Weit entfernt. Hatte am früheren Wohnort mal Coax (lief noch unter der Marke UPC aber selber “Saftladen” wie der Sonnenuntergang, kommt mir nie wieder ins Haus, das war mit Abstand die mieseste Kundenerfahrung die ich je gemacht hatte).
Ja sorry, dass ich bezüglich des Providers nicht transparenter war.
NilsL Nimmt mich irgendwie noch Wunder, welche ISP?
Wingo/Migros ist es ja sicher nicht weil das ist ja Swisscom
Abonniert ist das Ganze bei Teleboy, schlussendlich ist der Provider aber iWay, denn Teleboy bietet das Produkt über iWay an und iWay wiederum nutzt für den Hauszugang das Swisscom- Netz. Also mindestens die ca. 416 Meter sind Swisscom. Sehr wahrscheinlich noch mehr, vermutlich eher etwa 2 Km, davon rund 415 Meter Kupfer und noch etwa 1,5 Km Fibre. Denn meiner Meinung nach, sind dies ungefähr 416 Meter einfach die Distanz des Swisscom- Kupferkabels bis zum nächsten DSLAM. Von dort aus ist man bereits auf Glas und der Provider iWay hat dann seinen Fibre- Faden wohl erst in der Ortszentrale drin. Vielleicht hat er sogar noch von weiter her eine Faser der Swisscom gemietet.
Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Leitung auf der letzen Meile bzw. ab Ortszentrale bis in Haus der Swisscom gehört und ich davon ausgehe dass die, auf mich relativ sehr alt und auch etwas marode wirkende Infrastruktur für die Störungen verantwortlich ist. Am alten Wohnort lief die Leitung mit dem selben Provider (dort war sie unterirdisch verlegt und keine Freileitung aber auch Kupfer) absolut einwandfrei.
Roger G aber stell sicher, dass keine Äste auf die Leitung schlagen können.
Was ist, denn die Einflüsse ausserhalb meines Grundstücks sind? (z.B. Kälber, welche den Masten als “Kratzbaum” nutzen, die waren allerdings an den besagten Daten nicht draussen, oder ein Baum mit etwas hohen Ästen, das wäre aber dann nicht mehr meine Leitung, sondern eine Weiterführung einer Leitung zum nächsten Gebäude). Ich warte gespannt, was der Techniker rausfinden wird und oder noch etwas sieht, welches ich vielleicht nicht sehe. Der Techniker wird dann sicher auch schauen, was sich unter diesem Isolierband versteckt.
PeterA1 Bild 3, Hauseinführung: Das dünne Zwillingskabel scheint da ja unter dem schwarzen Isolierband mit dem runden Kabel verbunden zu sein, das ins Haus führt.
Wie dieses Kabel verbunden sind (Klemme, gelötet? oder nur verdrillet, sieht man wegen dem Isolierband nicht).
Am besten sollte man das ganze Kabel vom Masten mit dem runden Verteiler bis ins Haus zur Grobsicherung ersetzen durch ein Kabel.
Da lasse ich die Finger davon. Nach mir ist alles, was vor dem Überspannungsschutz kommt, Eigentum der Swisscom. Nicht dass es plötzlich noch heisst, ich hätte etwas kaputt gemacht, weil ich das Isolierband gelöst habe oder so. Da soll ein Spezialist ran und schauen, ob noch alles korrekt und nach den Regeln der Technik ist.