kaetho Das grundsätzliche Übel ist, dass Swisscom überhaupt sowas einbaut und die Kontrolle abgibt.
Die “Gratis”-Mailadresse bei Swisscom wird halt wie immer durch Werbung finanziert. Darum dürfte auch der SPAM-Filter sehr durchlässig sein. Einem “geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” und deshalb ist es besser, einen Mailanbieter zu nutzen, der nicht gratis ist, sondern eine Gebühr verlangt, wie z.B. Proton-Mail. Da hat man ein sicheres Angebot vom PC bis zum Empfänger verschlüsselt usw.
Meine einzige Gratis-Mailadresse bei Swisscom nutze ich nicht aktiv, weshalb von dort auch kein SPAM kommt. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung hat Gmail nach wie vor den besten SPAM-Filter, weshalb die Gmail-Adresse die “Hauptadresse” ist und Mails von Gmail an meine Proton-Adresse weitergeleitet werden und auf Gmail gelöscht werden. Das bewährt sich nun schon seit vielen Jahren.
Allein der User ist verantwortlich, wie viel SPAM er bekommt, indem man keine (a)sozialen Medien verwendet (X, WhatsApp usw.). Auf “Gratis”-Apps verzichtet und ein Abo löst, das die Werbung nicht mehr anzeigt. Auch muss man die Cookies selbst konfigurieren (z.T. verstecken sich da über 100 Firmen, die dann mit den Mailadressen beliefert werden, gegen Bezahlung natürlich). Das gilt für den PC und Smartphones gleichermassen. Wetteronline aus Deutschland ist ein krasses Beispiel, was auch schon in der Presse behandelt wurde.
Genau darum verwende ich keine “Gratis” Software und Apps, weil genau das zu viel SPAM führt. Wettbewerbe dienen meistens nur dazu, an Adressen und Mailadressen zu kommen. Darum verwende ich für Wettbewerbe nur eine Alias-Adresse von Proton.
Fazit: Nichts ist «gratis». Alles muss irgendwie bezahlt werden mit Werbung und Spams.