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Netflix Probleme - Swisscom Backbone überlastet

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Und noch ein Kritikpunkt am Artikel von Dan Rayburn: er sagt es sei nicht realistisch dass der Peering Vertrag zwischen Netflix und Comcast mehr kostet als die anderen kostenpflichtigen Peerings zusammen.
Netflix generiert aber zu Prime Time mittlerweile 37% des Internet Traffics, mehr als alle anderen grossen Streaming Provider zusammen. Bei gleichen Kosten pro mbit könnte der Gesamtbetrag also immer noch höher sein als das Peering Revenue vom Comcast Pre Netflix Deal.
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142 von 607

@andiroid schrieb:

Und wir haben ihm glaub jetzt deutlich gemacht, dass es nervt und er hat deutlich gemacht, dass Swisscom noch etwas Zeit für die Verhandlungen braucht. Und gute Verhandlungen kommen ja auch uns Kunden mit längerfristig niedrigeren monatlichen Kosten zu gute.


Was die Länge der Verhandlungen mit den zukünftigen Gebühren für mein Swisscom Abo zu tun haben soll, erschliesst sich mir offen gesagt nicht wirklich :smileywink: .

 

Fassen wir also die von Swisscom hier und in der Presse veröffentlichten Informationen zusammen:

 

  • Gegenüber "Der Bund" behauptet die Swisscom am 21. Januar 2016, dass Netflix für das Problem verantwortlich sei
  • Hier im Forum wird nun informiert, dass das Problem ein Peering Problem von einem Transit-Netz Partner der Swisscom ist (somit ist NICHT Netflix für das Problem verantwortlich), da die Hälfte des Netflix-Verkehrs zur Swisscom über eine indirekte, zeitweise überlastete Transit/Peering Verbindung gehen muss, welche nun offenbar Gegenstand eines Rechtsstreits ist
  • Seit 15 August 2015 ist der Swisscom bekannt, dass es diese Probleme mit Netflix Streams gibt aufgrund der genannten Peering Kapazitäts Engpässen
  • Am 15 Februar 2016 ist der Peering Kapazitäts-Engpass immer noch nicht behoben. Bei der Swisscom stellt man sich auch 6 Monate danach noch angestrengt die Frage, ich zitiere: "... warum Netflix wirklich diesen Verkehr über Cogent forciert". Nach all der Zeit ist man immer noch, ich zitiere: "... auch eher überrascht, wie der Traffic zu gewissen Zeiten geroutet wird. Was auch immer damit bezweckt werden soll ..."
  • Fragen über Fragen bei der Swisscom also. Immerhin ist man positiv gestimmt und hofft, ich zitiere: "Vielleicht beruhigt sich die Situation ja wieder.". Ja, wenn man ganz fest und lange die Augen zu macht, geht das unangenehme Problem ja vielleicht von alleine wieder weg.
  • Die meisten CH Provider haben schon lange reagiert und sind ein direktes Peering mit Netflix eingegangen, womit man solche Probleme von Dritt-Providern vermeidet und zusammen mit Netflix eine gute Kontrolle über die gelieferte Service Qualität hat
  • Die Swisscom meldet nun, zwei Monate nach Eröffnung dieses Threads und nach hartnäckigem Ignorieren meiner ersten Support-Anfragen a la "wir haben kein Problem": "Wir arbeiten an einer nachhaltigen Lösung."

Gut, lassen wir die Swisscom arbeiten. Und ich erwarte, im Sinne der zahlenden Swisscom-Kunden, dass die Lösung erstens schnell kommt und zweitens nachhaltig und vollständig ist. Sollte sich die Swisscom ernsthaft hinter dem Rechtsstreit zwischen Cogent und DTAG verstecken anstatt z.B. ein direktes Peering mit Netflix einzugehen (oder eine andere, vollständige Lösung zu bieten), dann wäre das ein Beweis ihres Handlungsunwillen und das Ende meiner sämtlichen Swisscom-Verträge. Aber wir wollen ja an das Gute im (ex-)Monopolisten glauben ...

 

Positiv ist, um das zu würdigen, dass die Swisscom hier endlich versucht hat, Stellung zu nehmen und konkrete Informationen zum Hintergrund des Problems zu veröffentlichen. Schade nur, dass es nach vorangegangener Missinformation zuerst den Unmut und Druck der Kunden gebraucht hatte, um konkrete Informationen zu erhalten, inklusive einem ersten Bekenntnis, dass man grundsätzlich überhaupt aktiv an einer Lösung arbeitet.

