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Spam-Filter à la Swisscom

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Wieder ein absonderliches Erlebnis mit Swisscom: Ich habe eine Mail, die ich erhalten hatte, an meine Frau weitergeleitet. Geht nicht, weil das Mail im Spam-Filter hängen geblieben ist. Wann ist wohl Swisscom in der Lage, diese dämliche Blockage zu kübeln? Was soll denn Spam sein, wenn ich ein Mail an EINE Person weiterleiten will.

Den Verantwortlichen für diesen Schwachsinn sollte man zur Rechenschaft ziehen, weil er Kunden zur Weissglut treibt und für die Sicherheit gar nichts erreicht.

1 Kommentar
Super User
2 von 2

@rolf4424

 

Ich kann Deinen Unmut nachvollziehen.

 

In jedem Fall solltest Du das aber nicht persönlich nehmen, denn solange sogar neben SBB-Newsletters auch Swisscom-eigene Mails gelegentlich im Spam-Ordner landen, ist da in jedem Fall noch Platz für Verbesserungen vorhanden.

 

Was die Sache für uns Kunden im Einzelfall schwer nachvollziehbar macht ist, dass die Swisscom mit der Begründung keine weiteren Angriffsflächen bieten zu wollen, keine Details über ihre Spamfilter bekannt gibt.

 

So bleibt dem Kunden am Schluss nur der Vergleich zwischen den verschiedenen Mailanbietern und da muss dann einfach jeder für sich selbst entscheiden, welche Vor- und Nachteile abhängig vom Anbieter für ihn persönlich wichtig sind.

Bezüglich des Umgangs mit Spam gewinnt da vermutlich die Swisscom keinen der vorderen Ränge.

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom