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FTTS-->Check, und jetzt?

Contributor
1 von 30

Hallo zusammen

 

Bei uns im Dorf wurde jetzt endlich FTTS realisiert, und ich habe die nette Meldung erhalten, dass ich jetzt mit 100Mb/sec surfen kann. Wie kriege ich nun aber die GF in mein EFH? Was für Kosten muss ich da in etwa rechnen, wenn das Loch für das FTTS etwa 20 Meter entfernt war?

 

Gruss und danke

TiRohn

 

HILFREICHSTE ANTWORT

Akzeptierte Lösungen
Swisscom
5 von 30

Nein, das ist nicht möglich. Zumindest in den nächsten 2-3 Jahren noch nicht. Du kannst über den Checker prüfen, welchen Speed Du nun bekommen kannst:

 

www.swisscom.ch/checker

 

Entweder ist die erste Generation des technischen Equipments verbaut, dann kannst Du ca. 100 MBit/s bekommen, wenn schon die zweite Version verbaut ist, dann deutlich mehr (200-500 MBit/s). Auch das kann man nicht beeinflussen. Es liegt daran, wann der Ausbau geplant und in Auftrag gegeben wurde.

 

Guido

 

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
29 Kommentare
Expert
2 von 30
Hi

FTTS (Fiber to the Street) geht wie der Name schon sagt das Glas nur bis ein paar Meter vor das Haus. Die GF, ich nehme an du meinst Glasfaser, geht nicht bis ins Haus.

Die Faser bis ins Haus ziehen zu lassen wird glaube ich nicht angeboten.
Super User
3 von 30

@TiRohn schrieb:

Hallo zusammen

 

Bei uns im Dorf wurde jetzt endlich FTTS realisiert, und ich habe die nette Meldung erhalten, dass ich jetzt mit 100Mb/sec surfen kann. Wie kriege ich nun aber die GF in mein EFH? Was für Kosten muss ich da in etwa rechnen, wenn das Loch für das FTTS etwa 20 Meter entfernt war ?

Gruss und danke

TiRohn

 


Es gibt ein System wo bis vor das Haus Glasfaser vorhanden ist und der Rest bleibt Kupfer, kommt bei mir in der zweiten Woche im Oktober bei mir auch so.

 

http://www.cetoday.ch/news/2015-03-01/swisscom-setzt-auf-ftts

Contributor
4 von 30

Ja, ich denke FTTS ist das, was wir zur Zeit haben. Und ja, @altair, mit GF meinte ich Glasfaser. Aber ist das echt nicht möglich, von der FTTS Stelle bis ins Haus ziehen zu lassen, von einem Glasfaser-Techniker meiner Wahl?

 

Gruss und danke

TiRohn

Swisscom
5 von 30

Nein, das ist nicht möglich. Zumindest in den nächsten 2-3 Jahren noch nicht. Du kannst über den Checker prüfen, welchen Speed Du nun bekommen kannst:

 

www.swisscom.ch/checker

 

Entweder ist die erste Generation des technischen Equipments verbaut, dann kannst Du ca. 100 MBit/s bekommen, wenn schon die zweite Version verbaut ist, dann deutlich mehr (200-500 MBit/s). Auch das kann man nicht beeinflussen. Es liegt daran, wann der Ausbau geplant und in Auftrag gegeben wurde.

 

Guido

 

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Expert
6 von 30
Technisch sicher möglich, aber Zutritt zum Schacht wird er nicht bekommen. Dieser ist der Swisscom vorbehalten.

Das Problem wäre auch das der sogenannte Microcan bei dir, nicht für 1Gbit/s ausgerüstet ist. Dafür sind die Alcatel Lucent Ports in den Zentralen nötig.
Super User
7 von 30

@TiRohn

 

Unten noch ein Bild der verschiedenen Abkürzungen für die Netztechnik.

