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Gelöst
  • Der Fragesteller hat diesen Beitrag als gelöst markiert.

Rechnungsstellung Papierform + 2.90 CHF/Mon.

Weuscheuste83
Level 1
1 von 20

Die Ausgangsposition : Ich habe ein SwisscomTV /WLAN/Festnetz-Abo für 135 CHF/Mon und bezahle für die Papierrechnung inkl. Werbematerial !!! 2.90 /Mon oder pro Jahr zusätzliche 35 CHF. Die Rechnung bezahle ich selbstverständlich mit eBanking, möchte aber wegen schlechten Erfahrungen LSV/DD nicht nutzen.

Der Grund für die Papierrechnung: Sollte ich einmal aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sein, die Rechnung fristgerecht zu bezahlen,  müsste ich dies delegieren und NUR IN DIESEM FALLE wäre die Bezahlung am Postschalter durch die Drittperson einfacher. 

 

Sicher kann man einwenden: warum das Theater wegen 35 CHF/Jahr - aber die gleiche Berechtigung hätte ich :

-- eine Kleinlichkeit sondergleichen bei einem Rechnungsbetrag von 135CHF 

-- jeder Handwerksbetrieb muss auch Rechnungen verschicken !
-- warum wird noch Werbematerial mit der Rechnung verschickt ? - will diese nicht !

-- ich finde die 2.90 von einem Bundesbetrieb (Swisscom) gegenüber einem anderen Bundesbetrieb (Post) sowieso nur beschämend.

-- warum werden keine Jahresrechnungen angeboten (ähnlich Strom/Wasser), wenn der Verlust wegen der Papierrechnung so enorm sein soll ?

-- ich habe die fehlerhaften Erstinstallationen der Swisscom (resp. des von ihr beauftragten Montagebetriebes ) nach jahrelangem (=ca. 10 Jahre)  Ärger auch auf eigene Kosten durch ein konzessioniertes Elektrofachgeschäft umändern lassen, damit ich wenigstens den Router normal aufstellen konnte und einen ordentlichen Zugang habe und nicht mehr bäuchlings am Boden herumrobben muss. 

Jetzt hab ich wenigstens meinen Frust los !

 

 

HILFREICHSTE ANTWORT1

Akzeptierte Lösungen
MiriamF
Community Manager
9 von 20

Um die Druckkosten für Papierrechnungen zu sparen, stehen kostenlose Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier findet ihr alle Informationen zu den Zahlungsarten.

 

Die gewünschte Zahlungsart kann in My Swisscom geändert oder uns via Chat mitgeteilt werden. 

19 Kommentare 19
Werner
Super User
2 von 20

@Weuscheuste83 

 

Möchte mich gar nicht mehr auf die Diskussion um Kosten von Papierrechnungen einlassen, denn da ist der Zug bei allen Firmen schon längst abgefahren.

 

Was ich Dir aber als Tipp noch mitgeben kann:

 

Die optimale Lösung für Dich ist jedenfalls eBill innerhalb eines Online-Banking Accounts.

 

Solltest Du mal näher anschauen, denn da zahlst Du jeden Monat nur mit einem Bestätigungsklick - und falls Du mal nicht mehr klickst, kommt die Mahnung und Rechnung automatisch auf Papier per Post.

 

eBill ist nicht nur sehr praktisch, sondern kostet auch rein gar nichts für Dich.

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Weuscheuste83
Level 1
3 von 20

@Werner : Ich gebe zu, e-Bill wäre praktisch, nur verschont es mich bei einem Spitalaufenthalt nicht von den Swisscom Mahngebühren von CHF 30.-- , d.h. es auf eine Mahnung ankommen zu lassen, die in schriftlicher Form eintrifft "kostet rein gar nichts" - ist eben doch nicht zutreffend. 