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143 von 607

@sirupflex schrieb:

@andiroid schrieb:

Und wir haben ihm glaub jetzt deutlich gemacht, dass es nervt und er hat deutlich gemacht, dass Swisscom noch etwas Zeit für die Verhandlungen braucht. Und gute Verhandlungen kommen ja auch uns Kunden mit längerfristig niedrigeren monatlichen Kosten zu gute.


Was die Länge der Verhandlungen mit den zukünftigen Gebühren für mein Swisscom Abo zu tun haben soll, erschliesst sich mir offen gesagt nicht wirklich :smileywink: .  


Mmh ja verstehe. Und je länger ich mir es überlege werden die Profiteure die Shareholder und nicht die Kunden sein. Aber dieser Zusammenhang erschliesst sich mir auch nicht wirklich... :smileylol:

 

Ansonsten gute Zusammenfassung! 

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Super User
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Findest du nach wie vor hier...

Thomas

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146 von 607

Hopala, Google fürt mich ins leere. Sorry für den Fehlalarm. 🙂

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Super User
147 von 607

😉 Ich empfehle eher da noch andere Meinungen und Stellungsnahmen zu lesen.

http://www.bakom.admin.ch/themen/internet/04810/index.html?lang=de 

https://www.tuxone.ch
Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

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148 von 607

@sirupflex schrieb:

Fassen wir also die von Swisscom hier und in der Presse veröffentlichten Informationen zusammen:

 

  • Gegenüber "Der Bund" behauptet die Swisscom am 21. Januar 2016, dass Netflix für das Problem verantwortlich sei
  • Hier im Forum wird nun informiert, dass das Problem ein Peering Problem von einem Transit-Netz Partner der Swisscom ist (somit ist NICHT Netflix für das Problem verantwortlich), da die Hälfte des Netflix-Verkehrs zur Swisscom über eine indirekte, zeitweise überlastete Transit/Peering Verbindung gehen muss, welche nun offenbar Gegenstand eines Rechtsstreits ist
  • Seit 15 August 2015 ist der Swisscom bekannt, dass es diese Probleme mit Netflix Streams gibt aufgrund der genannten Peering Kapazitäts Engpässen
  • Am 15 Februar 2016 ist der Peering Kapazitäts-Engpass immer noch nicht behoben. Bei der Swisscom stellt man sich auch 6 Monate danach noch angestrengt die Frage, ich zitiere: "... warum Netflix wirklich diesen Verkehr über Cogent forciert". Nach all der Zeit ist man immer noch, ich zitiere: "... auch eher überrascht, wie der Traffic zu gewissen Zeiten geroutet wird. Was auch immer damit bezweckt werden soll ..."
  • Fragen über Fragen bei der Swisscom also. Immerhin ist man positiv gestimmt und hofft, ich zitiere: "Vielleicht beruhigt sich die Situation ja wieder.". Ja, wenn man ganz fest und lange die Augen zu macht, geht das unangenehme Problem ja vielleicht von alleine wieder weg.
  • Die meisten CH Provider haben schon lange reagiert und sind ein direktes Peering mit Netflix eingegangen, womit man solche Probleme von Dritt-Providern vermeidet und zusammen mit Netflix eine gute Kontrolle über die gelieferte Service Qualität hat
  • Die Swisscom meldet nun, zwei Monate nach Eröffnung dieses Threads und nach hartnäckigem Ignorieren meiner ersten Support-Anfragen a la "wir haben kein Problem": "Wir arbeiten an einer nachhaltigen Lösung."

Ich finde deine Reaktion etwas harsch. Zuerst um zusätzliche Informationen betteln und dann den Sachverhalt verdrehen - da versteh sogar ich, dass Swisscom nicht mehr Informationen herausgeben will... was sie auch tun, einigen kann man es nie recht machen

 

Das Problem liegt gemäss Schilderung bei einem Transit Netz von Netflix, nicht Swisscom (oder allenfalls zwischen einem Transit von Netflix und einem von Swisscom). Wenn Du dich in der Internetwelt etwas auskennst wirst auch Du schon mal über den Namen Cogent gestolpert sein. Sonst einfach mal googlen oder den verlinkten Beitrag von GuidoT (nochmal) lesen. Dass Netflix als Anbieter von bezahlten hochauflösenden Premium Services ausgerechnet auf die Dienste von Cogent zählt, ist zumindest fragwürdig. Ausserdem entnehme ich dem Post von andre3303, dass Cogent die direkte Kapazität zu Swisscom gekappt hat und da steht auch, dass Netflix den Traffic über andere Netze zu Swisscom bringen könnte, jedoch Cogent forciert.

