abbrechen
Suchergebnisse werden angezeigt für 
Stattdessen suchen nach 
Meintest du: 

Internetzugang gesperrt / Freischaltung funktioniert nicht

Expert
21 von 43

@Piongietzei94   Ich habe ein Swisscom Abo und nutze eine zweite SIM in meinem Laptop, beide auf das gleiche Abo. Daher bin ich andauernd mit dem Laptop via "Handy" im Internet. Als ich das noch nicht hatte, so vor 3 Jahren, habe ich auch öfters via Handy Hotspot meinen Laptop angeschlossen, dabei Youtube geschaut, Updates installiert, grosse Files heruntergeladen und teilweise sogar via Torrent. Hatte noch nie Probleme, obwohl da teilweise mehrere Giga zusammenkamen.

Speed und Stabilität hängen natürlich stark von der vorhandenen Antenne ab...

 

 

22 von 43

@cslu, was ich meinte war, dass bei mir keine Infektion bestand (jedenfalls keine, die von Kaspersky, Malwarebytes oder Windows Defender entdeckt werden konnte). Kann bei einem/einer meiner Mitmieter/innen anders sein. Aber bis das jetzt geklärt ist, kann ich keine Kaspersky-Updates mehr herunterladen. Damit besteht die Gefahr, dass sich auch mein Computer Viren einfängt, die zum Zeitpunkt der teilweisen Sperrung nicht da waren. Das wäre dann klar die Schuld der Swisscom.

 

Super User
23 von 43

@Piongietzei94 

 

Falls Du kurzfristig das Kaspersky-Problem lösen willst, schmeiss ihn einfach runter, denn der in Windows 10 bereits eingebaute Defender hat soeben den aktuellsten AV-Test gewonnen.

 

Mittfristig dann aber vielleicht doch auf einen „Home-fähigen“ LTE-Router umsteigen, wäre bei guter Empfangsmöglichkeit für Dich vermutlich die beste Lösung (der Heimhotspot von Sunrise ist übrigens sogar nach der Fair-Use Policy tatsächlich unlimitiert, da er ja tasächlich für einen Heimanschluss vorgesehen ist)

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Highlighted
Expert
24 von 43

@Piongietzei94 

 

Kannst du die Kaspersky Webseite aufrufen oder geht das nicht?

Wenn du die Updates machst, startest du diese via Kaspersky Software?

Falls es eine neue Domain für Kaspersky gibt, könnte man die den entsprechenden Stellen weiterleiten.

Dazu müsste aber bekannt sein, was da genau gesperrt wird.

 

25 von 43

Danke, @Shorty , gut zu wissen, dass Windows Defender reichen könnte falls der Vermieter nicht handelt oder sich nicht feststellen lässt bei welchem/welcher Mitmieter/in das Problem liegt. Kann es sein, dass der Sunrise WiFi Tower & Mobile Internet bessere Leistungen bieten als noch vor 12-18 Monaten, als ich mir das zuletzt angeschaut hatte? Liest sich gut. Danke für den Tipp. Ich bin selbst Kunde bei Sunrise prepaid (allerdings nur 3G). Gemäss Sunrise-Netzabdeckungstool haben wir "Superschnelles mobiles Internet", allerdings im Freien. Es handelt sich um ein 500-jähriges Haus mit dicken Mauern, in einem historischen Städtchen, umgeben von anderen solchen Häusern. Kann das einen Unterschied machen wie gut der Empfang im Inneren ist beim Sunrise WiFi Tower & Mobile Internet?

 

@gasoo, extrem seltsam: kaspersky.com, kaspersky.co.uk, kaspersky.de, www.kaspersky.com, www.kaspersky.co.uk und www.kaspersky.de landen alle auf der Swisscom-Sperrseite. Wenn ich aber bei Google Kaspersky suche und dort auf ein Resultat für https://www.kaspersky.com/ klicke, werde ich auf https://www.kaspersky.de/ umgeleitet, nicht auf die Sperrseite. Wenn ich im Browser https eingebe, komme ich auch direkt auf https://www.kaspersky.com

 

