"Bluewin" schickt erst mal nix sondern zeigt Mails an, die Du erhalten hast 😉
Die Spam-Thematik ist eine Wissenschaft für sich. Du findest hier und hier schon mal eine Menge Informationen.
Zusätzlich hier die Antwort von ChatGPT:
Spam stammt hauptsächlich von unerwünschten Massen-E-Mail-Versendern, den sogenannten "Spammern". Diese versenden große Mengen unerwünschter Werbenachrichten, Betrugsversuche oder Malware an eine Vielzahl von Empfängern, in der Hoffnung, dass einige darauf reagieren.
Es gibt verschiedene Gründe, warum Provider Schwierigkeiten haben, Spam komplett zu filtern:
1. Evolution der Spam-Techniken: Spammer passen ihre Methoden kontinuierlich an, um Spam-Filter zu umgehen. Sie ändern beispielsweise den Inhalt und die Struktur der E-Mails, verwenden Variationen von Wörtern oder setzen auf personalisierte Spam-Nachrichten.
2. Spam-Botnetze: Spammer nutzen oft Botnetze, um Spam zu verbreiten. Dabei handelt es sich um Netzwerke von infizierten Computern, die von den Spammern ferngesteuert werden. Da die Absenderadressen und IP-Adressen von legitimen Computern stammen können, ist es schwierig, diese von echten E-Mails zu unterscheiden.
3. Fehlalarme und Falschpositiv-Erkennung: Filter müssen eine Balance zwischen der Identifizierung von Spam und der Vermeidung von Fehlalarmen finden. Manchmal werden jedoch legitime E-Mails fälschlicherweise als Spam markiert und umgekehrt. Dies kann zu Vertrauens- und Kommunikationsproblemen führen.
4. Ressourcenbeschränkungen: Das Filtern großer E-Mail-Mengen erfordert erhebliche Rechenleistung und spezialisierte Software. Provider müssen in ausreichende Ressourcen investieren, um den Spam-Filter auf dem neuesten Stand zu halten, was nicht immer einfach ist.
Insgesamt ist das Filtern von Spam eine ständige Herausforderung für Provider, da Spammer weiterhin neue Wege finden, um ihre unerwünschten Nachrichten zu verbreiten. Ein gewisses Maß an Spam wird immer durchrutschen, aber durch stetige Verbesserungen und Anpassungen können Provider die Anzahl von Spam-Nachrichten reduzieren, die ihre Benutzer erreichen.
Schützen kannst Du dich indem Du:
- Deine "Haupt"- oder "Privat"-Mailadresse NICHT zum registrieren auf Websiten oder in Formularen verwendest
- Deine Mailadresse nirgends ins Internet stellst (z.b hier im Forum schreibst xyz@abc.ch)
- Für obenstehende Sachen immer eine separate "Wegwerf-Adresse" erstellst (gmx, gmail etc...).
Ich bekomme auf meine Privatadresse praktisch gar keinen Spam. Auf meine "für alles"-Adresse hingegen eine absolute Flut (die Adresse ist auch schon älter / bekannter).
Gruess Stefan