 

 

 

NETZ-Technik.png

Contributor
8 von 30

Super, herzlichen Dank allen für die prompten Antworten, das erklärt mir jetzt einiges. Laut dem Checker habe ich 100 Mbit, das heisst es wurden noch die 1. Generation Teile verbaut, Schade, aber wird ja vielleicht mal igendwann wieder aufgerüstet. 🙂

 

Danke allen,

TiRohn

 

Highlighted
Contributor Hli
Contributor
9 von 30

@GuidoT schrieb:

Nein, das ist nicht möglich. Zumindest in den nächsten 2-3 Jahren noch nicht.

 

Guido

 


 
@GuidoT Bitte überlegt Euch das nochmal! 2-3 Jahre ist immerhin schon ein Anfang; die Ausbau-Hotline meinte vor ein paar Monaten noch, bei uns sei 2021 (!) ein Ausbau auf FTTS geplant (immerhin schon mit g.fast, aber der Upload bleibt da ja trotzdem ein Problem). Und ich werde fuchsteufelswild, wenn ich daran denke, nur 30m vom Fibre Spot (Überbauung mit FTTH) entfernt zu sitzen und trotzdem nichts tun zu können. Aber ja, mittlerweile habe ich resigniert und akzeptiert, dass die Swisscom mich nicht als Kunden will.
 
Eigentlich bin ich ja in der glücklichen Lage, dass ich Mitten auf dem Land bereits Gigabit-FTTH habe (vom lokalen Kabelanbieter). Was mich (nebst der fehlenden Wahlfreiheit) einfach aufregt, ist die Doppelspurigkeit und das "auf-dem-hohen-Ross-Sitzen" der Swisscom: Statt dass man auch einmal über den eigenen Schatten springt und sich in fremde Netze einmietet (nachdem man genau dafür jahrzehntelang von Sunrise & Co. kassiert hat), macht man alles einfach nochmals, bloss langsamer und in schlechterer Qualität.
 
(Just my two cents und kein persönlicher Angriff!)
Super User hed
Super User
10 von 30

@GuidoT

 

2-3 Jahre sind zumindest in der IT/Telco-Branche eine sehr lange Zeit.

 

Wenn man als Kunde schon bereit ist sich direkt an den Ausbaukosten zu beteiligen, so wäre es schön, wenn man den Schritt vom vorhandenen FTTS zum FTTH rascher als erst in einigen Jahren vollziehen könnte.

 

In meinem Fall hat Swisscom zwar angeboten, gegen Kostenbeteiligung die ganze Kooperation von 10 Häusern mit Glas zu erschliessen. Da dies leider in der Kooperation nicht mehrheitsfähig war, wäre bei mir ein baldiges Angebot für die Erschliessung eines einzelnen Hauses mit FTTH natürlich sehr willkommen.

  

 

Swisscom
11 von 30

Also, keine Hotline kann heute Auskunft geben, wann welche Gemeinde gebaut wird. Wir haben eine Planung bis inklusive 2018 und auch die kann sich immer ändern. Wir wollen bis Ende 2021 fertig sein.

 

FTTS und FTTH sind nicht kompatibel. FTTH ist heute bei uns eine Punkt zu Punkt - Verbindung. Bei FTTS liegen nur einige Glasfaserkabel bis zum Übergabepunkt auf Kupfer. Der nächste Schritt ist, dass man an diesen Übergabepunkten einen optischen Splitter einbaut und dann Point-to-Multipoint-Verbindungen ermöglicht. Das diskutieren wir auch, aber das passiert bestimmt nicht vor 2019/2020. Wir müssen dazu wieder die gesamte IT und das Equipment ändern. So einfach ist das leider nicht und es kostet auch einen Haufen Geld. Zudem sind die Preise für das Equipment und für sinnvolle Router derzeit noch viel zu hoch und noch nicht weit genug entwickelt, dass man es sinnvoll nutzen kann. Aber es geht weiter. Stück für Stück.