Um auszuschliessen, dass es sich um einen Virus handelt, der Kaspersky blockiert, habe ich das gerade auch noch mit einer anderen Seite versucht, die von Swisscom blockiert wird. Wenn ich versuche im Browser auf spiegel.de oder www.spiegel.de zu kommen (das deutsche Nachrichtenmagazin), wird die Seite von Swisscom blockiert. Wenn ich auf ein Google-Resultat für https://www.spiegel.de klicke, werde ich auf die Spiegel-Seite weitergeleitet. Wenn ich dann auf einen Artikel klicke, wird auch nicht blockiert. Wenn ich im Browser direkt https://www.spiegel.de eingebe komme ich auch auf die richtige Seite, nicht die Swisscom-Sperrmeldung.

 

Es scheint also, dass https-URLs funktionieren. Kann es sein, dass die Kaspersky-Updates von einer URL kommen, die nicht https ist?

 

Updates erfolgen automatisch. Ich bekomme jetzt nur alle 20 Minuten eine Mitteilung, dass der Update fehlgeschlagen ist.

Super User
26 von 43

@Piongietzei94 

 

Die Dicke von Mauern und der genaue Standort spielt beim LTE-Empfang natürlich schon eine Rolle.

 

Mit einem 4G-Handy und der SIM-Karte des richtigen Mobilnetzes lässt sich das aber in der Praxis sehr gut testen (vielleicht hast Du ja einen Kollegen, der das mal für Dich in Deiner Wohnung ausprobieren kann).

 

Die LTE-Router sind in letzter Zeit zudem schon eher besser geworden, das im verlinkten Angebot enthaltene Gerät kenne ich aber konkret nicht.

Immerhin steht dazu dass die Antennen auch extern angeschlossen sein können - müsstest Du bei konkretem Bedarf und Interesse vermutlich selbst noch näher recherchieren.

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Expert
27 von 43

So wie es aussieht, biegt die Sandbox nur HTTP Anfragen um, HTTPS wird korrekt weitergeleitet.

Das heisst, dass das Kaspersky Produkt seine Updates via HTTP beziehen will.

Falls du die Download URL im Kaspersky Produkt anpassen kannst, könntest du dort auf HTTPS umstellen, dann sollte es wieder gehen.

 

Expert
28 von 43

@Piongietzei94  schrieb:

gut zu wissen, dass Windows Defender reichen könnte falls der Vermieter nicht handelt oder sich nicht feststellen lässt bei welchem/welcher Mitmieter/in das Problem liegt.


Ich würde hier nich von "reichen könnte" sprechen, sondern davon, dass man in der Regel mit dem Verzicht auf Dritthersteller-Schlangenöl in jeder Hinsicht besser gestellt ist.

Es ist ja nicht nur so, dass das Zeugs im Zweifelsfall oft versagt, sondern vor allem auch, dass es eine der häufigsten Ursache für Störungen ist.

 

Im Übrigen betreibt Kaspersky für die Auslieferung von Updates sowohl HTTP wie auch HTTPS CDN's, siehe hier die Serverliste:

https://support.kaspersky.com/common/start/6105

 

 

29 von 43

Danke, @cslu , für die Liste der Kaspersky Update-Server. Kann man die der Swisscom schicken?

 

@gasoo, ich habe leider keine Ahnung wo ich die Download-URL ändern könnte. Ich habe Kaspersky Internet Security. Irgendeine Idee, ob/wo/wie ich das selbst einstellen kann? [Edit: Ich habe eine Möglichkeit gefunden, Update Sources selbst festzulegen. Die Kaspersky Lab Update Servers sind standardmässig voreingestellt und gemäss der Liste von cslu schliesst das http und https ein. Ich habe einen https-Server von der Liste manuell hinzugefügt, der Update ist aber trotzdem wieder fehlgeschlagen.]

 

Ich bin erstaunt, dass die Swisscom scheinbar gezielt mehrere oder alle Kaspersky-Seiten (ohne https) blockiert, .com, .de, .co.uk, da ansonsten so wenige andere Seiten betroffen sind. Das kann kein Zufall sein?

