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Sperrliste auf 50 Einträge limitiert

Contributor
1 von 19

Hallo liebe Swisscom

 

Da man auf dem ganzen Internet der Swisscom Privatkunden keine Email Adresse findet schreibe ich mein Anliegen via Community, denn über den 0800 800 800 Sprachkanal reicht meine Reklamation nicht aus, da die Leute im Call Center von Swisscom überhaupt nichts dageben machen können.

 

Nun ist es so weit, ich habe meine 50 Einträge für die Sperrliste erreicht. Selbst wenn ich alle Nummern anschaue, so gibt es keine Möglichkeit irgendwelche mit einen * zusammenzufassen.

 

Aber "Hello World"! Soll das die Zukunft sein? Wir sind im AllIP und haben eine Limite von 50 Einträgen? Das muss wohl ein schlechter Witz sein - Nehmen wir mal an, pro Zahl ein Byte. Nehmen wir schweizer Nummern, dann sind das im Total 50 x 10 x 1 Byte = 500 Bytes. Das ist ja nicht mal ein Kilobyte 🙂 🙂 🙂

 

Oder habt ihr mit dem parsen ein Problem, wenn es mehr als 50 Einträge sind.

 

Ganz ehrlich - ihr dürft doch nicht von zukunftsorientiert und addad value sprechen, wenn die Liste gerade mal 50 Einträge haben kann! Ich hoffe, dass sich dies in naher Zukunft ändern wird. Swisscom ist innovativ, als lasst euch was einfallen 🙂

 

Gruss, Oliver

18 Kommentare
Super User
2 von 19

Bei der Fritzbox gibt es auch nicht mehr Sperreinträge. Ich meine es sind genug. Die Telefonnummern wechseln so schnell, dass man so und so die Liste pflegen muss.  Was nutz es wenn ich vom K-Tipp 1000 Nummern lade wovon ich die meisten so und so vergessen kann, weil sie veraltet sind. Man kann ja auch mit Platzhaltern wie mit dem Stern schaffen z.B. 044 123 45 *.

 

Gruss Useer109

Knowledge: Netzwerk Allgemein | Telekomunikation | Betriebssysteme| sonstiges
# Wenn ich geholfen habe, könnt ihr mir danken in dem ihr auf den Like klickt #
Super User
3 von 19
Früher gab es nicht mal die CLIP Übertragung und heute brauchen viele schon fast eine Whitelist statt einer Blacklist.
Ich habe eine Blacklist von etwa 5 Nummern. Was habt ihr mit eurer Nummer gemacht das ihr so terrorisiert werdet?
Es ist natürlich schon ein dramatischer Eingriff in die Privatsphäre wenn mal ab und zu das Telefon mit einer Nummer klingelt, die man nicht kennt. So etwas sollte ein Telefon nicht tun...
https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Highlighted
Contributor ere
Contributor
4 von 19

Innert 9 Monaten sind bei mir 15 Call-Center-Nummern auf die Sperrliste gewandert. Wenn das so weitergeht, wird die Liste in zwei Jahren voll sein.

Dann werde ich beginnen, die ältesten Einträge nach und nach wieder zu löschen, weil ich davon ausgehe, dass die meisten gespeicherten Nummern ohnehin nicht mehr in Gebrauch sind.

______________________________________________________
inOne home: Internet S - Tel M - TV S / mobile S + Multi Device
Expert
5 von 19

Die FritzBox wurde als Referenz erwähnt. Mit der FritzBox konnte ich erkennen, von welchen gesperrten Nummern weitere Anrufe erfolgten. Will ich auf der IB "die ältesten Einträge nach und nach wieder löschen", dann muss ich das heute im "Blindflug" tun. Ich weiss nicht, welche Nummern nicht mehr in Gebrauch sind. Damit eine "Bewirtschaftung" der Sperrnummern möglich wird, sollte in der IB laufend protokolliert werden, welche Nummern wann abgeblockt wurden.

 

Walter

Contributor
6 von 19

Danke für euren Input - aber die Fritzbox als Vergleich zu nehmen ist wohl eher kontraproduktiv. Man möchte doch als Hersteller besser sein als die anderen, sonst sieht der Kunde keinen Grund für einen Wechsel.