Man kann sich mit Krankenkassen arrangieren (=Papierrechnung ohne Aufpreis) , man kann sich mit jeder Kreditkartengesellschaft arrangieren (wegen der immer gleichen Referenznummer kann man zusätzlich einzahlen und es als Prepaid nutzen) - beim Bundesbetrieb Swisscom ist dieser Service Public nicht möglich, denn ich sehe immer eine andere Referenznummer...

Das ist auch der Grund, wieso ich bislang alle Abo-Einladungen der Swisscom zu Recht beim Handy ausschlug und mich lieber mit Prepaid begnüge. 

Ich finde es einfach nicht in Ordnung, wenn der Papierrechnung noch Werbematerial beigepackt wird... was ja im Endeffekt heisst, dass ich das Porto dieser unerwünschten Werbeflut mit den CHF 2.90 mit finanziere ...

Aber die Feststellung mit dem "abgefahrenen Zug" trifft sehr wohl zu - als Kunde muss man dies "einfach schlucken" . 

Daher : Ich habe fertig - "Flasche leer" - analog dem Zitat von Giovanni Trapattoni 

Master
Level 6
4 von 20

Hallo

 

da gebe ich die zu 100% Recht.

Das verhalten der Swisscom bezüglich Kundenfreundlichkeit geht seit Jahrzehnten immer weiter bergab.

Aber es entspricht dem Zeitgeist.

 

Das waren noch Zeiten als:

- Die Swisscom noch eigene Monteure vorbei schickte

-  diese meist am selben Tag das problem vor ort behoben

- die Geräte gemietet waren daher kostenlos

- die Auskunft noch Kostenlos war

 

Und das ganze für 25.- im Moat

 

Villeicht hätte man vor jahrzehnten die Swisscom nicht privatisieren sollen, aber man hat es gemacht und nun muss man auch mit den Folgen leben.

 

 

 

Master of Desaster
Werner
Super User
5 von 20

@Weuscheuste83 

 

Was Du schreibst ist nicht korrekt, denn die erste Mahnung auf Papier und damit auch noch die Möglichkeit, wenn jemand zuhause Deinen Briefkasten leert, die Papierrechnung für Dich stellvertretend in Deinem Beispiel im Spital zu bezahlen, ist immer noch kostenlos.

 

Erst die zweite Mahnung löst eine Mahngebüht von CHF 30 aus, was ich übrigens auch absolut korrekt finde, denn wenn sich jemand selbstverschuldet einfach grundsätzlich nicht mehr für seine Rechnungen interessiert, dann muss das irgendwann auch wirklich damit beginnen dürfen, dass unnötige Sonderaufwände auch zusätzlich belastet werden dürfen.

 

P.S.: Deine eigene wiederholte Kritik als Lösung Deiner eigenen

Frage zu markieren, empfinde ich übrigens als ein wenig seltsam und sicher wird dies den anderen Mitlesern hier im Forum in Zukunft auch nicht als Hilfe zur Lösungssuche für Ihre eigenen kommenden Probleme dienen können, aber vielleicht war die Markierung Deines eigenen Beitrags als Lösung ja auch nur ein Versehen...

Selbstdeklaration: Emanzipierter Kunde und Hobby-Nerd ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten zur Swisscom
Weuscheuste83
Level 1
6 von 20

@Master : Ja, ich erinnere mich noch gut, alle bei uns im Dorf kannten den "Telefönler"  und ich treffe den heute 80-Jährigen sogar noch manchmal. Er reparierte zur vollsten Zufriedenheit oder organisierte durch Dritte... - Tempi Passati. 

Heute haben wir die Swisscom, die ihre Aufträge durch Unterakkord in oft schlechter Qualität ausführen lässt. Gibt es - wie in meinem Falle - Probleme, dann steht eine sog. Hotline zur Verfügung, darf man sich als Rentner am Boden rumrobben, weil zwischen Router und dem Kabelende aus dem Mauerende knappe 10cm sind und man kaum den Schalter erreicht ohne alles raus zu reissen, geschweige den ganzen Resetprozess mit der Büroklammer... zum heulen. Zwischenzeitlich darf man sich zum TV-Gerät am andern Ende der Wohnung bewegen - in einer Hand das Telefon, um die Instruktionen entgegen nehmen... 

