutzen, wen du dagegen verstösst (spam mails schicken, absichtlich oder nicht), wirst du gesperrt.

 

es geht um respekt gegenüber anderen, die vlt dann die spam abbekommen, die dein verseuchter aschluss verschickt, und so gar keinen bock da drauf haben.

 

chill dein motherboard und bereinige deinen anschluss

MfG Doc

Das Einzige, was ich weiss, ist, dass ich Nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

Contributor
27 von 76

Der SPAM-Versand war nur ein Beispiel. 

 

Mein Punkt ist, Swisscom kann nicht beweisen, dass meine Geräte infiziert sind. Swisscom vermuttet, dass EVENTUELL ein Gerät infiziert ist.  Wie GuidoT geschrieben hat, es kann ja sein, dass ich ein VPN verwende.

 

Und dann? Ist die Entscheidung meiner Zugang zu sperren? 

 

Sorry, ich bin dagegen, auch wenn dieses komische Verfahren im AGB beschrieben ist. 

Expert
28 von 76

also egal ob spam oder was anderes: irgendwas unseriöses läuft über deinen anschluss, sonst würde der nicht gesperrt.

 

da rennt doch keiner im swisscom büro rum à la: "oh, dem seine nase passt mir nicht, dem sperre ich jetzt den anschluss."

 

was guido gemeint hat ist, dass via VPN auch SPAM über deinen anschluss verschickt werden könnten, weshalb der anschluss dann gesperrt würde.

MfG Doc

Das Einzige, was ich weiss, ist, dass ich Nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

Super User
29 von 76

@Cezinha  schrieb:

[...] Was ist denn, wenn ich extra Spam schicken möchte?


Meinst du das jetzt ernst? Da wir in der Schweiz doch noch ein recht ordentlich funktionierendes Justizsystem haben, würde ich dich in so einem Fall anzeigen und hoffen, dass du deswegen mit grösstmöglicher Härte bestraft würdest. Swisscom ist ja so nett und dreht dir "nur" das Internet zu. Wer spammt, gehört in hohem Bogen aus dem Netz gekickt. Soll er/sie doch offline rumheulen.

Contributor
30 von 76

Es war nur ein schlechtes Beispiel, ich gebe zu.

Contributor
31 von 76

> also egal ob spam oder was anderes: irgendwas unseriöses läuft über deinen anschluss, sonst würde der nicht gesperrt.

 

Du kennst meine Heimnetwork nicht, du kennst meine Maschinen nicht. Da kannst nicht sagen, dass etwas bei mir falsch läuft. Hätte Swisscom etwas vermuttet, sollte die Firma uns genau sagen, was sie gefährlich gefunden haben.

 

Schade, dass du als Doc (Expert) meine Meinung nicht verstehen kannst.

Expert
32 von 76

@Cezinha  schrieb:

> also egal ob spam oder was anderes: irgendwas unseriöses läuft über deinen anschluss, sonst würde der nicht gesperrt.

 

Du kennst meine Heimnetwork nicht, du kennst meine Maschinen nicht. Da kannst nicht sagen, dass etwas bei mir falsch läuft. Hätte Swisscom etwas vermuttet, sollte die Firma uns genau sagen, was sie gefährlich gefunden haben.

 

Schade, dass du als Doc (Expert) meine Meinung nicht verstehen kannst.


ich verstehe deine meinung, akzeptiere sie aber nicht

MfG Doc

Das Einzige, was ich weiss, ist, dass ich Nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

Super User
33 von 76

Es wäre sicher eine Optimierung, wenn nicht einfach der Splash erscheint, sondern zudem ein Link mit dem entsprechenden Log geliefert werden würde.

Zeitpunkt, IP, Stichwort (Spam, Bot, Malware usw.)

 

Klar das 90% der Anwender damit nicht viel anfangen könnten. Aber die welche danach damit beauftragt werden, für die ist es ein guter Hinweis.


