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Wie bringe ich bluewin dazu, eine email adresse nicht als spam zu sehen

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Novice MDu
Novice
1 von 6

Wenn ich dir eine E-Mail verschicken möchte mit meiner Bluewin-Adresse, wird sie nicht versendet, da es Merkmale einer Spam-E-Mail (Massenwerbung) aufweist (sagt Bluewin). Umgekehrt kommen die Emails nicht an bei bluewin.

Die Adresse, die betroffen ist: xxx@omfmail.com

HILFREICHSTE ANTWORT

Akzeptierte Lösungen
Contributor
5 von 6

@MDu 

 

Du musst Swisscom anrufen. Mit einem Tool können Sie das Mail scannen (Mail Header im Eml Format). Anschliessend wird die Mailadresse, Domäne oder URL  freigegeben und nicht mehr als Spam erkannt. Dies ist aber nur eine temporäre Lösung. Dazu musst du wissen, dass alle ISP weltweit Spam deklarier können und nicht nur Swisscom, d.h. wenn z.B. in Deutschland jemand die URL, Domäne etc.  als Spam deklariert, die du benutzt, zählt das auch für Swisscom.

 

Ich hatte auch auch immer das Problem mit pearl-, Lidle- und Fust-Mails.

 

Gruss 

Mary

5 Kommentare
Super User
2 von 6

Schau dir mal diese Tipps an bzw. beschreibe mal, was davon du bereits umgesetzt hast.

Falls die von dir genannte Mailadresse tatsächlich genau so lautet, dh. mit der Zeichenfolge "xxx" drin, wäre das auch noch eine sehr heisse Spur zur Ursache, weshalb deine Mails nicht als seriös eingestuft werden.

Novice MDu
Novice
3 von 6

Danke für die Rückmeldung - Kommentare gibt es ja auch schon genügend, doch emails ohne Links und Attachments zu versenden ist unpraktisch. xxx bezieht sich auf die verschiedenen Geschäftsadressen - bluewin hat Mühe mit allen. Versenden von gmail aus hingegen funktioniert. Also: Das gleiche Mail an eine bluewin-Adresse von gmail aus geht, von omfmail aus nicht. Umgekehrt gilt das auch.

Novice MDu
Novice
4 von 6

Die Idee mit der Whitelist ist, was es braucht. Ich habe gewisse Mails im Spam als "Nicht Spam" bezeichnet, doch bluewin lernt scheinbar nichts - das nächste Mail landet wieder dort.

 

Contributor
5 von 6

@MDu 

 

Du musst Swisscom anrufen. Mit einem Tool können Sie das Mail scannen (Mail Header im Eml Format). Anschliessend wird die Mailadresse, Domäne oder URL  freigegeben und nicht mehr als Spam erkannt. Dies ist aber nur eine temporäre Lösung. Dazu musst du wissen, dass alle ISP weltweit Spam deklarier können und nicht nur Swisscom, d.h. wenn z.B. in Deutschland jemand die URL, Domäne etc.  als Spam deklariert, die du benutzt, zählt das auch für Swisscom.

 

Ich hatte auch auch immer das Problem mit pearl-, Lidle- und Fust-Mails.

 

Gruss 

Mary

Novice MDu
Novice
6 von 6

Danke für die Tipps. Ich hatte heute ein längeres Telefongespräch mit Swisscom. Sie haben mir mitgeteilt, dass sie die SPAM-Einstellungen verschärft haben, weil immer mehr Mails versandt werden, die ihre Kunden nicht wünschen. Zudem sei das Angebot von Email-Adressen von bluewin kostenlos (auch wenn es in einem Abo enthalten

ist) und deshalb die Möglichkeiten, Einstellungen anzupassen sehr beschränkt.

 

Konkret heisst das, dass bluewin keine Möglichkeit hat, unseren Absender als sichere Adresse einzutragen. Deshalb müssten wir auch weiterhin damit leben, dass Mails, die wir von unserer Firma an bluewin-Adressen versenden (und umgekehrt) entweder im SPAM landen oder gar nicht übermittelt werden.

 

Um eine Übermittlung zu begünstigen, empfiehlt bluewin die Emails im als "nur TEXT" zu formatieren, keine Bilder und keine Links in den Text einzufügen und auch keine Emailadresse im Absender wie unten einzufügen. Die einzige Alternative (gemäss bluewin) sonst sei, die Mail-Adresse zu wechseln. Im Moment sei eine "whitelist" - also eine Möglichkeit, gewisse Absender als sicher zu bezeichnen, nicht vorgesehen. Wir haben das probiert und es funktioniert teilweise - auch so landen noch immer Mails im SPAM oder werden nicht übermittelt.