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Bluewin-Kontoeinstellungen sind veraltet

Expert
41 von 78

Ich muss doch "Webmail" updaten, oder?

Also gehe ich ins Webmail. Ausnahmsweise. Brav in der Bluewin Homepage auf "E-Mail + SMS" gedrückt.

Wo steht dass ich etwas anderes machen soll?

Normal verwende ich nur Thunderbird.

Super User
42 von 78

@Jürgen N. schrieb:

Ich muss doch "Webmail" updaten, oder?

Also gehe ich ins Webmail. Ausnahmsweise. Brav in der Bluewin Homepage auf "E-Mail + SMS" gedrückt.

Wo steht dass ich etwas anderes machen soll?

Normal verwende ich nur Thunderbird.


Nein Du musst nicht WEB-Mail updaten, sondern Dein Thunderbird !

 

Beim WEB-Mail kannst Du nichts updaten da das ein eigenständiges Programm von Swisscom ist.

Expert
43 von 78

Danke!!

Klar wie dicke Tinte :smileysurprised:

Also das Progamm, das laut Swisscom emailupdater.exe gar nicht installiert ist...

Vielleicht hat die Kupferleitung seit Win 95 selig Grünspan angesetzt?

Gruss Jürgen

Super User
44 von 78

@Jürgen N.@  schrieb:

Danke!!

Klar wie dicke Tinte :smileysurprised:

Also das Progamm, das laut Swisscom emailupdater.exe gar nicht installiert ist...

Vielleicht hat die Kupferleitung seit Win 95 selig Grünspan angesetzt?

Gruss Jürgen


Du kannst auch den My Swisscom Assistant installieren, wichtig ist dass das Passwort für Thunderbird nicht das gleiche ist wie beim WEB-Mail oder Kundencenter, das richtig Passwort findest Du in Deinem Kundencenter.

 

https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/internet/e-mail-einrichten-reparieren.html

 

N.b. wenn alles funktioniert kannst Du den My Swisscom Assistant wieder deinstallieren !

45 von 78
 
Novice
46 von 78

Meine Bluwin Kontoeinstellungen sind veraltet

xxx

 


@peter_gimmel schrieb:

Ich erhalte immer folgende Meldung:

Bluewin-Konteoeinstellungen sind veraltet


 

Editiert
Super User
47 von 78

@Alisha schrieb:

Meine Bluwin Kontoeinstellungen sind veraltet

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 


@xxxxxxx schrieb:

Ich erhalte immer folgende Meldung:

Bluewin-Konteoeinstellungen sind veraltet


Du kannst die Einstellungen unten mit dem Link überprüfen in dem Du auf Manuele Einstellungen gehst und die entsprechenden Daten eingibst  !

 

https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/internet/e-mail-einrichten-reparieren.html?TR

Moderator
48 von 78

Hallo @Alisha, ich habe die persönlichen Angaben in deinem Post mit xxx ersetzt. Bitte achte darauf, persönliche Angaben nit in einem öffentlichen Forum zu posten.

49 von 78

@peter_gimmel schrieb:

Ich erhalte immer folgende Meldung:

Bluewin-Konteoeinstellungen sind veraltet


Auchich erhalte immer die gleiche Meldung !!??

Super User
50 von 78

Franco Bernhard schrieb:

Auch ich erhalte immer die gleiche Meldung !!??


Hast Du den alles gemäss Anleitungen wie weiter oben beschrieben durchgeführt ?

Super User
51 von 78
Windows Mail richtet alles selber ein. Andernfalls muss man dass selber machen.

 

Wichtig zu wissen wäre imap und nicht pop3.

imap dient dazu dass auf allen Geräten (Handy, Tablet, pc) die emails ersichtlich sind.

pop3 läd ALLE EMAILS herunter AUF DEN PC. Ausnahmslos alle emails befinden sich nur dort, der email Server ist leer.

    Posteingangsserver
 

IMAP4:

POP3:

 

imaps.bluewin.ch (Port 993)

pop3s.bluewin.ch (Port 995)

 

Postausgangsserver
 

SMTP:

 

smtpauths.bluewin.ch (Port 465)

Expert
52 von 78

Denke die Swisscom hat diese Tage mal wieder eine Runde "Infomails" an alle Bluewin-User versendet, die mit irgendwelchen Clients unverschlüsselt auf ihre Bluewin-Postfach zugreifen.

Der Text suggeriert wohl einen Handlungsbedarf. Hatte die letzten Tage wieder einige Anfragen deswegen.

 

So lange es einem nichts ausmacht, wenn die Mails unverschlüsselt zu Bluewin gehen & unverschlüsselt von da kommen, dann muss man wohl gar nichts machen. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass Swisscom den unverschlüsselten Dienst demnächst abschaltet.

 

Wenn man es lieber verschlüsselt hätte, dann muss man im Client halt die Einstellungen entsprechend anpassen.

Sprich: Posteingangsserver auf imaps.bluewin.ch oder pop3s.bluewin.ch, Postausgangsserver auf smtpauths-bluewin.ch. Die entsprechenden Haken bzw. Einstellungen für Verschlüsselung/SSL setzen und allenfalls die Ports noch kontrollieren (wobei die üblichen Mailclients eigentlich selber den richtigen Port reinhauen, wenn man Verschlüsselung anhakt.)

Super User
53 von 78

Nachtrag zu meinem Post.

 

Outlook 2016

 

imap funktioniert nur mit SSL verschlüsselung

Also selber die Verschlüsselung SSL wählen bei Posteingang und Postausgang !!!

 

Windows Mail macht das automatisch. Falls nicht, auch zwei Häkchen setzen bei SSL Verschlüsselung.

 

Ohne SSL funktioniert es nicht.

