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Dass der Durchsatz auf einer Kupferleitung oder LTE-Übertragung auf der einzelnen Messsekunde stark schwankt ist normal, entscheidend ist der Durchschnitt über eine gewisse Dauer.
Beim Cnlab-Testprogramm stellst Du am besten die Messdauer in den Einstellungen standardmässig auf 30 bis 60 Sekunden, dann erhältst Du relevante Zahlen.
Da Du den Internetbooster am LAN- Kabel hast, kannst Du seine aktuell erbrachte Leistung im laufenden Betrieb direkt auch auf dem für ihn benutzten LAN-Port sehen:
Dazu gehst Du auf der IB2 in die LAN-Analyse.
Das sieht dann in etwa so aus:
Das Bild ist übrigens ein altes Netflix-Streaming Beispiel von mir, um zu zeigen, dass der Internetbooster anders als bei Swisscom TV, für externes Videostreaming durchaus grosszügig LTE-Leistung dazu beisteuert (und zwar dauernd, also auch dann wenn die Kupferleitung noch gar nicht ausgelastet ist, denn der Internetbooster ist konzeptionell gesehen eigentlich gar kein “Booster”, der wie man vielleicht annehmen könnte, beim “Gasgeben zugeschaltet wird”, sondern ein dauernd mitlaufender fix gekoppelter “Zweitmotor”)
Auf dem Screenshot dargestellt sind:
- der Internet-Booster an LAN-Port 1 als Upload aus Sicht der IB2
- das Heimnetz mit 2 Smart TV’s und zwei laufenden Netflix Apps mit UHD- Streams an LAN-Port 2 als Download
- die zu dieser Zeit ausgeschaltete UHD-TV-Box an LAN-Port 3
(die Gesamtsumme des LAN-Traffics von 51.8 ist dabei unerheblich)