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Erzwungene Preiserhöhung?

Contributor
1 von 11

Bin seit Jahrzehnten Kunde bei Swisscom und nun ziemlich verärgert, weil mir ein neues Abo quasi aufgezwungen wurde, da mein "altes" (Fr. 59.-) ab März nicht mehr bedient werde und das gerade mal nach 2 Jahren mit Glasfaser!!!

Weil Swisscom plötzlich kein Angebot mehr hat zwischen dem mickrigen Casa für 39.- und dem Vivo XS für 74.- (mit TV light), muss ich nun monatlich weitere 15.- harte CH-Franken draufblechen für praktisch dasselbe, offenbar nur wegen dieser TV 2.0-Box und dem zwingenden Router dazu.

Dafür hab ich jetzt den faderen schwarz/weiss TV Guide (blau war viel augenschonender), neuen Kabelsalat,, alles neu einstellen, wieder andere Senderreihenfolge, stundenlang kein Telefon aufgeschaltet, "alte" Geräte entsorgen, viel vertane Zeit...und 180.- teurer pro Jahr, obschon ich den allerneusten Schnickschnack gar nicht brauche. Vielen Dank auch...

Solch erzwungene Preiserhöhungen mach ich nicht nochmals mit und werde sonst den Anbieter wechseln.

Schade; hoffe, dass Swisscom in Zukunft wieder mit mehr Bedacht und kundenfreundlicher vorgeht. Oder müssen wir jetzt auch hier mit solchen Praktiken rechnen, wie von einigen anderen Anbietern bekannt, Gewinnmaximierung um jeden Preis?

10 Kommentare
Super User
2 von 11

Welches Abo hattest Du denn? Wenn wir das wissen können wir eventuell hinsichtlich Abowahl noch Tipps geben..

 

Bezüglich dem Rest:

- neuer Kabelsalat: Wieso? Sollten meiner Meinung nach gleich viele Kabel sein wie vorher.. Allenfalls auch weniger..
- Senderreihenfolge von TV1 auf TV2.0 sollte übernommen werden, drück im TV-Guide mal Options und dann Senderliste wechseln, da müsste glaubs eine sein die previous... irgendwas heisst, nicht?

- die alten Geräte kannst Du auch Swisscom zurückgeben, dazu gibts verschiedene Wege (https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/loesung/material-retouren.html)

 

 

 

lg Warren
Hinweis: Ich bin Swisscom Mitarbeiter, schreibe hier jedoch als private Person.
Super User
3 von 11

1jau74.jpg

 

 

Aber man hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird nächsten Mittwoch neue Informationen geben. Wir bleiben gespannt :)

 

Mit den erfolgreichen Vivo und Infinity-Angeboten hat Swisscom den Schweizer Telekommunikationsmarkt aufgemischt. Doch die Kundenbedürfnisse haben sich über die letzten Jahre stark verändert. Es ist deshalb Zeit für den nächsten grossen Schritt und neue Wege zu gehen. Welche Massnahmen Swisscom ergreift, um die Bedürfnisse der Kunden für ihre Kommunikation zuhause, unterwegs in der Schweiz und im Ausland noch besser abzudecken...


Falls du in deinem Thread eine Antwort von Tux0ne wünschst, so ergänze deinen Text mit @Tux0ne. Damit erhalte ich eine Benachrichtigung.

Selbstdeklaration


Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

inOne/inOne KMU > In allen Rollen sowie own Gateway, own SIP Device

Smart Business Connect: Business Internet Services > CB2 Router Konfig in allen Rollen, Business Communication Services > Hosted, Trunk direct, UCC

BNS Business Network Solutions: Managed LAN > Switches, Access Points. Managed Security > Antivirus, Webfilter. RAS, PWLAN, DCS Anbindung

Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Contributor
4 von 11

Weiss ich alles auch, lieber "Warren". Dauernd werden die Namen der Abos geändert, auch so ein Unding, ich glaube es hiess "Centro piccolo", auf jeden Fall dasjenige vor 2,3 Jahren für 59.-. Hab lange mit dem Kundendienst telefoniert und es gibt nichts anderes als das mickrige Casa für 39.- und dann gleich das Vivo SX mit TV light 74.-, mit TV basic sogar 89.-, während andere Anbieter für rund 50.- und 60.- Abos haben, dafür etwas langsameres Internet 5-10 MB/sec), was mir aber ausgereicht hätte. Habe aus Kulanz nochmals zugesagt in der Hoffnung, dass Swisscom nicht so weiterfährt und zum Luxus-Anbieter mutiert.

Kabelsalat deshalb, weil man die "alten" Kabel ja schon wieder abmotieren und die neuen verlegen muss, weil die alten angeblich nicht mehr gehen. Dann muss man den ganzen "alten" Bettel einpacken und auf der Post an Swisscom schicken.

Senderliste geht nicht gleich, weil andere Sender dazu oder weggefallen sind. Billige Regionalsender, die nur 1 Std. pro Tag produzieren und dann immer wieder dasselbe ausstrahlen, könnte man zur Hälfte streichen (zB. nach Regionen) oder ganz nach hinten versetzen, sie verstopfen nur die Senderliste.

Dazu ellenlange neue Datenschutzbestimmungen, die man aufmerksam durchlesen solle. Am besten noch einen neutralen Juristen engagieren, der alles nach Fallstricken überprüft? Viel Vergnügen.

