duffy schrieb:
IB3-Port-Regeln:

Selbst diese Port-Weiterleitungen müssten doch durch die IB3-Firewall geschützt sein, oder?
Macht doch keinen Sinn, dass die Firewall bei Port-Weiterleitungen ausgeschaltet ist, oder?
Du hast wirklich bewusst 13 Löcher in die Firewall der IB3 gebohrt und wunderst Dich dann das da etwas durchkommt?
Was soll denn die IB3 da anderes machen als Deinem expliziten Befehl zu folgen selbst nichts zu machen, sondern die entsprechenden Requests aus dem Internet direkt an die Syno-Geräte weiterzuleiten?
Zur Fragestellung, wie man Synology Diskstations und auch Synology Router sicherheitsbewusst für Zugriffe aus dem Internet konfiguriert, gibt es einige lehrreiche Grundlagenvideos von iDomiX:
https://idomix.de/
Auch die Zusammenhänge der Sicherheitsaspekte und die Benutzung von VPN Zugängen finde ich da recht gut erklärt.
Die 13 von Dir aktuell angebrachten Bohrlöcher in der Security Deines Netzes passen übrigens überhaupt nicht zu Deinem im Eingangsbeitrag dieses Threads formulierten Ziel, die Sicherheit eigentlich erhöhen zu wollen…
Meine grundsätzliche Empfehlung an Dich wäre: Schalte vorneweg ein kleines Grundlagenstudium ein, bevor Du den eigentlich als Standardweg gut gesicherten Pfad eines Providerrouters wie der IB3 tatsächlich verlässt.
Nach den Grundlagen, wäre dann m.E. die Umsetzung einer VPN-Installation angesagt, entweder mittels Open VPN Server oder Wireguard, welches gerade stark im Kommen ist.
Und als letzte Frage bliebe dann noch die Architekturfrage: Betrieb direkt im Swisscom-Provider-LAN oder eigenes kaskadiertes und ev. noch zusätzlich “gehärtetes” unabhängiges Heimnetz?