 

Deshalb muss ich auch immer schmunzeln, wenn immer wieder geschrieben wird, dass FTTS eine nicht nachhaltige Technologie ist. Wir können viel davon in der Zukunft weiterhin nutzen und können damit viel schneller Speed in die Masse bringen als das jeder volle FTTH-Ausbau könnte. Alles ein wenig Unkenntnis und Stimmungsmache. Aber was will man erwarten. 

 

Guido

Head of Access & Communication Services @ Product & Marketing Department, Swisscom (Schweiz) AG
Contributor Hli
Contributor
12 von 30
Danke einmal mehr für die ausführliche und kompetente Antwort @GuidoT! 🙂

 


@GuidoT schrieb:

Also, keine Hotline kann heute Auskunft geben, wann welche Gemeinde gebaut wird. Wir haben eine Planung bis inklusive 2018 und auch die kann sich immer ändern. Wir wollen bis Ende 2021 fertig sein.

 


Dann war es wohl das, was die Hotline (0800 477 587; ich bekam später auch noch einen Rückruf von einem sehr kompetenten Netzbautechniker) gemeint hat: Unsere Gemeinde ist ganz hinten auf der Liste, da sie (auch das war Thema) anscheinend nichts an den Ausbau bezahlen will.

 

 


@GuidoT schrieb:

Wir müssen dazu wieder die gesamte IT und das Equipment ändern. So einfach ist das leider nicht und es kostet auch einen Haufen Geld. Zudem sind die Preise für das Equipment und für sinnvolle Router derzeit noch viel zu hoch und noch nicht weit genug entwickelt, dass man es sinnvoll nutzen kann. Aber es geht weiter. Stück für Stück.

 

Deshalb muss ich auch immer schmunzeln, wenn immer wieder geschrieben wird, dass FTTS eine nicht nachhaltige Technologie ist. Wir können viel davon in der Zukunft weiterhin nutzen und können damit viel schneller Speed in die Masse bringen als das jeder volle FTTH-Ausbau könnte. Alles ein wenig Unkenntnis und Stimmungsmache. Aber was will man erwarten. 

 


Ich bekenne mich durchaus der Stimmungsmache für schuldig (und ein Stück weit auch der Unkenntnis; ich kann ja nur wissen, was Ihr preisgebt). Aber was mir einfach nicht in den Kopf will: Wenn zahlreiche kleine Kabelgenossenschaften und Elektrizitätswerke einen flächendeckenden Glasfaserausbau fertigbringen (inkl. Tiefbauarbeiten, teurer Hardware etc.), warum kann es die grosse Swisscom mit regelmässigen Milliardenumsätzen nicht? Und wozu hat man seinerzeit einen Runden Tisch für den Glasfaserausbau bestellt, wenn die Swisscom dann trotzdem ihr eigenes Züglein fährt und auf die falsche Strategie/Technologie setzt (wenn noch während der Planungsphase wieder "alles" geändert werden muss)? Und eben, warum ist Einmieten in fremde Netze, wo schon Glas liegt (eben dies war eigentlich ein Resultat des Runden Tisches, dass der Bautrupp nicht zweimal anrücken muss; ich habe soweit ich weiss 12 Fasern, nutze zurzeit jedoch nur zwei davon), kein Thema?

Expert
13 von 30
@Hli Swisscom baut ja auch Netze mit Partnern. Wie z.B. Stadt St.Gallen oder Meifi Net in Meilen und Herrliberg. Klar kann man dann Kostengünstiger und teilweise auch schneller bauen, man ist aber auch auf diesen Partner angewiesen. In Meilen kenne ich mehrere Fälle bei welchem der Kunde über mehrere Wochen gewartet hat , dass seine Faser repariert wurde,da der Partner entweder überlastet war oder teilweise nicht einsehen wollte , dass der Fehler bei ihm liegt.

