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Wechselangebot

Gelöst
Contributor Hli
Contributor
Nachricht 1 von 4

 

Wechselangebot

 

Warum tut man bei der Swisscom immer so, als habe man mit den M-Budget- und Wingo-Abos nichts zu tun (ausser dem Netz), aber beim Wechselangebot zählen sie trotzdem zu den "Eigenen" (d.h. Wechselangebot nicht gültig)? Dabei wäre es hier ja sogar nur eine interne Verrechnung, ohne dass Geld fliesst. Will man diese Kunden tatsächlich nicht zurückgewinnen (OK, dazu wäre sowieso erst eine Anpassung von inOne mobile light vonnöten) bzw. reicht es, dass das Geld nur indirekt fliesst und die Hauptmarke konzentriert sich aufs Schröpfen mit den "richtigen" inOne-Abos?

HILFREICHSTE ANTWORT

Akzeptierte Lösungen
Contributor
Nachricht 2 von 4

M-Budget und Wingo werden von der Swisscom nicht supportet, weil der Anbieter einfach ein anderer ist.

Yallo z.B. bedient sich am Netz von Sunrise. Wenn Sie aber Yallo Support wollen, müssen Sie Yallo direkt anrufen.

Ob dies nun Tochterunternehmen sind oder nicht spielt hierbei keine Rolle.

Migros supportet auch nicht für Denner, obwohl Tochter, weil Denner ein Eigenständiges unternehmen ist.

 

Bei Wingo und M-Budget haben Sie nur eine Kündigungsfrist von 60 Tagen (2 Monaten) deshalb ist es auch nicht notwendig, die Wechselpromo zu benutzen, weil bei einer Kündigung keine zusätzlichen Kosten anfallen.

 

Enigma

3 Kommentare
Contributor
Nachricht 2 von 4

M-Budget und Wingo werden von der Swisscom nicht supportet, weil der Anbieter einfach ein anderer ist.

Yallo z.B. bedient sich am Netz von Sunrise. Wenn Sie aber Yallo Support wollen, müssen Sie Yallo direkt anrufen.

Ob dies nun Tochterunternehmen sind oder nicht spielt hierbei keine Rolle.

Migros supportet auch nicht für Denner, obwohl Tochter, weil Denner ein Eigenständiges unternehmen ist.

 

Bei Wingo und M-Budget haben Sie nur eine Kündigungsfrist von 60 Tagen (2 Monaten) deshalb ist es auch nicht notwendig, die Wechselpromo zu benutzen, weil bei einer Kündigung keine zusätzlichen Kosten anfallen.

 

Enigma

Contributor Hli
Contributor
Nachricht 3 von 4

Danke für die Mühe, die Du Dir genommen hast, auf diesen uralten Beitrag von mir zu antworten.

 

Ich sehe das Ganze naturgemäss ein wenig anders: Ja, Denner ist ein Tochterunternehmen der Migros, mit eigenem Einkauf, eigener Ladenorganisation etc. (wie z.B. digitec auch). Wingo jedoch ist nur eine Marke der Swisscom, und ich bezahle meine Rechnungen auch der Swisscom (Schweiz) AG in 3050 Bern. Also beispielsweise wie bei den Farmer-Stengeln der Migros, wenn es um diese geht, wende ich mich auch an die Migros. Mein Punkt ist der: Wenn die Swisscom nicht bei jedem vernünftigen Abo irgendwelche Gängelungen (Speedcap, Fremdnetz-Zuschlag etc.) einbauen würde, bräuchte es Wingo und M-Budget gar nicht. Stattdessen werden die Gängelungen noch verschärft: Auf das erste M-Budget Mobile One konnte ich vor ein paar Jahren innert eines Tages per SMS wechseln, nun ist dafür das mühsame und langwierige Nummernportierungsverfahren notwendig. Wenn die Swisscom diese Strategie der Kundenzermürbung fahren will, ist das ihr gutes Recht, aber ich glaube nicht, dass sie sich damit einen Gefallen tut.

Contributor
Nachricht 4 von 4

Sie haben mit dieser Erläuterung recht und ich verstehe Ihren Punkt besser. In Folge dessen bin ich mit Ihnen einer Meinung.

 

Für die stark beworbene Flexibilität bei inOne Home, welche auch gegeben ist, ist die Flexibilität bei Mobile-Abos sehr gering und ich zahle schnell für etwas, z.B. Roaming, was ich nicht brauche. Das finde ich persönlich schade und zwingt mich, bei einem anderen Anbieter unter Vertrag zu sein. Die Swisscom sollte ein Swiss-Abo zur Verfügung stellen, worin alles in der Schweiz inbegriffen ist zu einem ähnlichen Preis wie bei Wingo.

 

Zum Portierungsverfahren muss nicht mehr gesagt werden. Auch hier bin ich einer Meinung mit Ihnen.

 

Enigma