 

Fazit: die Schuld einfach Swisscom in die Schuhe zu schieben ist nicht angebracht!

 

Peering od. Caches wären die bevorzugte Variante, keine Diskussion - aber hier geht es um die Frage, warum die Qualität seit einigen Wochen/Monaten schlechter oder, wie einige hier schreiben, unbrauchbar geworden ist. Meines Wissens sollte Internet auch dann prima funktionieren wenn Source und Destination nicht direkt sondern über Transit verbunden sind. Wenn die Informationen, die wir erhalten stimmen, dann scheint Netflix einen gewichtigen Teil zu den geschilderten Problemen beizutragen!

 

Da dies ein Kunden helfen Kunden und Erfahrungsaustausch Forum ist und keine Politikplattform hier noch meine persönlichen Erfahrungen: Bin Swisscom Kunde und nutze Netflix regelmässig, wobei ich - offenbar im Gegensatz zu anderen hier - nur selten, und wenn dann geringfügige Probleme habe. Schwein gehabt 🙂 Über Smart TV krieg ich normalerweise 1080/720 HD Qualität, ganz selten rutscht es mal runter auf 480 SD. Aufgefallen ist mir, dass die Ladezeiten zugenommen haben aber das lässt sich verkraften und mit dem Stream bin ich zufrieden. Nun gut, ich hab nicht Netflix Ultra HD abonniert, habe zuhause keinen 75" TV und bin auch nicht sonderlich anspruchsvoll.

 

Hoffe für alle Betroffenen auf eine baldige Lösung.

HC

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149 von 607

Hercules_77 schrieb:

Ich finde deine Reaktion etwas harsch. Zuerst um zusätzliche Informationen betteln und dann den Sachverhalt verdrehen - da versteh sogar ich, dass Swisscom nicht mehr Informationen herausgeben will... was sie auch tun, einigen kann man es nie recht machen

[...]

Da dies ein Kunden helfen Kunden und Erfahrungsaustausch Forum ist und keine Politikplattform hier noch meine persönlichen Erfahrungen: Bin Swisscom Kunde und nutze Netflix regelmässig, wobei ich - offenbar im Gegensatz zu anderen hier - nur selten, und wenn dann geringfügige Probleme habe. Schwein gehabt 🙂 

[...]

Hoffe für alle Betroffenen auf eine baldige Lösung.

HC


Also deine Meinung teile ich nicht wirklich. Ohne Insider Wissen ist es verflixt schwierig, einander zu helfen. Und in diesem Forum ist es durchaus üblich, dass Mitarbeiter von Swisscom stammt. Was ich schätze und was druchaus beibehalten werden sollte! Wenn die Info von Seiten Swisscom - aus legitimen oder aber geschäftspolitischen Überlegungen - nur zähflüssig geliefert wird ("Wir blocken nichts." oder "So. Und nun lass das Bashing beginnen.") ist es für mich durchaus verständlich, dass die Verstimmung steigt. Und in diesen Fällen ist es für mich durchaus angebracht, dass an dieser Stelle auch politisiert und Druck aufgebaut wird.

:smileywink:

 

Ich hoffe selbst verständlich auch, dass die allseits gewünschte nachhaltige Lösung bald kommuniziert werden kann, so dass wir die bezahlte Leistung in Durchsatz und Latenz vollumfänglich bezogen werden kann. Sollte dann noch etwas mehr der vielbeschworenen und weitere sehnlichst erwünschte Hintergrundinfo nachgeliefert werden können: umsobesser.

:smileyhappy:

 

Nebenbei: Die Diskussion bezüglich Netzneutralität ist glaub in der Schweiz erst gerade am Anrollen... ("Wir haben uns der Netzneutralität verpflichtet und wir halten uns daran") Ich bleib da erst mal am Ball.

:smileyindifferent:

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150 von 607

Ja meine Reaktion ist harsch. Weshalb?

