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IB2 WLAN Reichweite miserabel

Swisscom
21 von 33

@Werner man darf nicht vergessen, dass die IBP in 2013 entwickelt wurde und die IBS eine leicht abgespeckte IBP ist. Router aus 2013 konnten auch nicht viel mehr.

 

Über die Centros spreche ich nicht. Damit habe ich nichts zu tun und eines der Ziele war, die aus dem Netz zu bekommen. Fast geschafft 🙂

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Contributor
22 von 33

Guter Tipp, damit werde ich rumspielen. 

Super User
23 von 33

@GuidoT  schrieb:

@Werner man darf nicht vergessen, dass die IBP in 2013 entwickelt wurde und die IBS eine leicht abgespeckte IBP ist. Router aus 2013 konnten auch nicht viel mehr.

 

Über die Centros spreche ich nicht. Damit habe ich nichts zu tun und eines der Ziele war, die aus dem Netz zu bekommen. Fast geschafft 🙂


Centro hatte ich selbst nie einen.

 

Habe schon seit Jahrzehnten ein eigenes Heimnetz und habe solange wie irgendwie möglich ein Netopia im Bridgemodus als reines Modem betrieben.

 

Mit der Einführung der IP-Telefonie musste ich dann aber zwangsweise auf eine IBS umsteigen und seit diesem Zeitpunkt bin ich nun auch Mitglied hier im Forum, denn vorher kannte ich noch gar keine Swisscom-IT-Probleme, denn das reine Modem war einfach nur eingesteckt und lief und lief und lief einfach immer nur weiter...

 

Wenn die IP-Telefonie, oder vor einem Jahr der g.Fast-Anschluss nicht gekommen wäre, würde das Netopia ja vielleicht auch noch heute weiterhin fehlerfrei die Daten in die Kupferleitung rein- und rausschaufeln.

 

Schade dabei wäre natürlich, dass ich dieses Forum dann wahrscheinlich gar nie kennengelernt hätte, aber jetzt wo ich es nun bereits kenne, könnte ja die Swisscom vielleicht ihren Kunden doch wieder einmal einen Bridgemodus auf den Internetboxen oder optional ein möglichst wartungsfreies g.Fast Modem (vielleicht im Stil eines Zisa G1000) zur Verfügung stellen...

 

Reines Modem als CPE = weniger Kosten und weniger Probleme beim ISP, weniger Supportaufwände, höherer Persönlichkeitsschutz bei den Kunden

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Expert
24 von 33

  @Werner

Schade dabei wäre natürlich, dass ich dieses Forum dann wahrscheinlich gar nie kennengelernt hätte, aber jetzt wo ich es nun bereits kenne, könnte ja die Swisscom vielleicht ihren Kunden doch wieder einmal einen Bridgemodus auf den Internetboxen oder optional ein möglichst wartungsfreies g.Fast Modem (vielleicht im Stil eines Zisa G1000) zur Verfügung stellen...


 

Indeed. Der Bridge-Modus ist (neben Störungsfreiheit und Geschwindigkeit) einer der "Perks" die man bei UPC geniesst 😉 Hätte so manch Swisscom-Kunde sicher auch seine Freude daran. Insbesondere wenn er in einer Region wohnt, wo er nicht viel "Optionen" hat.

 

Habe gehört Salt Fiber will in den nächsten Monaten ebenfalls einen Bridge-Modus in ihren Router patchen. Dann müsst ich mich echt langsam fragen, ob ich dem guten alten Koax-Kabel nach gut anderthalb Jahrzehnten untreu werden will.

Super User hed
Super User
25 von 33

@Werner 

Mit einem reinen CPE würde der Supportaufwand vermutlich zunehmen, weil dann unzählige verschiedene (Bastell)lösungen daran angeschlossen würden die mehr schlecht als recht funktionieren, die Probleme würde man aber zuerst beim Provider suchen.

Super User hed
Super User
26 von 33

@WalterB  schrieb:

@saimons 

 

Wenn Du jetzt die WLAN-Box im oberen Stock an das LAN angeschlossen hast kannst Du unter Umständen das WLAN bei der IB2 z.b. auf 25-50% reduzieren.

.....


..... oder sogar ganz ausschalten. Ich decke z.B. mit nur einer im EG zentral aufgestellten WB problemlos ein ganzes Haus vom Keller bis ins Dachzimmer im 2. OG ab, dazwischen liegen 2 massive Betondecken inkl. Isolation und Holzparkett.

