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Gewerbsmässiger Betrüger mit Bluewin E-Mail

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Hallo zusammen

 

gibt es eine Möglichkeit, wenn jemand mit einer Bluewin E-Mail-Adresse Gewerbsmässiger Betrug betreibt, ihn zu blockieren?

 

Gruss Alex

HILFREICHSTE ANTWORT

Akzeptierte Lösungen
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Super User
6 von 15

Bist du sicher, dass er wirklich von eine Bluewin-Adresse mailt oder diese nur fäscht.

Anzeige und fertig..

Dann wird veranlasst, dass die Adresse gesperrt wird.

Swisscom kann das schwer selbst entscheiden.

cu Marcus
Die Swisscom Community ist ein Kunde-hilft-Kunde-Forum.
14 Kommentare
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Super User
2 von 15

Den Absender z.B. als Spam kennzeichnen

 

Tschamic

*Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der Unterhaltung.*
*P.S. Den "Daumen hoch" kann man, wenn es geholfen hat, drücken.*
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3 von 15

Definiere blockieren.

 

  • Blockieren für dich -> abhängig vom Mailprogramm das du benutzt.
  • Blockieren im Netz -> Meldung an die zuständige Behörde. (MELANI)

Natürlich wird das Melanie nicht jede gemeldete Seite / Mailadresse blockieren lassen aber gehen mehrere Meldungen auf denselben Hinweis wird es geprüft und entsprechend entschieden.

Master of Desaster
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4 von 15

Danke für die prompte Antwort. Meine Frage zielte eher Richtung Swisscom/Bluewin. Gibt es keine interne Anlaufstelle, die solche Absender blockiert und somit verhindert das Personen weiterhin betrogen werden. Ich wurde über ein anibis.ch von einem Verkäufer betrogen und wie vom Support Anibis bestätigt, handle es sich um einen Betrüger.

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Super User
5 von 15

Finde nicht, dass hier Swisscom aktiv gegen solche Kleinkriminelle vorgehen soll. Eigenes Hirn einschalten und wenn's doch in die Hose geht, Meldung an die Polizei machen; die sind für sowas zuständig.

Eigenverantwortung übernehmen bringt unter dem Strich mehr als hier nach Kontrolle duch ein (nicht zuständiges) Unternehmen zu fordern :winking:

 

Thomas

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Super User
6 von 15

Bist du sicher, dass er wirklich von eine Bluewin-Adresse mailt oder diese nur fäscht.

Anzeige und fertig..

Dann wird veranlasst, dass die Adresse gesperrt wird.

Swisscom kann das schwer selbst entscheiden.

cu Marcus
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7 von 15

Anzeige läuft seit gestern und ja, es ist eine Bluewin Adresse wie der Support von Anibis auch bestätigt hat. 

Dank an alle

Gruss

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8 von 15

@MuRpHyS@  schrieb:

Gibt es keine interne Anlaufstelle, die solche Absender blockiert und somit verhindert das Personen weiterhin betrogen werden.


 

Nun, ich glaube kaum, dass ein Blockieren des Absenders verhindern wird, dass weiterhin betrogen wird. Der mutmassliche Betrüger wird sich einfach eine neue Adresse machen. Kostet ihn ca. 30 Sekunden 😉

 

Wenn du dem das Handwerk legen willst, dann wäre eine Anzeige bei der Polizei wahrscheinlich der erfolgsversprechendere Weg.

 

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Super User
9 von 15

... hat er ja geschrieben, dass eine Anzeige bereits läuft...

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Stimmt, habe ich übersehen.

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Super User
11 von 15

Also wenn man über Bluewin Mail einen Betrug macht, so ist man entweder dumm, weil man sich mit der Mail registriert und authentifiziert hat.

Oder die Mail Adresse bzw. das Passwort wurde geklaut.

Da es sich hier un ein Kaufgeschäft über Anibis handelt, sehen die Chancen für den Rechtsweg ja nicht schlecht aus.

Wenn jemand sperren sollte, dann anibis.

Was die Mail zu sperren bringen sollte ist mir nicht klar und wurde schon erklärt.

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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12 von 15

Klar, es ist mir bewusst, dass wegen der einen E-Mail die gesperrt werden soll, sich nicht die Welt ändert. Aber! vielleicht wird dadurch verhindert, dass zwei, drei Personen betrogen werden, die mit dieser Adresse in Kontakt stehen. 

 

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Anonym
13 von 15

Du kannst eine Meldung an abuse at bluewin.ch machen, aber gemäss deiner Schilderung sehe ich bluewin nicht in der Verantwortung, denn der E-Mail-Account war nicht Gegenstand des mutmasslichen Vergehens (ein solches wäre z.B massenhaftes Versenden von Spam-Mails).

Sprich: Damit der E-Mail Account gesperrt werden kann, müssten die Vertragsbedingungen von Bluewin verletzt worden sein. Alles andere wäre Selbstjustiz.

 

Super User
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Es müsste wenn, der Account bei Anibis gesperrt werden.

cu Marcus
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Ich sehe hier Swisscom nicht in der Verantwortung. Beim Spam kann sie ganz klar eingreifen (Das Fehlverhalten ist dann ja auch offensichtlich, und ein Verstoss gegen die Nutzungsbedinungen), aber in diesem Fall kann Swisscom kaum entscheiden ob die Anschuldigung zutreffend ist, und mit einer Sperrung würde Swisscom gewissermassen eine Verurteilung treffen.

Im deutschen Recht spricht man vom Providerprivileg (ich weiss grad nicht wie das in der Schweiz genannt wird), das heisst Provider sind erst mal nicht verpflichtet, von sich aus irgend was zu sperren, weil sie ja nur Transporteur der Nachrichten sind (Bei der Post klagt auch niemand, dass sie nicht gegen Erpresserbriefe oder missbräuchliche Rechnungen vorgeht).

Wenn nun aber in Folge der Strafanzeige die Strafverfolger weitere Informationen zur Mailadresse benötigt (z.B. von wo aus eingeloggt oder Nachrichten versendet wurden), dann wird Swisscom dem nachkommen.

 

Wen  ich hier eher in der Pflicht sehe ist Anibis als Betreiber der Plattform selber, einerseits betrifft der Betrug ihre Plattform, andererseits sind sie besser in der Lage zu beurteilen, ob die Klagen wegen Betrug zutreffen, und können dann auch rechtlich sauber wegen Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen den Account dichtmachen.

Alledings bleibt auch hier die Problematik, dass die Betrüge mit einem neuen Account weitermachen können.

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