 

Frage an alle: Wenn ich Kaspersky mit Windows Defender ersetze und gesperrte Seiten via https erreichen kann, macht es dann im Kontext unseres Hauses mehr Sinn die Sperrung bestehen zu lassen, statt wieder freizuschalten, damit es zu keiner weiteren Eskalationsstufe und weitergehenden Sperrungen kommt? Was passiert, wenn wir die Sperrung nicht freischalten, sondern ich dem Vermieter mitteile, dass Mieter/innen gesperrte Seiten via https erreichen können? Bleiben uns weitere Sperrungs-Stufen bei erneuten Problemen dann erspart oder würde Swisscom die Sperrungs-Stufe automatisch steigern, d.h. mehr Seiten oder das Internet ganz sperren, wenn der Vermieter nicht innert einer gewissen Frist reagiert?

Expert
30 von 43

Davon dass das Blockieren der Kaspersky-Server "gezielt" passiert würde ich nicht zwangsweise ausgehen... wie gesagt, möglicherweise funktioniert die ganze Sperr-Geschichte einfach nicht so wirklich sinnvoll und nachvollziehbar.

 

Die Option die Sperrung nicht aufheben zu lassen erachte ich eigentlich als kaum realistisch. Einerseits gibts ja auch Seiten die schlicht gar nicht über HTTPS erreichbar sind, andererseits würde ich jetzt auch nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass sämtliche HTTPS-Seiten erreichbar sind.

 

Davon abgesehen besteht wohl auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Swisscom die Sache selber "eskaliert", wenn einfach monatelang nicht entsperrt wird.

Ich kenne die genauen Abläufe nicht, aber ich habe z.B. schon bei Kunden gesehen, die dann per Briefpost erhalten haben, was du jetzt auf deinem Bildschirm siehst.

 

Ich denke die Problematik sollte sicher angegangen werden. Allerdings nicht in erster Linie von dir, sondern wie gesagt vom Vermieter.

Du könntest zunächst einmal einfach die 50 .- nicht mehr bezahlen, so lange der Vermieter sich nicht um das Problem kümmert.

31 von 43

Das Internet ist immer noch gesperrt, und nach mehr als 5 Tagen habe ich noch keine Antwort des Vermieters erhalten (der der Kunde der Swisscom ist). Die "freundliche" Interpretation ist, dass er vielleicht in den Ferien weilt. (Die unfreundliche, dass das WLAN schon seit einem Jahr massiv gestört ist und er sich nicht darum schert, da er selbst nicht drauf ist ...)

 

Zur Information: Wie ich inzwischen festgestellt habe, sind alle Seiten blockiert, die http sind. Auch von Google-Resultaten aus komme ich nicht auf http-Seiten (oder solche, die mit www statt https beginnen). Der Eindruck, dass nur wenige Seiten blockiert sind, entstand daraus, dass die meisten Seiten heute auf https umgestellt sind. Wenn eine Seite eine http- und eine https-Version hat, kann ich https aufrufen, aber http wird blockiert. Problematisch ist, dass es Seiten gibt, die keine https-Version haben (z.B. die Seite unserer Gemeindeverwaltung scheint nicht als https zu existieren und ist deshalb völlig gesperrt).

 

@cslu, ich habe bisher keine https-Seite bemerkt, die gesperrt ist. Es ist wohl so, dass alle Kaspersky-Seiten gesperrt sind wenn ich sie direkt im Browser tippe (z.B. kaspersky.com, kaspersky.de, kaspersky.co.uk), weil das dann als http aufgerufen (und von Swisscom blockiert) wird. Die https-Versionen funktionieren ja (ausser beim Update). Ich habe inzwischen auch ein Update-Log von Kaspersky gefunden, und alle Update Server, die automatisch versucht werden, sind http (keine https). Deshalb funktioniert der Update nicht.

 

Damit ist zumindest die Logik der Swisscom-Sperrung geklärt.

 

Hilft das irgend jemandem weiter, zu erklären, warum diese Zugangssperre verhängt wurde? Dass nur http-Seiten gesperrt werden, hat das eine Bedeutung bezüglich der Ursache der Sperrung bzw. ob es wegen Viren oder Spam, etc. ist?

