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FTTH-Kooperationen zwischen Swisscom und Gemeinden?

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Hallo Zusammen,

 

Ich wollte mal verstehen, welchen Ansatz die Swisscom für Ihre FTTH -Strategie fährt. Hier in meiner Gemeinde wurde im 2015 ein Glasfaserprojekt gestartet im Alleingang. Dieses Glasfasernetz soll initial “nur” für Smart-Metering dienen. Dabei hat die Werkkommission der Gemeinde weitergedacht, und vermietet Dark-Fiber an die öffentlichen Institutionen (Gemeindeverwaltung, Schulen). Wisst Ihr ob das die Vorstuffe ist von FTTH, damit sich Swisscom veranlasst, eine Kooperation mit der Gemeinde einzugehen um das bestehende Netz für die Privaten weiterzuentwickeln => FTTH?

 

hier der Link zu der Mitteilung:http://www.openaxs.ch/de/aktuelles/meldungen/2015/pfaeffikon.php

 

Die Hoffnung stirbt zu letzt, ich hoffe da passiert noch was. Bei der Gemeinde habe ich schon nachgefragt, aktuell können Sie das finanziell nicht stemmen obwohl schon Leerrohre in die Erde eingelegt worden sind jeweils an die Liegenschaften (zu erledigen: die letzten Kabel bis in die Wohnung zu ziehen, BEP Installationen, Glasfaserverbindungen zur Zentrale, Aktivkomponenten, FAN => Layer-2 ZugangsInstallationen für Provider, weitere POP’s Installationen etc)  aufgrund der schwierigen Finanzlage und Budgetkürzungen bis zur Legislaturperiode 2021, Aber ich hoffe noch auf Swisscom.......

 

Grüsse,

Rob

 

 

HILFREICHSTE ANTWORT

Akzeptierte Lösungen
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Die Antwort der Gemeinde hab ich schon,die Swisscom soll sich mit den Gemeindewerken zusammenschliessen und ggf. die bereits verfügbaren Leerrohren benutzen. Aber die Gemeinde kann finanziell nichts dazu beitragen, da müsste die Swisscom alleine investieren. Also Backbone bzw. Lichtwellenleiter-Ring verfügbar als Hardwareinfrastruktur,es benötigt noch die letzte Meile resp. die letzten 4-Fasern zu den Häusern( Aktivkomp.,inkl Layer-2 Zugänge, Pop's etc). 

 

Aber wenn sich Swisscom damit schwertut, schade....... 😞

Dann sparen wir halt, aber die Infrastruktur wäre verfügbar

um Kosten zu minimieren anstatt FTTC zu verbauen , langfristig kostet die Kurzsichstrategie mehr.

 

 

2 Kommentare
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Super User
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Die verschiedenen Informationen zeigen das Swisscom meistens nicht mit solchen "Fremdinstallationen"  zusammen arbeitet, das gleiche ist auch hier in Baden und Umgebung vorhanden wo  Glasfaser gratis für die Bewohner  von einer Fremdfirma direkt in die Wohnungen gezogen wurde.

 

In so einem Fall kann Dir nur die Gemeindeverwaltung die richtige Antwort geben.

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Die Antwort der Gemeinde hab ich schon,die Swisscom soll sich mit den Gemeindewerken zusammenschliessen und ggf. die bereits verfügbaren Leerrohren benutzen. Aber die Gemeinde kann finanziell nichts dazu beitragen, da müsste die Swisscom alleine investieren. Also Backbone bzw. Lichtwellenleiter-Ring verfügbar als Hardwareinfrastruktur,es benötigt noch die letzte Meile resp. die letzten 4-Fasern zu den Häusern( Aktivkomp.,inkl Layer-2 Zugänge, Pop's etc). 

 

Aber wenn sich Swisscom damit schwertut, schade....... 😞

Dann sparen wir halt, aber die Infrastruktur wäre verfügbar

um Kosten zu minimieren anstatt FTTC zu verbauen , langfristig kostet die Kurzsichstrategie mehr.

 

 

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