mininik Also: Das Problem ist, dass der Eigentümer/Vermieter zuwenig Wohnungen angegeben hat und damals bei der Erschliessung des Hauses alle angegebenen Wohnungen vollständig gebaut wurden. Daher hat Swisscom die Information, das z.B. 10 von 10 Wohnungen eine OTO haben. Darum auch immer die Nachfrage nach der OTO ID. Nur blöd, dass es 11 Wohnungen sind und eine wegen den Angaben nicht gebaut wurde. So die Situation.
Wir haben jetzt beim Baudienst eine sogenannte “Nacherschliessung” beantragt. Nur, eine Nacherschliessung, nachdem der ganze Bautrupp weg ist und woanders gebraucht wird, ist kostenpflichtig ! Z.B. ein Eigentümer, der den Gratisausbau verweigert hat und nun später doch auf Glasfaser wechseln will, der bezahlt nun die Erschliessung des Gebäudes und der Wohnungen . Diese extra Erschliessung Deiner Wohnung (um die 800.-) würde nun der Verwaltung in Rechnung gestellt, was die nicht cool finden. Für den Baupartner entstehen aber diese Zusatzkosten, die er erstattet haben will.
Ok, unterm Strich ist der Kunde von Swisscom “schwer entäuscht”, obwohl Swisscom nichts dafür kann. Dem Kooperationspartner wurde 1 Wohnung zuwenig zum Bauen angegeben und klug wäre gewesen, wenn der während dem Bau nochmals nachgefragt hätte (sorry, das fällt doch auf). Aber mehrheitlich arbeiten sie streng nach Auftrag.
Das ist schon ein seltener Cornercase und ich bin nun gespannt, wie lange das hin und her zwischen Kooperationspartner, Verwaltung, Baudienst laufen wird, bis klar ist, wer für diese versäumte Erschliessung bezahlen wird. Ich würde an Deiner Stelle die Füsse hochlegen und aus dem Helikopter Modus schalten - also ruhig Blut und chillen. Kupfer wird nicht abgeschaltet und Du brauchst ja den hohen Internet-Speed nicht Heute (auch nicht Morgen). Du hast keine Eile und irgendwann ruft einer an (wohl von DANET oder Cablex) und will die OTO bei Dir installieren. Mehr muss man nicht tun, der (seltene) Prozess läuft und ich halte ein Auge drauf 🤪