GuidoL
Habe die Diskussion gelesen:
Na ja, leider müssen sich auch Behörden und Verwaltungen mit dem Windows-11-Müll herumplagen und verplempern dadurch jede Menge wertvolle Arbeitszeit, weil das Zeug einfach nicht rundläuft. Wenn es schon eine macOS-Version gibt, wäre es technisch gesehen kein Quantensprung, das Ganze auch für Linux zu portieren – zum Beispiel als AppImage, da spielt es keine Rolle welche Distro man nutzt.
ich möchte übrigens alle Windows-11-Nutzer vorab warnen: „Big Brother is watching you“ ist bei diesem Betriebssystem quasi vorinstalliert. Ein so durchlöchertes und überwachungsfreundliches OS gab es bisher noch nie. Kein Wunder, dass es nie richtig stabil läuft – man verbringt gefühlt mehr Zeit mit Patches und Updates als mit eigentlicher Arbeit.
Die Arbeitslosenkasse Aargau und vermutlich viele andere Behörden leiden heute noch darunter und werden wohl noch so manche unangenehme Überraschung erleben.
Während der IT- Fuzzi vom Supportteam der Stadtverwaltung fröhlich unsere Steuergelder verballert für sauteure Antivirenscheisse, aufwendige Firewall-Lösungen und Microsoft-Lizenzen, nur um monatlich – oder sogar wöchentlich – grossspurig vor die Kollegen treten und verkünden zu können: „Hey Leute, unser System ist jetzt sicher!“ 🤩🤓