 

Zudem gebe ich Walter recht. Irgendeine alte Nummer zu löschen ist wirklich ein Blindflug.

 

Und Gruss an User109 - ich habe doch bereits erklärt, dass die Wildcard Option bei mir nichts bringt, da die Nummern keine grösseren Übereinstimmungen haben. Und wer garantiert mir, dass ich nicht doch jemand "Gutes" davon ausschliesse. Und nein, ich füge nicht automatisch alle 1000 Einträge von Saldo ein, sondern habe bis jetzt die unbekannten Nummern immer via Saldo und Search.ch (Resultat oft = Call Center) verifiziert, bevor ich die Nummer gesperrt habe. Und nochetwas, die Call Center Betreiber sind doch auch nicht auf den Kopf gefallen, und kaufen sich zukünftig Nummern, welche weit genug auseinander sind. Die Wildcard Lösung würde dann auch nur für eine bestimmte Zeit funktionieren.

 

Aber nun bin ich doch tatsächlich bei 50 angekommen - ich frage mich einfach, wo der Grund für die 50 ist. Etwa weil die Fritzbox auch nicht mehr hat :). Orientiert sich Swisscom an die Features von der Fritzbox oder möchte sie selber innovativ den Vorsprung nutzen, um Marktanteile abzuknüpfen?

 

Ich weiss nicht was eine optimale Limite sein kann. 50, 100, 1000? Es muss doch ein Grund geben warum man dies auf 50 limitiert. Performance? Fritzbox? Webdarstellung? Ich persönlich kann mir keinen Grund vorstellen, da wie die Namensauflösung ETV auch tausende von Einträgen durchsuchen muss, bevor der Name übertragen werden kann.

 

Egal - ich würde mich freuen, den Input ernst zu nehmen und Positives von Swisscom zu hören, dass in der nächsten Release die Limite wieder angehoben wurde.

 

Ah, und noch etwas an Tux0ne - ich glaube kaum das jemand etwas dafür kann, wenn er öffters von einem Call Center angerufen wird. Bei uns sind es in letzter Zeit auch immer weniger - scheint sich durchzudringen, dass man bei uns nicht so einfach durchkommt. Und obwohl ich den * "Wünscht keine Werbung" im Telefonbuch habe, passiert es trotzdem, dass sie es versuchen. Sei es Versicherungen, oder Schlüsseldienste, oder Antivirensoftware etc. Das System dahinter wählt per Zufall eine Nummer (teure Nummernlisten werden das im Hintergrund gehandelt), und wenn jemand abnimmt, dann wird er so schnell an möglich an einen Agenten weitervermittelt.

 

Gruss, Oliver

Super User hed
Super User
7 von 19

Da gibt es eine einfache Methode: Sobald man bemerkt, dass es sich um einen Belästigungsanruf durch ein Callcenter handelt, kommentarlos aufhängen. Auch die Callcenters führen schwarze Listen mit Kunden, wo es nichts zu holen gibt. So nehmen die Anrufe rasch ab. Wer meint er müsse der Höflichkeit halber mit dem Call-Center Agenten sprechen (und sei es auch nur ein "Nein Danke") hat bereits verloren. Und für die wenigen Callcenters die sich mit dieser Methode nicht abwimmeln lassen, genügt eine Sperrliste mit 10 Einträgen.

Contributor
8 von 19

Ich finde es auch sehr bescheiden, nur 50 nummern sperren zu können.

Brauche diese funktion seit einem halben jahr und die 50 callcenter und andere bettel-anrufer-sperrliste ist voll. Heutzutage ist es sowieso egal, ob ein sterneintrag im telefonbuch sind, da eine anzeige sowieso nichts bringt weil die betreiber nicht in der schweiz ihren sitz haben.

 

Deshalb: es ist dringend nötig, die limite dieser bettelanruf-abweisungen auf minimum 100 zu erhöhen.

Super User
9 von 19

@chrigu_f

 

Man kann ganze Nummerblöcke sperren, dies ist sinvoll, da Callcenter meistens fortlaufende Nummer benützen.

z.B   044 508 12 *

oder 044 508*

 

Ich habe dies so eingerichtet und somit meistens Ruhe

 

Tschamic

 

*Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der Unterhaltung.*
*P.S. Den "Daumen hoch" kann man, wenn es geholfen hat, drücken.*
Editiert
Contributor
10 von 19

danke für den tipp, tschamic. werde das mal genau anschauen.