Dem Kunden ist das dann egal,da ja Swisscom sein Provider ist und das Signal liefert.

inOne mobile Go * inOne home (Internet M * Swisscom TV L) * Internet-Box 2* Samsung S8 Plus * Samsung Tab S 10.8" * SONOS Multiroom (alle Versionen ausser Play 5 2 Gen, Sonos Playbase) * Digitalstrom *
Super User
14 von 30

Hier um Baden hat eine Firma gratis im Auftrag der Stadt Baden Glasfaser in die Wohnungen gezogen, pro Wohnung wurde zirka mehr als ein halber Tag verwendet, das Glasfaserkabel wurde in die vorhandene Starkstrominstallation eingezogen, also alle Abzweigdosen und Lampendosen abgedeckt und dann bei einer Steckdose ein Loch quer gebohrt um die Glasfasersteckdose zu montieren.

 

Die Idee ist nicht so schlecht, aber wenn jetzt ein Problem mit dem Glasfaserkabel auftaucht dann gibt es ein Problem weil alles wieder aufgemacht werden muss, also nicht so Servicefreundlich.

Super User
15 von 30
1 Gbit / s bedeutet ca. 100 Megabyte pro sekunde, 100 MB.

Fälschlicherweise wird hier von 100 mbit oder 200 mbit geschrieben bei 1 Gbit Leitung.

Die Leitung hat 1000 Mbit oder 1 Gbit und damit kann man theoretisch 100 MB in der sekunde downloaden.

Die Umrechnung ist nicht ganz genau, sie ist sogar falsch. Die Industrie aber verwendet diese einfache Form von 1000 und 100.


Contributor Hli
Contributor
16 von 30

@realGoliath schrieb:
1 Gbit / s bedeutet ca. 100 Megabyte pro sekunde, 100 MB.

Fälschlicherweise wird hier von 100 mbit oder 200 mbit geschrieben bei 1 Gbit Leitung.

Die Leitung hat 1000 Mbit oder 1 Gbit und damit kann man theoretisch 100 MB in der sekunde downloaden.

Die Umrechnung ist nicht ganz genau, sie ist sogar falsch. Die Industrie aber verwendet diese einfache Form von 1000 und 100.



Ich glaube, Du bringst hier ein paar Sachen durcheinander. Ein Byte sind acht Bit, die Umrechnung ist also immer Faktor 8.

Worüber es unterschiedliche Auffassungen gibt, ist die Potenzierung der Bytes. Laut SI (internationales Einheitensystem) stehen die geläufigen Präfixe k, M, G, T jeweils für eine Zehnerpotenz in Bezug auf die Grundeinheit (1 kg = 1000 g = 10^3 g; 1 Mt = 1'000'000 t = 10^6 t; 1 GW = 1'000'000'000 W = 10^9 W). Nun rechnet die Informatik jedoch im Gegensatz zu uns Menschen im Binärsystem; der Multiplikationsfaktor ist also eine Zweierpotenz (2^10 = 1024). Für die Verwirrung gibt es drei Hauptgründe:

  • Bis vor 20 Jahren gab es keine Präfixe für das Binärsystem. Bis heute sind diese (KiB, MiB, GiB, TiB) kaum gebräuchlich.
  • Speicherhersteller wollen einen möglichst grossen Wert auf die Packung drucken => man kauft intuitiv lieber eine SSD mit 512 GB als eine mit 477 GiB, auch wenn man auf beiden gleich viele Daten speichern kann (aus dem selben Grund wird die Leistungsangabe von Autos heute noch meist in PS statt kW angegeben)
  • Die Betriebssysteme gehen unterschiedlich mit der Problematik um. Microsoft als Marktführer zeigt im obigen Beispiel 477 GB an, meint aber 477 GiB (und der Anwender ist enttäuscht, weil er weniger als auf der Packung angegeben speichern kann).

