E-Mail Kontakt aus Kundensicht ist schlichtwegs optimal.
Allerdings muss jener Mitarbeiter, welcher jene E-Mails bearbeitet, ein gewisses Verständnis haben, wo beim Kunden der Schuh drückt und sogleich erkennen, wie man das Problem beheben kann.
Allerdings derart hoch bezahlte Mitarbeiter hat es bei Swisscom zuwenig.
Ein einfacher Call-Center-Agent versteht da zumeist schlichtwegs Bahnhof.
Via Telefon könnte er dann hundertmal nachfragen, bis bei ihm der Groschen fällt.
Dann ebenso Tatsache ist es, dass die Installation von Ransomware zum grössten Teil via E-Mail geschieht.
Wenn da ein Kunde schreibt "Details im Anhang Bankauszug.pdf" aber angehängt ist Ransomware.pdf.exe, so ist es lediglich bei intelligenten Mitarbeiter ausgeschlossen, dass dann dadurch zur Infektion mit Ransomware auf dem Swisscom-Netzwerk kommt.
Solche hat es nun bei Swisscom zuwenig.
Swisscom hat nun die Wahl.
Für Kundendienst nur hoch bezahlte Leute zu beschäftigen: Kundensupport ist dann aus Kundensicht optimal, allerdings sehr teuer.
Oder eben jene Einsparungen durchziehen...
Jene kleinere Anbieter sind für den hervorragenden Support bekannt -> es gibt E-Mail-Adressen:
https://www.iway.ch/support/
https://www.init7.net/de/support/helpline/
Glotzologe