Nach 10 Jahren Mühsal ist jetzt wenigstens diese Fehlkonstruktion des Subunternehmens behoben , habe die Angelegenheit auf eigene Kosten durch das örtliche konzessionierte Elektrofachgeschäft erledigen lassen . 

@Werner : Ich habe Ihre Kritik unter "P.S." befolgt und den Lösungsvermerk in der Zwischenzeit gelöscht - ich wollte damit halt nur ausdrücken, dass es KEINE Lösung gibt.... war sicher nicht erpicht auf den "Orden", den mir die Automatik deswegen zugesandt hat....

Ich bemängle auch nicht die CHF 30 für renitente Zahler, denn ich gehöre zu denjenigen, die immer pünktlich bezahlen... daher auch die Sorge wegen dem Verzug. Übrigens diesen Monat habe ich die Aprilrechnung vor dem Erhalt der AHV bezahlt und welch ein Wunder: die genau heute eingetroffene Papier-Monatsrechnung hatte das erste Mal kein Werbematerial.... als ob da jemand den Frühzahler gespürt hätte.... 

Schade, dass es wegen der wechselnden Referenznummer keine Vor-/Akontozahlung möglich ist - ähnlich dem Steueramt, Wohnungsvermieter, Strom-Wasser, Mastercard etc.  

Für mich hat sich die Angelegenheit erledigt - habe meinen Frust los !

 

Stephan_76
Super User
7 von 20

Hallo @Weuscheuste83 

 

Ich hätte evt. noch eine Lösung. Und zwar Rechnung per E-Mail. Da musst Du einfach die Daten ins e-Banking kopieren.

 

Übrigens kann man fällige Rechnungen auch im Swisscom Shop bezahlen. Hier wäre abzuklären ob das durch Drittpersonen möglich ist, nur unter Angabe der Telefonnummer. Das wäre dann die Lösung für den Fall dass eben Du verhindert bist.

 

Rechnung per E-Mail ist ebenfalls ohne Kosten. 

Ansonsten fand ich noch folgendes:

In My Swisscom können Sie einer gewünschten Person die Berechtigung erteilen, um Ihre Rechnung zu bezahlen. Gehen Sie dazu auf "Mein Profil" > Details & Einstellungen" > "Berechtigungen". Dort können wählen, ob die Person die Rechnung oder zudem den Verbindungsnachweis einsehen darf. Um die Rechnung zu bezahlen, ist nur die Einsicht der Rechnung nötig.

War mein Beitrag Hilfreich? Dann markiere ihn doch als gelöst. Das hilft die Community übersichtlich zu halten.
eat_spam
Level 3
8 von 20

@Weuscheuste83  schrieb: .... Schade, dass es wegen der wechselnden Referenznummer keine Vor-/Akontozahlung möglich ist - ähnlich dem Steueramt, Wohnungsvermieter, Strom-Wasser, Mastercard etc.  

 


Hallo @Weuscheuste83 

Hast du schon den Kontakt mit dem Steueramt, Vermieter etc gesucht?

Ich teile deine Abneigung gegenüber LSV/DD und erledige meine Zahlungen bevorzugt per eBill, welches z.B. der Vermieter nicht anbietet (bei wechselnden Referenzzeilen). Sie haben mir jedoch auf Anfrage bestätigt, dass sie die Zahlungen auch bei immer gleicher Referenznummer korrekt zuordnen können. Das wäre vielleicht auch in deinem Fall eine Option?

MiriamF
Community Manager
9 von 20

Um die Druckkosten für Papierrechnungen zu sparen, stehen kostenlose Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier findet ihr alle Informationen zu den Zahlungsarten.

