@Catalyst
G.Fast und VDSL2 sind technisch betrachtet kein “oder”, sondern bei der Swisscom immer ein “und”.
Die Swisscom zwingt Dich nicht zum Umstieg auf g.Fast.
Auf der Leitung ist auch nach der g.Fast-Aufschaltung als Fallback für untaugliche Inhouse-Installationen immer noch ein herkömmliches VDSL2 Signal verfügbar.
Als Resultat bleibst Du dann einfach auf dem langsameren VDSL2-Protokoll sitzen und auf Grund der mit FTTS/B verkürzten Kupferleitung wird es sogar noch ein wenig schneller als es aktuell ist.
Wie bereits im vorherigen Beitrag erwähnt ist aktuell das theoretische Maxium bei VDSL2 ca. 120/40 und bei g.Fast ca. 550/130
Bei der Aufschaltung von g.Fast erhältst Du je nach bestehendem Abo gratis eine neue g.Fast-fähige Internetbox oder ein zusätzliches g.Fast-SFP-Modul (falls Du eine IB Standard hättest).
Falls Du den schnelleren Zugang aber gar nicht benutzen willst, stört das überhaupt niemanden und Du kannst Deinen bereits vorhandenen Router bis zum Exitus einfach ohne jegliche Änderung weiter benutzen, denn VDSL2 wird auf Kupfer vermutlich bis zur endgültigen Ausserbetriebnahme Deines Kupferanschlusses noch ewig weiterlaufen.