 

  • Fakt ist, dass Swisscom in den Medien behauptete, das Problem liege bei Netflix
  • Fakt ist, dass das Problem bei einem Transit Provider liegt, NICHT bei Netflix
  • Fakt ist, dass die Swisscom hier im Forum behauptete, es liege nicht an zuwenig Kapazität
  • Fakt ist, dass das Problem an zuwenig Peering Kapazität ihres / eines Transit-Providers liegt
  • Fakt ist, dass das Problem Swisscom seit 6 Monaten bekannt ist
  • Fakt ist, dass die Swisscom als ISP das Problem unabhängig von Netflix und ihren Transit Providern hätte aktiv lösen können, innert maximal weniger Wochen
  • Fakt ist, dass die Swisscom als ISP von mir monatlich Geld verlangt, um einen reibungslosen Internet Service zur Verfügung zu stellen
  • Fakt ist, dass die Swisscom als mein ISP seinen Job diesbezüglich seit 6 Monaten nicht macht
  • Es ist irrelevant, sich in der Diskussion zu verlieren, ob das nun der Transit Provider von Netflix oder von der Swisscom ist. Fakt ist, die Swisscom hätte das Problem unabhängig davon schon lange lösen können, so wie fast jeder andere ISP in der Schweiz auch

Netflix ist mein Haupt-TV Konsum. Stelle dir vor, Swisscom TV würde seit 6 Monaten oftmals nur in SD oder schlechter senden. Und es stellt sich nach 6 Monaten heraus, dass die Swisscom das Problem schon lange hätte einfach lösen können, aber einfach nicht wollte. Wäre da wirklich gespannt auf deine entspannte, nicht-harsche Reaktion.

 

Ich würde mich auch freuen, wenn du mir aufzeigen könntest, wo genau ich "Sachverhalte verdreht" habe? Ich lasse mich gerne korrigieren falls ich etwas falsch verstanden habe.

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151 von 607

@sirupflex schrieb:

Ja meine Reaktion ist harsch. Weshalb?

 

  • Fakt ist, dass Swisscom in den Medien behauptete, das Problem liege bei Netflix
  • Fakt ist, dass das Problem bei einem Transit Provider liegt, NICHT bei Netflix
  • Fakt ist, dass die Swisscom hier im Forum behauptete, es liege nicht an zuwenig Kapazität
  • Fakt ist, dass das Problem an zuwenig Peering Kapazität ihres / eines Transit-Providers liegt
  • Fakt ist, dass das Problem Swisscom seit 6 Monaten bekannt ist
  • Fakt ist, dass die Swisscom als ISP das Problem unabhängig von Netflix und ihren Transit Providern hätte aktiv lösen können, innert maximal weniger Wochen
  • Fakt ist, dass die Swisscom als ISP von mir monatlich Geld verlangt, um einen reibungslosen Internet Service zur Verfügung zu stellen
  • Fakt ist, dass die Swisscom als mein ISP seinen Job diesbezüglich seit 6 Monaten nicht macht
  • Es ist irrelevant, sich in der Diskussion zu verlieren, ob das nun der Transit Provider von Netflix oder von der Swisscom ist. Fakt ist, die Swisscom hätte das Problem unabhängig davon schon lange lösen können, so wie fast jeder andere ISP in der Schweiz auch

Netflix ist mein Haupt-TV Konsum. Stelle dir vor, Swisscom TV würde seit 6 Monaten oftmals nur in SD oder schlechter senden. Und es stellt sich nach 6 Monaten heraus, dass die Swisscom das Problem schon lange hätte einfach lösen können, aber einfach nicht wollte. Wäre da wirklich gespannt auf deine entspannte, nicht-harsche Reaktion.

 

Ich würde mich auch freuen, wenn du mir aufzeigen könntest, wo genau ich "Sachverhalte verdreht" habe? Ich lasse mich gerne korrigieren falls ich etwas falsch verstanden habe.


Dann ist vielleicht das einfachste zu einem der anderen Provider zu wechseln die es machen.... ?

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@MichelZ3 schrieb:

Dann ist vielleicht das einfachste zu einem der anderen Provider zu wechseln die es machen.... ?


Das wäre dann den Kopf in den Sand stecken und nicht aktiv an einer Lösung zu arbeiten?