Expert
27 von 33

@hed 

 

Bin ich mir nicht so sicher. Erstens würde die typische "Bastellösung" vermutlich stabiler laufen als das übliche Swisscom CPE, andererseits liessen sich entsprechende Anfragen ja mit "unser Modem ist online, alles andere ist ihr Problem" recht schnell abspeisen.

(Und auch der Kunde müsste ja typischerweise recht schnell merken, obs wieder läuft wenn er den Router rebooted oder wenn er das Modem rebooted.)

 

Natürlich gibts auch Drecksrouter auf dem freien Markt, die man vielleicht eher nicht nutzen sollte (hatte da im Laufe der Jahre mal einen von D-Link den ich wirklich nach zwei Wochen wieder verschrotten musste weil derart grottig - trotz guter Reviews), aber wenn man ein bisschen was vernünftiges kauft, dann fährt man imho besser & stabiler als mit dem typsichen Swisscom-CPE. Mein Modem (UPC-Router im Bridge-Modus) musste ich glaube ich seit ich ihn habe noch gar nie Rebooten und beim Router kommt das vielleicht einmal alle ein, zwei Jahre vor. Das kennt der typische Nutzer von Provider-CPE glaube ich deutlich anders 😉

Einziges "Sorgenkind" dass ich aktuell im Netzwerk habe ist die UniFi-Geschichte, die ich Anfang Jahr angeschafft habe... die läuft bei mir privat weniger rund als ich es von Kundeninstallationen & dem üblichen Lob kenne. Muss da wohl den Cloud-Key/Controller mal resetten, der sich auf ganz unüblicheWeise irgendwie festgefahren hat.

 

 

 

 

Super User
28 von 33

@hed 

 

Alles eine Frage der spezifischen Servicedefinitionen.

 

In meiner persönlichen Architektursicht geht die Verantwortung eines ISP wie der Swisscom oder von UPC genau bis zur Ethernet-fähigen WAN-Schnittstelle des einzelnen Kunden und nicht weiter.

Als zusätzliche Services für ev. Triple Play kommen dann fallweise noch Services für Telefon- und TV-Anschluss dazu.

 

Wenn man zusätzlich noch erweiterte Heimnetzberatung anbieten will, kann man das natürlich tun (was die Swisscom ja heute schon mit einer unklaren Abgrenzung von kostenlos und kostenpflichtig tut), oder aber auch wie Init7 vollkommen darauf verzichten.

 

Dass bei klaren Spielregeln der Aufwand für den Anbietersupport beim Betrieb eines reinen Modems steigen soll, kann ich nicht nachvollziehen, denn die einzig sinnvolle Supportfrage bei reinen Modemkunden ist eigentlich: Brauchen sie ein neues Modem, weil das alte kaputt ist, oder soll ich sie für ein anderes Problem mit dem kostenpflichtigen Anwendersupport verbinden?

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
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29 von 33

Hallo Contributor,

 

ich habe grade deinen Beitrag gelesen und möchte dir deshalb diese beiden Links vorschlagen. Vielleicht können sie dir ja mehr Aufschluss geben um dein Wlanproblem besser in den Griff zu bekommen. Deinen Router solltest du unbedingt von deinen Lautsprecherboxen entfernen ( Magnetfelder) :-).

 

https://www.wlansignalverstaerken.de/wlan-test#was-kann-die-wlan-...

https://www.wlansignalverstaerken.de/wlan-test#wie-kann-ich-am-besten-meine-...

 

Hier vielleicht noch eine kleine Erläuterung was die Wlangeschwindigkeit beinflussen könnte:

clipboard_image_0.jpeg

 

Falls mit deiner IB2 Geräte mit 802.11b Standard, d. h. mit einer Maximaldatenrate von 11 Mbit/s, angeschlossen sind, so kann dies die Datenrate  deiner schnellen Geräte wesentlich beeinträchtigen.

 

Eine sehr ausführliche Erklärung im Zusammenhang mit Wlannutzung findest du hier:

https://www.cnlab.ch/performance/performance-wiki/willkommen-im-wiki/

 

Gruss Hanniball

Editiert
Super User
30 von 33

@hed  schrieb:

@WalterB  schrieb:

@saimons 

 

Wenn Du jetzt die WLAN-Box im oberen Stock an das LAN angeschlossen hast kannst Du unter Umständen das WLAN bei der IB2 z.b. auf 25-50% reduzieren.

.....