Novice
54 von 78
 
Super User
55 von 78

@cslu schrieb:

[...] So lange es einem nichts ausmacht, wenn die Mails unverschlüsselt zu Bluewin gehen & unverschlüsselt von da kommen, dann muss man wohl gar nichts machen. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass Swisscom den unverschlüsselten Dienst demnächst abschaltet. [...]


*seufz*

Expert
56 von 78

@PowerMac schrieb:

*seufz*


 

Möchtest du deine Verzweiflung noch artikulieren?

Super User
57 von 78

cslu schrieb:

(29.08.17): So lange es einem nichts ausmacht, wenn die Mails unverschlüsselt zu Bluewin gehen & unverschlüsselt von da kommen, dann muss man wohl gar nichts machen. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass Swisscom den unverschlüsselten Dienst demnächst abschaltet 

 

(17.09.17): Möchtest du deine Verzweiflung noch artikulieren?


 

Tja, erst schreibst du obiges, eine Woche später in einem anderen Thread etwas völlig anderes. Chumechume nöd drus.

Ich gehe jedenfalls sehr wohl davon aus, dass Swisscom endlich mal durchgreift und diese steinzeitlichen unverschlüsselten Zugänge abgestellt werden; das wäre schon vor Jahren an der Zeit gewesen. Die unverschlüsselten Zugänge sind um ein Vielfaches problematischer als ein im Klartext auf einem ansonsten sauber betriebenen Server abgespeichertes Passwort, selbst wenn das nicht beste Praxis ist. Da man offenbar aus Fehlern gelernt hat, verschickt Swisscom ja nun netterweise sogar noch Hinweismails auf die bevorstehende Massnahme. Wenn man diese nun öffentlich als Blahblah abtut ("suggeriert wohl einen Handlungsbedarf" und so), bleibt mir nur noch ein so richtig tiefes: *seufz".

Expert
58 von 78

@PowerMac schrieb:

Tja, erst schreibst du obiges, eine Woche später in einem anderen Thread etwas völlig anderes. Chumechume nöd drus.

[...]

Wenn man diese nun öffentlich als Blahblah abtut ("suggeriert wohl einen Handlungsbedarf" und so), bleibt mir nur noch ein so richtig tiefes: *seufz".


 

Das sehe ich ein bisschen anders.

 

Wenn die Swisscom die Zugangsdaten des Kunden im Klartext speichert, dann ist das etwas, wogegen der Kunde nichts tun kann (ausser keine Geschäftsbeziehung mit der Swisscom zu pflegen). Es ist also ein Sicherheitsmangel, dem der Kunde (sofern er Kunde bleiben will) quasi schutzlos ausgeliefert war.

 

Bei der Verschlüsselung der Mails hingegen hat der Kunde die Wahl. Wenn er sicher sein will, setzt er auf Verschlüsselung, wenn ihm seine Privatsphäre egal ist, kann ers sein lassen. Letzteres würde ich im Regelfall zwar nicht empfehlen, aber es gibt zumindest Szenarien bei denen ich es nicht für ausserordentlich relevant halte. (Im Übrigen sollte man die Wirkung der Verschlüsselung auch nicht überschätzen. Es handelt sich ja nicht um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern nur um eine Verschlüsselung bis zum Mailserver. Was auf dem Rest des Weges passiert, d.h. auf dem Server, zwischen den Servern und auf dem Weg zum Kommunikationspartner, hat man damit ja eh nicht im Griff.)

Super User
59 von 78

Ähm, dir ist aber schon klar, was da neben den möglicherweise wenig schützenswerten Emails sonst noch über den Äther geht? Auf folgendem Screenshot findest du einen Hinweis:

2017-06-30_blacked.png

Das was du da oben siehst, kriegt ein auch nur halbwegs begabtes Script-Kiddie mit wenigen Handgriffen hin. Dann braucht man nur noch möglichst viele potenzielle "Opfer", die sich mit fahrlässig konfigurierten Smartphones, Tablets und anderen Mobilgeräten an einem WLAN, egal ob verschlüsselt oder nicht, anmelden. Zum Beispiel beim Gästenetz des Supermarkts oder des Vereinslokals oder der Frittenbude. Als WLAN-Betreiber kriegt man so in Rekordzeit jede Menge Bluewin-Credentials auf dem Silbertablett serviert, die man dann z.B. als Nebenverdienst an irgend so einen Typen in Fernost verkaufen könnte. Was der wohl mit ein paar netten SMTP-Credentials aus der Schweiz anstellen wird? OK, immerhin wird ihm der Inhalt der Mails des Opfers wahrscheinlich wurscht sein.

Expert
60 von 78

Danke, Wiresharken kann ich auch 😉

 

Wie ich bereits sagte: Es kann Szenarien geben, bei denen dies nicht wahnsinnig relevant ist. Mobilgeräte die via offene WLANs verbunden werden, gehören aber nicht zu diesen Szenarien.

Ich dachte da eher an den Opa der seine festverdrahtete Kiste zu Hause für nichts anderes nutzt, als sich zweimal pro Woche mit ein paar Kollegen zum Jassen in der Beiz zu verabreden.

 

 

Davon abgesehen würde ich natürlich grundsätzlich jedem das Mailkonto verschlüsselt einrichten, der mich danach fragt, ihm ein Mailkonto einzurichten.

 

 

(Nebenbei kann man noch anmerken, dass es leider hin und wieder Probleme mit gewissen "Virenscannern" gibt, welche dazu neigen, das Mailsystem lahmzulegen, wenn Verschlüsselung zum Einsatz kommt. Für mich wäre das natürlich ein Grund, diese Virenscanner zum Teufel zu jagen, aber gewisse Leute haben da sentimentale Gefühle, was ihr Schlangenöl angeht...)