 

Es scheint mir, dass Swisscom mit der Sperrung auch die Geschwindigkeit des Internets stark gedrosselt hat. Darauf wird zwar nirgends hingewiesen, es ist aber immer wieder deutlich spürbar.

 

cslu: Ich hätte nichts dagegen, dass die Swisscom den Vermieter (Kunden) per Brief kontaktiert, da er die Zugangssperre im Internet ja selbst nicht sieht.

Super User
32 von 43

Mach ein eigenes abo und sei unabhängig... so hast du auch diese probleme nicht

Expert
33 von 43

@Piongietzei94  schrieb:

 

Ich habe inzwischen auch ein Update-Log von Kaspersky gefunden, und alle Update Sources, die automatisch versucht werden, sind http (keine https). Deshalb funktioniert der Update nicht.


 

Das ist sogar noch irgendwie witzig, weil Kaspersky im Besonderen (aber auch andere Schlangenöl-Software) ja bekannt dafür ist, desöfteren mal HTTPS auf den Kunden-PCs kaputtgemacht zu haben.

D.h. wahrscheinlich rollen sie die Updates gezielt nicht auf HTTPS aus, weil sie fürchten sich sonst die eigenen Updates kaputtzuschiessen 😄

 

Siehs so an:

Wenn du die 50 .- für das dubiose Vermieter-Internet einsparst plus die ca. 5 .- im Monat die du fürs Kaspersky-Schlangenöl verschwendest, dann hast du schon 55 .- pro Monat gespart.

Damit kannst du dir dann beispielsweise bei Salt "Unlimited Surf" für 19.95 .- / Monat* holen und mit den restlichen 35 .- irgend was anderes Schönes machen 😉

 

 

* oder falls du in deiner Wohnung z.B. keine gute Salt-Abdeckung haben solltest, kommst du mit 55 .- auch bei Sunrise noch recht weit. Müsste man ggf. vorher ausprobieren welches Netz an dem Standort mehr bringt.

34 von 43

Leute hier scheinen dem Missverständnis zu erliegen, dass ich einfach die 50 Franken an den Vermieter nicht mehr zahlen kann. Das ist aber Teil meines Mietvertrages. Ob er die Leistung erbringt, für die ich zahle, müsste allenfalls vor der mietrechtlichen Schlichtungsbehörde bzw. gerichtlich geklärt werden, was aber vermutlich zur Auflösung des ganzen Mietverhältnisses führen würde (ich habe eine Kündigungsfrist von einem Monat). Wenn ich ein eigenes Abo mache, zahle ich einfach doppelt, zusätzlich, zweimal.

 

Ich finde es extrem ironisch, dass alle Lösungen, die mir im Swisscom-Forum vorgeschlagen werden, darauf hinauslaufen mir ein eigenes Abo bei einem anderen Anbieter zu beschaffen. Gibt es hier jemanden von der Swisscom, der sich mal äussern möchte?

 

Hier im Haus wurden dieses Jahr Sicherheitskameras im Eingangsbereich installiert. Falls diese ans WLAN angeschlossen sind, könnten die etwas mit der Ursache der Swisscom-Zugangssperre zu tun haben? (Mir selbst sind keine anderen IoT-Geräte bekannt, die ans WLAN angeschlossen sein könnten.)

Super User
35 von 43

@Piongietzei94 

 

Das Problem ist bei diesem Fall bei Deinem Vermieter welcher etwas unternehmen muss !

Wenn Du da nicht weiterkommst musst Du halt den Mieterschutz ansprechen.

 

Jedenfalls normal ist für eine Vermietung eine Kontaktstelle vorhanden und ich kann mir das nicht vorstellen das da niemand zu erreichen ist.

36 von 43

@WalterB, beim Vermieter handelt es sich um eine Privatperson. Es gibt hier keine Verwaltung. Er hat im Ort zwei Häuser mit möblierten Zimmern (ehemaliges Hotel) bzw. normalen Wohnungen (und bei uns im Erdgeschoss ein vermietetes Restaurant) und in einem dritten Haus ein paar Ferienwohnungen, die er vermietet. Die übliche "Kommunikation" bei uns ist per Aushang im Treppenhaus bzw. an der Zimmertür.