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration


Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

inOne/inOne KMU > In allen Rollen sowie own Gateway, own SIP Device

Smart Business Connect: Business Internet Services > CB2 Router Konfig in allen Rollen, Business Communication Services > Hosted, Trunk direct, UCC

BNS Business Network Solutions: Managed LAN > Switches, Access Points. Managed Security > Antivirus, Webfilter. RAS, PWLAN, DCS Anbindung

Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Super User
34 von 76

@Cezinha  schrieb:

Der SPAM-Versand war nur ein Beispiel. 

 

Mein Punkt ist, Swisscom kann nicht beweisen, dass meine Geräte infiziert sind. Swisscom vermuttet, dass EVENTUELL ein Gerät infiziert ist.  Wie GuidoT geschrieben hat, es kann ja sein, dass ich ein VPN verwende.

 

Und dann? Ist die Entscheidung meiner Zugang zu sperren? 

 

Sorry, ich bin dagegen, auch wenn dieses komische Verfahren im AGB beschrieben ist. 


Das stimmt nicht. Swisscom kann beweisen das etwas passiert ist. Sie hat dazu entsprechende Logs. Es ist nur mühsam diese zu erhalten. Und das die Hotline zuerst mal gar nichts weiss und auf kostenpflichtigen Support verweist, ist zwar traurig, aber hart auf hart gibt es diese Logs. Nicht nur diese sondern viele mehr, aber das ist ein anderes Thema :)


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration


Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

inOne/inOne KMU > In allen Rollen sowie own Gateway, own SIP Device

Smart Business Connect: Business Internet Services > CB2 Router Konfig in allen Rollen, Business Communication Services > Hosted, Trunk direct, UCC

BNS Business Network Solutions: Managed LAN > Switches, Access Points. Managed Security > Antivirus, Webfilter. RAS, PWLAN, DCS Anbindung

Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Contributor
35 von 76

@PowerMac  schrieb:

@Cezinha  schrieb:

[...] Was ist denn, wenn ich extra Spam schicken möchte?


Meinst du das jetzt ernst? Da wir in der Schweiz doch noch ein recht ordentlich funktionierendes Justizsystem haben, würde ich dich in so einem Fall anzeigen und hoffen, dass du deswegen mit grösstmöglicher Härte bestraft würdest. Swisscom ist ja so nett und dreht dir "nur" das Internet zu. Wer spammt, gehört in hohem Bogen aus dem Netz gekickt. Soll er/sie doch offline rumheulen.


Es war ein schlechtes Beispiel. Da gebe ich zu.

Expert
36 von 76

Hi

 

Ich finde es recht anschaulich, das Beispiel in die materielle Welt zu übertragen...

 

Also: Angenommen Ihr macht Leasing für ein Auto. Alles läuft tiptop, bis...

 

Nach X Monaten kommt der Verkäufer plötzlich vorbei, blockiert den Wagen und hinterlässt dir eine Mitteilung: "Ihr Auto ist kaputt, bitte reparieren sie es, dann lassen wir sie wieder rumfahren."  

(Wobei völlig unklar bleibt, ob jetzt nur der hintere Scheibenwischer nicht geht, das Profil abgefahren ist oder doch die Bremsen defekt...)

 

Ich glaube, wenn Autohändler so handeln würden, würde das keiner azeptieren (AGB hin oder her)

 

:-)

 

Wobei das Problem eher ist, dass Leute ohne Prüfung ins Internet gelassen werden, da sollte man eigentlich ansetzen.

 

byby

 

NotNormal

 

 

 

 

Expert
37 von 76

@NotNormal  schrieb:

Hi

 

Ich finde es recht anschaulich, das Beispiel in die materielle Welt zu übertragen...

 

Also: Angenommen Ihr macht Leasing für ein Auto. Alles läuft tiptop, bis...

 

Nach X Monaten kommt der Verkäufer plötzlich vorbei, blockiert den Wagen und hinterlässt dir eine Mitteilung: "Ihr Auto ist kaputt, bitte reparieren sie es, dann lassen wir sie wieder rumfahren."  

(Wobei völlig unklar bleibt, ob jetzt nur der hintere Scheibenwischer nicht geht, das Profil abgefahren ist oder doch die Bremsen defekt...)