..... oder sogar ganz ausschalten. Ich decke z.B. mit nur einer im EG zentral aufgestellten WB problemlos ein ganzes Haus vom Keller bis ins Dachzimmer im 2. OG ab, dazwischen liegen 2 massive Betondecken inkl. Isolation und Holzparkett.


Halte ich auch für grenzwertig. Stahlbetondecken inkl. Bodenheizung ist heute standard, und das auf jedem Boden. Zudem stehen die meisten Wohnungen nicht abgeschottet für sich, sondern sind "eingekreist" von mehreren weiteren WLan-Netzen, deren Benutzer dasselbe Problem haben.

Meine IB2 ist zentral aufgestellt. Auf diesem Boden ist die WLan-Abdeckung gut, aber schon ein Stockwerk darüber oder darunter ist der Empfang so mau, dass ich jeweils mit einer WLan-Box pro Stockwerk nachhelfe (natürlich als AP konfiguriert, nicht als Repeater).

 

Präsenz markieren mit mehreren Access-Points, engmaschig gestellt, damit das ganze Haus/die ganze Wohnung gut abgedeckt ist, und dann die Sendeleistung reduzieren, ist aus meiner Erfahrung ein guter Weg. Ob das nun die WLan-Boxen von Swisscom sind oder andere Mesh-Systeme, spielt eigentlich keine Rolle. Ausser dass man für andere Mesh-Systeme verhältnismässig wesentlich mehr Geld ausgibt ohne Mehrwert, wenn man mit einer der Internetboxen fährt.

 

Thomas

Super User
31 von 33

@kaetho  schrieb:

@hed  schrieb:

@WalterB  schrieb:

@saimons 

 

Wenn Du jetzt die WLAN-Box im oberen Stock an das LAN angeschlossen hast kannst Du unter Umständen das WLAN bei der IB2 z.b. auf 25-50% reduzieren.

.....


..... oder sogar ganz ausschalten. Ich decke z.B. mit nur einer im EG zentral aufgestellten WB problemlos ein ganzes Haus vom Keller bis ins Dachzimmer im 2. OG ab, dazwischen liegen 2 massive Betondecken inkl. Isolation und Holzparkett.


....Präsenz markieren mit mehreren Access-Points, engmaschig gestellt, damit das ganze Haus/die ganze Wohnung gut abgedeckt ist, und dann die Sendeleistung reduzieren, ist aus meiner Erfahrung ein guter Weg....


Dito....

Wobei leider der fett markierte Teil kaum je gemacht wird....und daran wird sich auch nichts ändern, bis es einen Automatismus für soetwas geben wird...bis dorthin wird aufgerüstet bis zum gehtnichtmehr...zumindest bei 95% der 0815 Kundschaft

 

keep on rockin'
Super User hed
Super User
32 von 33

@kaetho 

 

Grenzwertig und ökologisch bedenklich (ein AP hat je nach Typ und Hersteller bis zu 10 Watt)  erachte ich die Entwicklung, wo sich nun jeder in seinem Haus mit WLAN - Equipment „bewaffnet“ und ein Machtkampf mit den Nachbarn führt. 

Und selbstverständlich landet das alles alle 2 Jahre auf dem Müll, nur weil das neuste Equipment einige Mbps schneller ist, was man real dann ohnehin nicht bemerkt, ausser man macht einen Speedtest.

 

Meine Empfehlung basiert auf Erfahrungen bei mir und den Installationen bei Verwandten und Bekannten, da kommt man mit wenigen Ausnahmen jeweils mit nur einem Sender aus. 


Klar ist das mit gewissen Einschränkungen verbunden. 5 GHz ist so z.B. nur auf dem Stockwerk verfügbar, wo der Sender steht und es gibt Stellen im Haus, wo „nur“ 10 - 20 Mbps möglich sind. Aber das genügt fürs Handy, Tablett oder Webcams problemlos. Alle andern Geräte wo man Speed, zuverlässige, stabile, fehlerfreie und problemlose Verbindungen braucht, gehören eh ans Gigabit Ethernet LAN.

 

Zudem stelle ich ein zunehmendes Desinteresse an WLAN fest. Bei einer Veranstaltung habe ich kürzlich den Besuchern  den PIN vom Gast-WLAN mitgeteilt und damit nur ein müdes Lächeln hervorgerufen. Kommentar: "Hast du noch kein unlimited Mobile Abo ?"

 

Editiert
Novice
33 von 33

with the good old Netgear, I connected to the wifi at 100m from home 😂

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