 

Die gewünschte Zahlungsart kann in My Swisscom geändert oder uns via Chat mitgeteilt werden. 

wef
Level 3
Level 3
10 von 20

Die hohen Druckkosten mögen ein Aspekt sein, um die CHF 2.90 zu kassieren - es gibt aber auch auf Kundenseite sehr gute Gründe für eine Papierrechnung. In meinem Falle ist der Grund für die monatliche Rechnung von CHF 135.00 (137.90 CHF) das Unvermögen meiner lieben Ehegattin (im Pensionsalter) bei einem Ausfall meinerseits via E-Banking zu übernehmen. Sie würde dann am Postschalter einzahlen und via Postfinance-Card abbuchen lassen. Dort braucht man entweder den herkömmlichen orangen ESR oder neu auch eine Rechnung mit QR-Code.  Weil die Swisscom diesen QR-Code nicht kennt, kann man nicht einmal mit einer selbst ausgedruckten Papierrechnung an den Postschalter, weil der orange ESR ja Originaldruck sein muss...

 

Im Normalfall brauche ich nicht einmal eine Papierrechnung, nicht einmal eine E-Mail - ich öffne my Swisscom, suche die zutreffende Monatsrechnung und scanne mit mit der Postfinance App den Code mit der Referenznummer direkt ab Bildschirm, genau wie ich es bei Papierrechnungen auch mache und hurrah - dafür darf ich CHF 2.90 bezahlen und dies als Staatsbetrieb, wo Service Public an die grosse Glocke gehängt wird. 

 

Es sollte doch auch Swisscom klar sein, dass die Leute mit E-Banking-Unvermögen irgendwann in naher Zukunft "aussterben" . Es ist auch ein grosser Unterschied, wenn ich im hohen Alter einer Person aus der Nachbarschaft CHF 135 in die Hand drücke mit der Bitte, dies am Postschalter einzuzahlen --- oder Teilnehmernummer und Passwort des eigenen E-Banking-Accounts weiterzugeben, damit die Nachbarschaftshilfe mein E-Banking bedient... ich bin einfach sprachlos wegen dem Argument Druckkosten...

PeterA1
Level 1
11 von 20

So wie du die Swisscom-Rechnungen zahlst, ist doch viel zu kompliziert.

Sinnvoller ist es die Rechnungen direkt via eBill zu bezahlen.  Im e-banking Portal kann man auch angeben, ob  Rechnungen (via eBill) von Swisscom automatisch bezahlt werden.

user109
Super User
12 von 20

@wef  siehe hier E-Bill :https://www.ebill.ch/de/rechnung-empfangen.html

Knowledge: Netzwerk Allgemein | Telekomunikation | Betriebssysteme| sonstiges
# Wenn ich geholfen habe, könnt ihr mir danken in dem ihr auf den Like klickt #
IloveIB
Super User
13 von 20

Noch einfacher und in vielen Ländern üblich: LSV

 

Ich mache seit 1990 alles per LSV und habe in der ganzen Zeit nur einmal etwas zu beanstanden gehabt, was ich als Kunde mit meinem Dienstleister schnell klären konnte.

 

Warum Schweizer sich gegen LSV wehren, werde ich nie verstehen.

Früher Arbeit, heute Hobby.
Stephan_76
Super User
14 von 20

@IloveIB  schrieb:

Noch einfacher und in vielen Ländern üblich: LSV

 

Ich mache seit 1990 alles per LSV und habe in der ganzen Zeit nur einmal etwas zu beanstanden gehabt, was ich als Kunde mit meinem Dienstleister schnell klären konnte.

 

Warum Schweizer sich gegen LSV wehren, werde ich nie verstehen.



Ich spreche jetzt für mich. Ich möchte kein LSV, weil beim LSV sagt der Rechnungssteller wann abgebucht werden soll. Bei e-Bill kann ich das Datum wählen. Und ich will nun mal so schnell wie möglich zahlen. Ich würde behaupten, wenn ich nicht gerade im Urlaub war, hatte Swisscom das Geld 3 max. 4 Tage nachdem die e-Bill Rechnung kam.

