irgendwie sehe ich bei der Konfiguration von ipv6 und der InternetBox nicht ganz durch.
Ausgangslage:
Ich betreibe einen Server mit einer eigenen Domain (Windows) direkt hinter der InternetBox (ohne DMZ).
Konfiguration ipv4:
Die Domäne verfügt über einen DNS sowie DHCP-Server, weshalb der DHCP auf der InternetBox deaktiviert ist.
Das Ganze ist so konfiguriert, dass die Clients den DNS auf dem Server kontaktieren. Dort ist eine “Forwarding Rule” auf die IP der InternetBox eingerichtet.
Alles funktioniert soweit wie erwartet.
Nun habe ich seit einiger Zeit jedoch festgestellt, dass die Clients den Server oder andere Clients nicht immer finden.
Als Ursache habe ich dann gesehen, dass in der IP-Konfiguration der Clients ein zusätzlicher DNS-Server (ipv6) eingetragen ist. Schlussendlich konnte ich die ipv6 Adresse der InternetBox zuordnen.
Konfiguration ipv6:
Gemäss meinen Recherchen (Google ist dein Freund) habe ich nun herausgefunden, dass ipv6 etwas anders als ipv4 funktioniert.
So wie ich es verstehe erfolgt die Vergabe der ipv6 IP-Adressen durch den Router (InternetBox). An und für sich ja nicht schlimm da über Flags (M und O?) eine zusätzliche Konfiguration durch den Domänenkontroller erfolgen kann.
Genau hier scheitere ich.
Aus unerklärlichen Gründen will die InternetBox ipv6 DNS-Server spielen (und nur sie). Damit gibt es logischerweise Ärger mit der Auflösung der Adressen im internen Netz. Ich habe auch schon ipv6 auf der InternetBox deaktiviert. Was ich hier nicht verstehe ist, weshalb trotz Deaktivierung von ipv6 auf der InternetBox die Adresse nach wie vor als eingetragener DNS-Server erscheint?!?
Hat mir jemand eine Idee was ich falsch mache und Tipps für die Konfiguration geben?