Super User
37 von 43

Auch wenn es eine Privatperson ist und diese der ABO Halter ist dann  muss diese Person das in Ordnung bringen  und nicht irgendwelche anderen Personen.

 

Oder diese Person gibt einer anderen Person Zugriffsrechte zur vorhandenen Einrichtung (Installation) .

 

Jedenfalls wenn die Leistung vom Vermieter nicht erbracht wird für das der Mieter zahlt dann muss dieser eine Vergütung entrichten.

Super User
38 von 43

@Piongietzei94  schrieb:

Leute hier scheinen dem Missverständnis zu erliegen, dass ich einfach die 50 Franken an den Vermieter nicht mehr zahlen kann. Das ist aber Teil meines Mietvertrages. Ob er die Leistung erbringt, für die ich zahle, müsste allenfalls vor der mietrechtlichen Schlichtungsbehörde bzw. gerichtlich geklärt werden, was aber vermutlich zur Auflösung des ganzen Mietverhältnisses führen würde (ich habe eine Kündigungsfrist von einem Monat). Wenn ich ein eigenes Abo mache, zahle ich einfach doppelt, zusätzlich, zweimal.

 

Ich finde es extrem ironisch, dass alle Lösungen, die mir im Swisscom-Forum vorgeschlagen werden, darauf hinauslaufen mir ein eigenes Abo bei einem anderen Anbieter zu beschaffen. Gibt es hier jemanden von der Swisscom, der sich mal äussern möchte?

 

Hier im Haus wurden dieses Jahr Sicherheitskameras im Eingangsbereich installiert. Falls diese ans WLAN angeschlossen sind, könnten die etwas mit der Ursache der Swisscom-Zugangssperre zu tun haben? (Mir selbst sind keine anderen IoT-Geräte bekannt, die ans WLAN angeschlossen sein könnten.)


Dann macht Dein Vermieter wohl gutes Münz mit dem mehrmaligem vermieten des Internetanschlusses. Ob dies so zulässig ist steht wiederum auf einem anderen Blatt, auch ob dies Teil eines Mietvertrages sein darf. Dies entzieht sich jedoch meiner Kentniss.

Ein eigenes Abo ist immer das beste, dann hast Du auch die Hoheit wer dieses nutzt und wer nicht

39 von 43

@WalterB, sind Sie Experte in Mietrecht? Ist das hier ein Mietrechts-Forum? Nein.

 

Mit Sicherheit muss der Vermieter nicht eine Vergütung entrichten, wenn er die Leistung nicht erbringt. Höchstens kann ich die 50 Franken auf einem Sperrkonto hinterlegen bis zur Klärung durch Schlichtungsbehörde bzw. Gericht.  Mit den Konsequenzen wie oben beschrieben.

 

Ich bin dankbar für Antworten zum Swisscom-Problem (Informationen zu den möglichen konkreten Ursachen, die ich an den Vermieter weiterleiten kann), nicht zu meiner Mietsituation.

 

Hier noch mal die zwei letzten Fragen:

 

- Dass nur http-Seiten gesperrt werden, hat das eine Bedeutung bezüglich der Ursache der Sperrung bzw. ob es wegen Viren oder Spam, etc. ist?

 

- Hier im Haus wurden dieses Jahr Sicherheitskameras im Eingangsbereich installiert. Falls diese ans WLAN angeschlossen sind, könnten die etwas mit der Ursache der Swisscom-Zugangssperre zu tun haben?

Expert
40 von 43

@Piongietzei94  

Weisst du, was für einen Anschluss der Vermieter hat (SME / Residential)?

Falls nicht, kannst du evtl. schauen was du für eine IP hast?

Hier z.B. http://www.dnstools.ch/wie-ist-meine-ip.html

Oder: https://meineipadresse.de/

Da siehst du den Hostnamen/DNS, der lautet so ähnlich wie 1.2.3.4.dynamic.wline.res.cust.swisscom.ch

Kannst du den letzten Teil ohne IP hier posten (Also z.B.  dynamic.wline.res.cust.swisscom.ch)?