Contributor
11 von 19

das habe ich auch so eingerichtet wie du, aber trotzdem habe ich im Moment schon 46 Sperreintragungen. Ich finde die Limite von 50 kann ohne Probleme auf 1000 erhöht werden und dafür von den 5GB Speicherplatz für E-Mail-Adresse etwas weggenommen werden. Die 5GB sind sowieso unrealistisch. Auf meinem Lumia 920 kann ich auch 1000 Adressen sperren. Habe das Problem schon mal der Hotline gemeldet aber passiert ist bis heute nichts

Expert
12 von 19

Meine Sperrliste ist auch schon seit langem übervoll. 50 Einträge sind zu wenig. Auch arbeite ich mit Nummerblöcken, doch leider haben die Callcenters immer wieder andere Nummern, so dass die Zusammenfassung mit Nummernblöcken nichts bringt.

 

Bitte liebe Swisscom, richte die Sperrliste so ein, dass kein Limit mehr besteht.

 

Irgendjemand muss die Sache ausbaden?

 

Ich wurde gerade heute von dieser Nummer angerufen:

 

Telefon  041 588 03 54

 

Man gibt sich dort als  Vergleichszentrum Schweiz aus, man habe meine Nummer aus einem Krankenkassenregister. Ärgerlich ist, das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) vermietet Schweizer Nummern seit einigen Jahren auch an Firmen im Ausland; sie müssen bloss eine Postadresse in der Schweiz angeben. Bekanntlich hat das Bakom diverse Nummern an die belgische Voxbone SA vermietet. Diese bietet sie ihren Endkunden an weltweit.

 

Die Nummer von welcher ich heute angerufen wurde, stammt auch von Voxbone, gem. Bakom:

 

041588xxxx              Festnetzdienste          Telefonie ISDN / PSTN / VoIP Voxbone SA
Avenue Louise 489
1050 Bruxelles
Belgien
Korrespondenz:
Voxbone SA
Tour Balexert
Avenue Louis-Casaï 18
1209 Genève

 

 

 

 

Expert
13 von 19

Telefon  041 588 03 54

 
 

041588xxxx              Festnetzdienste          Telefonie ISDN / PSTN / VoIP Voxbone SA
Avenue Louise 489
1050 Bruxelles
Belgien
Korrespondenz:
Voxbone SA
Tour Balexert
Avenue Louis-Casaï 18
1209 Genève

 

 

Die Nummer  041 588 03 54 von der ich belästigt wurde, wurde  so wie es scheint von Voxbone weitervermietet an die Firma:

 

Complete name of the subscriber : Kelly O Shea

Company name: Streamline LLC.

Postal address : Philippines.

Phone (and fax) number :Incoming calls on +41415880354 are redirected to +19253263462.

Email address :kelly@1streamline.com,karina@1streamline.com,karen@1streamline.com

IP address:180.191.28.49@2013-08-09 22:14

Activation/deactivation dates:09-Aug-2013

Is this number currently active?2012-05-15

 

 

 

Complete name of the subscriber : Kelly O Shea

Company name: Streamline LLC.

Postal address : Philippines.

Phone (and fax) number :Incoming calls on +41415880354 are redirected to +19253263462.

Email address :kelly@1streamline.com,karina@1streamline.com,karen@1streamline.com

IP address:180.191.28.49@2013-08-09 22:14

Activation/deactivation dates:09-Aug-2013

Is this number currently active?2012-05-15
Contributor
14 von 19

Ich schreibe mal dem K-Tipp. Werde, falls etwas darüber kommt, dies hier veröffentlichen.

 

Jo

Contributor
15 von 19

Hallo liebe Community

 

Da dieses Problem immer noch nicht gelöst ist und auch ich mit den 50 Sperreinträgen an der Limite bin, möchte ich dieses Thema noch einmal anheizen! Ich verstehe dies auch nicht, denn die Swisscom verbaut an Ihren Telefonen Tasten, mit denen man unerwünschte Anrufer sofort sperren kann, da dann aber die Limite (bei dermassen vielen Call-Centern Belästigungen) schnell erreicht ist, ist auch diese Taste für die Katz. Ich möchte ja auch nicht andauernd diese Liste aufräumen, sonder nur die unerwünschten Nummern  sperren!

