Danke für den Hinweis. Aber wer garantiert, dass nicht auch Router von Swisscom, AVM usw. gehackt werden können? Eine Garantie gibt es schlicht nicht und auch my security dürfte da nicht viel helfen. Ich habe my security abonniert und eingerichtet, aber nachdem ich mein Online-Abonnement von c’t (IT-Zeitschrift) nach der Installation nicht herunterladen konnte, habe ich my security sofort deinstalliert und das Abo gekündigt – und die aktuelle Zeitschrift konnte ich wieder problemlos herunterladen (PDF). my Security ist ein Fremdprodukt aus dem Virenscanner-Umfeld und nicht mehr. Der Name my security verschleiert den Lieferanten, bis man dann bei der Installationen den Namen erkennt. Ich vertraue nach wie vor auf den Windows Defender und die Windows-Firewall.
Ich habe einen TP-WLAN-Router mit Mobil-SIM-Karte für den Notfall bei einem längeren Glasfaserunterbruch. Dazu musste ich ihn dank Swisscom und guten Bauarbeitern und dem Leitungskataster der Stadt Zürich noch nie nutzen (ausser einem kurzen Test vor etwa 2 Jahren). Sonst habe ich ihn schon etwa 6 × eingesetzt als 4-fach-Switch und WLAN bei Modellbahntreffen (Testanlage, meistens ohne Internetzugang). Darum mache ich mir da keine allzu grossen Sorgen.
Ich vertraue der Swisscom Internetbox 5 Pro und hoffe, dass diese auch nicht angegriffen wird. Die Hoffnung sirbt zuletzt.