Spiel es doch selber mal durch, obschon du gar keine Abo-Änderung wolltest und natürlich noch zu einem höheren Preis. Ist bald wie bei der Krankenkasse...

Highlighted
Swisscom
5 von 11

Hallo TuxOne

Swisscom hat ein offenes Ohr für konstruktive Kritik. Wir haben dir schon mehrfach die Möglichkeit angeboten mit uns persönlich in den Dialog zu treten. Wir bedauern, dass du kein Mehrwert darin siehst.

Liebe Grüsse

Nina

Contributor
6 von 11

Witziger Beitrag von "Tux One", bin offenbar nicht der Einzige, den solch neue Praktiken nerven. Habe seit rund 25 Jahren Internet und so bei Swisscom, aber es ist das erste mal, wo es Ende Januar heisst, mein Abo sei (nach nur 2,3 Jahren Glasfaser) ab März veraltet und müsse durch ein neues ersetzt werden und es gibt plötzlich keins mehr in ähnlicher Preislage.

Möchte noch darauf hinweisen, dass ich neuerdings mit schmalem AHV-Budget auskommen muss im Hochpreissumpf Schweiz, wie viele andere auch und dass ich kein Vielnutzer bin. Einige Junge werden womöglich denken, aha, ein Alter, ist sowieso nicht mehr interessant für die Wirtschaft. Aber wehe, ihr werdet auch nicht jünger und eines Tages...

Super User
7 von 11

Ist bei meinen Schwiegereltern ähnlich.

 

Die hatten bis jetzt irgendein Vivo Casa mit TV1.0 für CHF69/Monat.

 

Da Swisscom nun TV1.0 in die Rente schickt, fängt sie an, bestehende Kunden zu migrieren.

In obigem Fall wurde der Wechsel zu Vivo XS mit TV2.0 light angeboten - für notabene neu CHF 74/Monat.

Klar, gibt es einen Mehrwert, welcher aber von dieser Clientel weder verlangt, noch gebraucht wird....

 

Entweder nun das teuere VivoXS nehmen - oder das andere Extrem, welches sich "Swisscom Casa" nennt, für CHF 39/Monat.

 

Ich finde auch, es gibt eine zu grosse Angebotslücke zwischen "Vivo XS" und "Swisscom Casa". Da besteht noch Handlungsbedarf....

keep on rockin'
Super User
8 von 11

Bravo Swisscom. inOne.

Ich sehe im Dialog wirklich keinen Mehrwert.

Aber ich würde euch das scheinbar dringend nötige Consulting durchaus entgeltlich leisten. Warte gerne auf Angebote ;)


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Swisscom spezifische Kenntnisse in Sales/Tech:

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Generell: L1-L7, Firewall, DMZ, VPN Client/Site-Site, 802.1x, SIP, ISDN, Mivoice400, DNS, Dual Stack uvm. wie zB. Fachkundigkeit nach NIV.
Expert
9 von 11
Und es geht ja munter weiter. Auf dieses tolle neue inOne hat ja nun wirklich niemand gewartet. Die Leistung, die ich jetzt beziehe, kostet mich dann wieder 1.-- mehr.
Der Ärger bleibt der gleiche, Mehrleistung im Internetbereich: Null
Ich glaube, für mich ist hier das Ende der Fahnenstange erreicht.
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum ;-)
Contributor
10 von 11

Das ist jetzt wirklich fies. Da wurde ich gezwungen, mein erst rund 2 Jahre "altes" Glasfaser-Abo aufzugeben auf Anfang März 2017 und ich erhalte automatisch Vivo XS mit TVlight, natürlich Fr. 15.- teurer als mein vorheriges, mit etwas mehr Leistung, die ich aber gar nicht brauche. Nun kommt bereits auf April das brandneue InOne und mein "neues" Vivo SX gibts dann nicht mehr, laufe zwar weiter, aber wie lange noch?!!! Swisscom wusste doch, dass im April alles neu wird. Warum zwangswechseln sie dann noch im Februar  dahinfallende Abos? Absicht oder Unaufmerksamkeit? Man darf nur 1x raten...

Werkelt da ein neues Management nach US-Abzocker-Methoden, das immer alles grossartig darstellt, aber immer teurer wird? Werde ich nochmals gezwungen, das Abo mit einem teureren zu tauschen, ist es für mich Zeit, gleich den Anbieter zu wechseln. Das steht jetzt fest, es sei denn, das neue Management komme wieder zur Vernunft, was kaum zu erwarten ist.

Übrigens ist das mickrige Casa für 39.- gesetzlich vorgeschrieben als Grundangebot aller Anbieter in der Schweiz, sonst gäbe es das wohl schon längst nicht mehr. Für die meisten Internetnutzer ist es heute leider kaum brauchbar mit nur 2 MB/s Durchsatz. Aber es geht einigermassen, wenn man viel Zeit hat, als letzte kleine Alternative zu den Hochpreisen im Hochpreissumpf Schweiz, bei praktisch 0% Teuerung in den letzten Jahren und einem ultrastarken Franken. Wo bleibt da die Fairness?

Contributor
11 von 11

Doch ich habe darauf gewartet. Zahle in Zukunft 30% weniger.