 

Ich glaube, wenn Autohändler so handeln würden, würde das keiner azeptieren (AGB hin oder her)

 

:-)

 

Wobei das Problem eher ist, dass Leute ohne Prüfung ins Internet gelassen werden, da sollte man eigentlich ansetzen.

 

byby

 

NotNormal

 

 

 

 


ich würde es eher so übersetzen:

du hast das geleaste auto und einer versteckt sich darin und nutzt es, wenn du es nicht nutzt,

fährt viel zu schnell rum,  fährt sich (dir) bussen ein und gefährdet andere.

dann wird dir das auto gesperrt mit der mitteilung: irgendwas ist faul im staate dänemark.

wo sich der versteckt, kann die firma auch nicht wissen, den zu finden und rauszuwerfen ist deine aufgabe.

 

¯\_(ツ)_/¯

MfG Doc

Das Einzige, was ich weiss, ist, dass ich Nichts weiss.

Wer aber die Weisheit mit Löffeln frisst, kann danach klug scheissen.

Highlighted
Super User hed
Super User
38 von 76

@Cezinha 

 

Was passiert, wenn du mit 120 kmh durch ein Dorf fährst und dabei in eine Polizeikontrolle kommst ?

 

Richtig, das Auto wird auf der Stelle beschlagnahmt und der Führerausweis entzogen und das ohne freundliche Vorwarnung.

 

Das gleiche macht Swisscom, wenn eines deiner Geräte sich kriminell im Internet verhält zum Schutz aller andern "anständigen" Geräte und Kunden im Internet.

 

Novice
39 von 76

Schönes Schreiben aber total falsche Analogie. Was passiert wenn die Polizei eine Geschwindigkeitsüberschreitung feststellt? Man bekommt eine Geldstrafe mit dem genauen Ort, der Zeit, dem Grund und den Beweisen (z.B. ein Foto). Man weisst also genau worauf man beim nächsten Mal achten muss. Und was macht Swisscom? Das Senden der Geldbusse ohne den genauen Grund zu nennen, ohne einen Beweis, so, dass man nicht weiss woran das Problem liegt, und wie man es lösen soll. Swisscom gibt schon einige Ratschläge, die man ausprobieren kann und sogar soll, die bringen aber nichts. Als Käufer sehe ich nur, dass ich für eine Dienstleistung bezahle, die ich nicht erhalte. Darüber hinaus muss ich mir jedes Mal, wenn ich mit diesem Problem Swisscom „Hotline“ anrufe, etwa halbe Stunde die (blöde) Musik anhören, bis ich mit den Technikern verbunden werde. Die Hotline ist Hotline weil sie schnell und jederzeit erreichbar ist, oder? Und warum gibt dieses Problem in anderen Ländern nicht? Diese Haltung ist empörend und inakzeptabel!

Contributor
40 von 76

Bei der ersten Sperrung war ich total wütend, bei der zweiten eher rasend. Beim Gespräch

mit dem Tech-Support kam dann die Ernüchterung, das Problem lag tatsächlich bei mir!

Von meinem Router aus gingen die ganze Nacht Mails und Data hin und her, keine Ahnung

wohin und woher (noch immer nicht)! Da ich mit verschieden Geräten am Netz hänge, habe ich

(nach der Deblockierung) jedes Gerät einzeln probiert und bin bei einem kleinen Pad hängen geblieben,

den ich zum Bücherlesen gebrauche. Da ist eine ganze Serie von Kopien und Downloads von Büchern

und anscheinend auch Adaware, Spyware und wie die Applis alle heissen mögen, die uns das Leben schwer machen! Das Ding war schon älter, und ich habe es gleich entsorgt, seither keine Probleme mehr!

Was den Kundenkontakt (oder eher das Fehlen davon) bei Problemen betrifft, hat Swisscom einen deutlichen Nachholbedarf. Einfach den Hahn abdrehen, scheint auch mir nicht die richtige Lösung!

Was die Sicherheit auf dem Netz betrifft sind wir aber schon auch ein Stück weit in der Eigenverantwortung! Fahr schön rechts und Grüss die Leute (:-)