Meine Bank hat zum Beispiel mit einer anderen Zweigstelle fusioniert. Nun bekamen wir alle neue IBAN Nummern. Mein e-Bill läuft problemlos weiter. Das LSV von meinem Vater musste neu ausgestellt werden. Und das bei mehreren Rechnungstellern. 

Also für mich ist e-Bill definitiv die beste Lösung.

War mein Beitrag Hilfreich? Dann markiere ihn doch als gelöst. Das hilft die Community übersichtlich zu halten.
PeterA1
Level 1
15 von 20

eBill mit der neuen Funktionalität Rechnungen automatisch zu bezahlen (Dauerfreigabe) erst LSV.

hed
Super User
Super User
16 von 20

@IloveIB  schrieb:

Noch einfacher und in vielen Ländern üblich: LSV

 

Ich mache seit 1990 alles per LSV und habe in der ganzen Zeit nur einmal etwas zu beanstanden gehabt, was ich als Kunde mit meinem Dienstleister schnell klären konnte.

 

Warum Schweizer sich gegen LSV wehren, werde ich nie verstehen.


 

Weil die Schweizer selbst entscheiden wollen, wann sie die Rechnung bezahlen möchten. Ich bin auch kein Freund von Automatismen, die im Hintergrund selbständig meine Zahlungen erledigen. 

PeterA1
Level 1
17 von 20

LSV ist doch völlig Steinzeit. Das LSV Formular muss auf Papier ausgefüllt, unterschrieben und per Brief der Bank geschickt werden.  Dort muss es dann manuell verarbeitet werden (vermutlich wird es gescannt und eine Mitarbeiterin in Polen erfasst dann die Daten).

Bei eBill mit Dauerfreigabe geschieht das alles papierlos. Die Dauerfreigabe kann jederzeit im eBanking widerrufen werden.

 

wef
Level 3
Level 3
18 von 20

Heute ist die Junirechnung im My Swisscom Dashboard erschienen und hab sie gleich bezahlt - war mit Twint möglich, war sehr einfach und wenn es für den Rechnungssteller auch mehr kostet als eine Überweisung.... habe schliesslich einen Aufpreis von CHF2.90 bezahlt   🙂

IloveIB
Super User
19 von 20

Ja, LSV in der Schweiz ist kompliziert, ausser bei der Postfinance (DebitDirect). In D gibt es auch zwei Varianten. Das „normale“ Verfahren, dass dem der Postfinance entspricht und wahrscheinlich mehr als 99% aller Zahlungen abdeckt und das „komplizierte“ Verfahren, was Schweizer Banken anwenden.

 

@hed Das ist Pseudo-Entscheidungsfreiheit. Am Ende musst Du bezahlen. 😉 Na, ja. Zumindest fast immer.

Früher Arbeit, heute Hobby.
hed
Super User
Super User
20 von 20

@IloveIB 

 

Es geht nicht um die Entscheidungsfreiheit ob ich etwas bezahlen will oder nicht aber z.B. darum, Fall für Fall zu entscheiden, wann ich etwas bezahlen will oder ob ich z.B. noch ein Skonto abziehen will oder ob ich allenfalls sogar aufrunden will (ja das habe ich vereinzelt auch schon getan).

 

Und noch ein weiterer Punkt weshalb ich jede Rechnung über mein Pult laufen lasse und auch nach wie vor wenn immer möglich mit Bargeld bezahle:

 

Ich habe so eine bessere Kontrolle über den Geldfluss und eine bessere Beziehung zum Geld schlechthin. Für mich ist Geld ein Wertgegenstand dem ich auch eine hohe Wertschätzung entgegen bringe und nicht nur einfach eine anonyme Zahl auf einem Konto.

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