Von Staubsauger über Lautsprecher bis hin zu Glühbirnen – smarte Geräte machen das Leben einfacher. Aber was, wenn die vernetzten Geräte zur digitalen Sicherheitslücke werden? Wir zeigen dir, wie du dich und dein smartes Zuhause schützen kannst.
Mit Klatschen das Licht anschalten, die Heizung vom Büro aus steuern oder den smarten Roboter staubsaugen lassen: Smart-Home-Geräte erleichtern den Alltag, bergen aber auch Risiken. Mit diesen Tipps bleibt dein Heimnetz sicher vor digitalen Eindringlingen.
1. Updaten, updaten, updaten
Halte die Software deiner Geräte immer auf dem neuesten Stand. So profitierst von den neuesten Funktionen, behebst allfällige Softwarefehler und erhältst die aktuellsten Sicherheitsfeatures. Am besten stellst du deine Geräte so ein, dass sie Updates automatisch durchführen.
2. Sprachassistenten trainieren
Du steuerst deine Geräte mit einem Sprachassistent wie Siri oder dem Google Assistant? Lege fest, welche Stimme der smarte Assistent erkennen soll. So stellst du sicher, dass nur du Befehle erteilen kannst. Je nach Gerät lassen sich mehrere Stimmprofile mit unterschiedlichen Berechtigungen einrichten.
3. Verschiedene Netzwerke nutzen
Verbinde nicht alle deine Geräte mit demselben Netzwerk. So richten potenzielle Eindringlinge weniger Schaden an. Erstelle dazu ein separates Gäste-WLAN mit beschränktem Zugriff und verbinde die Geräte damit.
**4. Starkes WLAN-Passwort wählen
**
Ein sicheres Passwort ist das A und O der digitalen Sicherheit. Das gilt ganz besonders für dein WLAN-Kennwort. Lasse Namen und Passwort deines Routers nie auf den Werkseinstellungen, sondern [passe diese individuell an](http://passe%20diese individuell an). Für deine smarten Geräte solltest du ebenfalls sichere und einzigartige Passwörter verwenden, idealerweise in Verbindung mit einer anderen E-Mail-Adresse als du für deine sozialen Medien nutzt.
Hast du schon Erfahrungen mit Smart-Home-Hackern gemacht? Teile deine Erfahrungen mit der Community und lasse andere aus deiner Erfahrung lernen.