Um die Verwirrung komplett zu machen, wird bei der Datenrate nur die Angabe in Bit pro Sekunde mit Zehnerpotenzen verwendet. Über meine Gigabit-FTTH-Leitung (auch wenn sie nicht von der Swisscom stammt) kann ich in der Theorie eine Milliarde Bit (und nicht 2^40 = 1'099'511'627'776 Bit) pro Sekunde rauf und runter jagen. Das entspricht 1'000'000 Kilobit, 1'000 Megabit oder eben 125 Megabyte (=119.2 MiB).

Super User
17 von 30

@Hli: Stimmt schon, aber von den theoretischen 125MB/s bzw. 119 MiB/s geht noch etwas Protokolloverhead weg, und dann kommt man wie RealGoliath ja geschrieben hat netto auf "ca. 100 MB/s". Der Faktor 10 stimmt nicht exakt, aber entspricht meist recht genau den in der Praxis anzutreffenden Verhältnissen und gilt daher als praktische Faustformel.

Expert
18 von 30
@seraphan: Auch dort wo Swisscom selbst baut.. es ist effektiv nicht Swisscom sondern ein Unternehmen dass auf solche Ausbauten spezialisiert ist. Z.B. eine Cablex. Sprich, wenn ein Issue besteht, gilt es trotzdem abzuklären wo das Problem liegt und je nachdem wird jemand anders aufgeboten.

Swisscom könnte durchaus auch an FTTH Netzen andocken die sie nicht selbst gebaut hat wie es andere Anbieter tun. Aber, Swisscom will immer alles selber machen. Wenn also die Fasern halt irgendwo beim EW rauskommen, dann zieht es die Swisscom vor FTTS zu bauen statt entsprechende Hardware beim EW reinzustellen.
Expert
19 von 30

@doom2 ja das stimmt schon, dass Swisscom mit Partnern baut. Nur sind die Reaktionszeiten für eine Störungsbehebung im "Swisscom" Netz kleiner als bei einem  Partnern länger da z.b. bei einem Faserunterbruch bein Kunden der der Swisscomtechniker nichts machen kann und dafür ein Partnertechniker aufgeboten werden muss. Auch bei verspleissungen wird zuerst der Partner aufgeboten welche die Kopfstation prüft bevor eine verspleissung im Schacht geprüft wird.

 

Klar ich finde es auch nicht ideal, dass hier verschiedene Glasfasernetzte aufgebaut werden.

inOne mobile Go * inOne home (Internet M * Swisscom TV L) * Internet-Box 2* Samsung S8 Plus * Samsung Tab S 10.8" * SONOS Multiroom (alle Versionen ausser Play 5 2 Gen, Sonos Playbase) * Digitalstrom *
Super User
20 von 30

Auch in Baden und Umgebung wurde im Auftrag der Stadt Baden bei den Einwohner gratis Glasfaser eingezogen, bei dieser Installation wurde der Glasfaser durch alle Schalter und Abzweigdosen gezogen bis zum Beispiel zu einer 240 Volt Steckdose ins Wohnzimmer, dann quer ein Loch zur 240 Volt Steckdosen gebohrt und dann die Galsfasersteckdose daneben montiert.

 

Es brauchte pro Wohnung zirka 3/4 Tage. Die Idee ist nicht so schlecht, aber wenn es einmal einen Glasfaserbruch gibt müssen alle Schalter, Steckdosen und Abzweigdosen wieder geöffnet werden um ein neues Glasfaserkabel einzuziehen.

 

Das wird vermutlich auch ein Grund sein das sich Swisscom hier nicht beteiligt da es eine kostpielige und lange Reparatur geben kann, auch bekommt man keine Info was das für die Provider kosten wird diese Glasfaserleitung zu verwenden.

 

Einfacher wäre es gewesen die Glasfaserleitung durch die vorhandene Telefonleitung zu ziehen. Hier in diesem Fall durch die Telefonleitung wären es zirka 3m gewesen und jetzt durch die Starkstromleitung zirka 10m.

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