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153 von 607

@MichelZ3: Hätte ich selbst schon lange gemacht und hätte mit Improware auch den (bez. Netflix) "richtigen" Provider zur Hand. Mir persönlich reicht ein Basic Live-TV Angebot. Leider hängt meine Frau noch zu sehr an SCTV 2.0 und hat bis anhin ihr Veto eingelegt 😉 ... allerdings steigt auch ihr Netflix-Konsum und SCTV wird auch für sie immer unwichtiger. Es ist also lediglich die Frage wer schneller ist: Swisscom mit einer Lösung oder die Wechselbereitschaft meiner Frau 🙂

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154 von 607
Ja, dann ist das natürlich blöd 🙂
Viel Glück beim überzeugen!
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So, die UPC, welche das gleiche Peering Kapazitäts-Problem wie die Swisscom hatte (siehe User Berichte und den Artikel im "Der Bund") hat mittlerweile erstens zugegeben, dass es ein Peering Problem gibt, und hat zweitens am 9. Februar 2016 als Reaktion darauf ein direktes Peering mit Netflix eingerichtet! UPC User Berichte besagen, dass seither die Netflix Streams wieder in massiv besserer Qualität daher kommen.

Die UPC hat also reagiert und bewiesen, dass erstens ein direktes Peering mit dem Netflix AS das Problem beheben wird und zweitens, dass ein Peering innert ganz weniger Wochen oder sogar Tagen eingerichtet werden kann.

Somit steht die Swisscom als alleiniger Verweigerer in der Schweizer ISP Welt da und wird sich spätestens im nächsten Netflix ISP Report der Lächerlichkeit preisgeben, wenn man abgeschlagen auf dem letzten Platz aufgeführt werden wird und die anderen Provider, ja sogar die UPC, den Netflix Benutzern und allen zahlenden Kunden bewiesen haben, wo das wirkliche Problem ist und was ein ISP in so einem Falle zu tun hat und tun kann.

Liebe Swisscom, es wird Zeit zu handeln. Die Fakten liegen nun transparent auf dem Tisch und die Zeit der Ausreden ist vorbei!
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@sirupflex Da die Fakten nun definitiv auf dem Tisch liegen, könnte man nun diesen Thread langsam ruhen lassen.

 

Dies ist ja das viel zitierte Kunden helfen Kunden Forum.

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158 von 607
Ja, und ich als Kunde helfe mit diesem Thread anderen Kunden zu erkennen, wo das Problem ist und wer es zu beheben hat. Damit kann dann jeder Netflix-Interessierte Swisscom Kunde aufgeklärt entscheiden, was er tun möchte. Entweder einfach die schlechte Service Qualität stumm akzeptieren, oder sich aktiv bei der Swisscom direkt melden und eine Verbesserung fordern, oder ganz einfach zu einem anderen Provider wechseln.

Es wurde mir schon von vielen Kunden der Dank zugetragen, dass sie dank dieser Diskussion hier endlich verstehen, weshalb Netflix bei ihnen "nicht so gut funktioniert". Keine Ahnung, was du anderes unter "Kunden helfen Kunden" verstehst. Und wie auch schon mehrfach geschrieben wurde: Wenn dich das Thema nicht interessiert, dann lese es einfach nicht.
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Super User
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159 von 607

Ja, aber die Geschichte wird auch nicht besser oder wahrer,wenn man den selben Sachverhalt hier immer  und immer wieder wiederholt. Sorry, so langsam aber sicher haben wir es begriffen.

 

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160 von 607
Sorry, dein Posting ist nun aber sehr fragwürdig!
- Was soll nicht wahr sein? Fakten bitte! Ich habe sie geliefert, du machst hier nur haltlose Unterstellungen
- Mein letztes Posting hat neue, wichtige Fakten und ist keine Wiederholung. Wenn es sich nicht interessiert oder du den Kontext nicht verstehst, dann ignoriere den Thread einfach
- Ja, viele Swisscom Kunden haben es mittlerweile begriffen. Die Swisscom offenbar noch nicht. Dieser Thread ruht erst, wenn die Swisscom reagiert hat. Erst dann wurde den Kunden wirklich geholfen. Und darum geht es ja in diesem Forum
- Kein Wunder kann sich die Swisscom solche Kapriolen erlauben, wenn man hier versucht, echte Probleme unter den Tisch zu wischen und sich lieber um den 1000sten "Frechheit, ich bezahle 100Mbit und kriege nur 40" Thread kümmert. Janu.
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