 

Mir ist ja auch klar, warum hier Swisscom nichts untenimmt, das wäre ja auch Kontraproduktiv für Ihren Umsatz, da sie ja mit jedem Werbeanruf, den wir annehmen, auch wieder massig Geld verdienen. Dass sie dann noch ganze Nummernblöcke der User an Call-Center verkaufen, macht dies Sache für uns auch nicht angenehmer und somit werden wir auch zukünftig immer mehr von solchen Werbeanrufen bombadiert. Hier nützt ja auch kein "Sterneintrag" im Telefonbuch etwas.

 

Alse bitte liebe Swisscom! Wenn Ihr dies schon alles zulasst, gebt uns genervten Kunden die auch immer brav eure Rechnungen bezahlen, wenigstens die Möglichkeit dass wir genügend Nummern sperren können und uns so wenigstens etwas Ruher schaffen können.

 

LG

 

Ralf

Super User
16 von 19

Eventuell reichen ja dann die 50 Sperreinträge...

 

 

 

Endlich eine Spamliste

 

Das Telefonieren mit der Internettechnologie habe aber auch eine Reihe von Vorteilen, sagte Döös. So könne die Festnetznummer von unterwegs aus beispielsweise mit dem Handy genutzt werden. Und die Sprachqualität sei besser. Zudem erscheint im Display nicht mehr nur die Nummer des Anrufers, sondern sein voller Name, sofern der Anrufer diesen nicht hat sperren lassen.

 

Ebenfalls kann der Kunde eine individuelle Sperrliste mit Nummern von lästigen Anrufern einrichten. Zusätzlich biete die Swisscom ab Ende Jahr einen Spamfilter, der unerwünschte Werbeanrufe verhindere, sagte Döös. Dieser Filter basiere auf einer dynamischen schwarzen Liste, die selbstlernend sei.

 

 

Quelle

 

 

#userID63
Swisscom
17 von 19

Immer diese Unterstellungen, was wir alles machen, um Umsatz zu generieren ...

 

Die heutige Blacklisting - Lösung ist eine "Notlösung" und wir haben eine Funktion der Software "missbraucht". Da gibt es aber Limitierungen, welche wir nicht mit dieser Lösung aufheben können.

 

Aber wir arbeiten daran, dass ganze Thema Spam-Filter inklusive Blacklisting-Funktionen neu zu bauen. Ziel ist es, dass wir Ende 2016 damit fertig sind. Das haben wir auch schon mehrfach öffentlich gemacht. Ziel ist es auch, diesen Schutz auf VoLTE-Verbindungen in 2017 auszudehnen. Mal schauen, ob wir das hinbekommen.

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Contributor
18 von 19

Kleiner Tipp: Nach der Vorwahl und den ersten drei Ziffern einen Stern setzen. Meistens hat man dann vom ganzen verkauften Block Ruhe! So lassen sich die 50 Einträge recht erweitern.

Expert Pro
19 von 19

glaube auch eher, dass diese Callcenter oder was immer eine Flat haben und nicht bei der Swisscom Kunde sind. Wo da ein Profit sein soll, kann ich mir nicht erklären.

 

Vor All IP gab es diese Funktion nicht und jetzt wo es eine gibt, kommen solche Postings. Das Telefongerät, was der meint, kann auch nicht mehr abdecken, kenne nur Panasonic und da waren es meines Wissens nach 10 Nummern.

 

Auch die Idee, diese auf 100 zu erhöhen, wäre sicher nicht schlecht, aber was machen die dann mit dem 101 - ?

 

Und was die Erwähnung der Rechnung soll, ist auch schleierhaft. Nirgendwo habe ich bei meinem Vivo M einen Eintrag, dass die SC verplflichtet ist, diese Grenze zu erhöhen, geschweige fällt diese Funktion ins Gewicht und wenn doch, in Rappenhöhe.

lg forevermore
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Hinweis: Ich bin Swisscom Mitarbeiter, schreibe hier jedoch als private Person.

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